Start Blog Seite 1773

Mainz: Täter schlägt Opfer mit Faust und Knie ins Gesicht

Sonntagnacht wird ein 19-Jähriger in der Alicenstraße verletzt. Ein Mann schlägt ihm mit geballter Faust und mit seinem Knie mehrfach ins Gesicht. Als der 19-Jährige die Polizei verständigen will, nimmt der unbekannte Täter ihm das Smartphone ab und lässt es auf den Boden fallen. Dann flüchtet er mit seiner Begleiterin in Richtung Hauptbahnhof West. Eine Nahbereichsfahndung verläuft negativ.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Mainz zeigt Farbe bei Bundesweiter Beleuchtungsaktion in Pink

In Deutschland wird es wieder Pink: Bundesweit leuchten Rathäuser, Kirchtürme, Schlösser, Fernsehtürme, Marktplätze und andere Wahrzeichen in kräftigem Magenta. Mit der Illuminierung zum Welt-Mädchentag am 11. Oktober macht die Kinderhilfsorganisation Plan International Deutschland darauf aufmerksam, dass es noch viel zu tun gibt, bis Mädchen und Frauen auf dieser Welt gleichberechtigt sind. Auf Initiative der ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützer von Plan International strahlen dieses Jahr unter anderem der Funkturm in Berlin, die St.-Petri-Kirche in Hamburg, der Weser Tower in Bremen, die St.-Pantaleon-Kathedrale in Köln, das Neue Rathaus am Marienplatz in München. Auch im Kalender des Mädchenarbeitskreis der Stadt Mainz/MAK ist der Internationale Mädchentag rot angestrichen: jedes Jahr gibt es für diesen Aktionstag eine besondere Aktion.

„Nur wenn Mädchen überall die gleichen Chancen haben wie Jungen, hat unsere Welt eine Zukunft“, sagt Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland. „Bis dahin müssen wir noch viel Überzeugungsarbeit leisten. Mir unserer Beleuchtungsaktion wollen wir darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dass auch Mädchen und junge Frauen führende Rollen übernehmen und mitmischen in allen Bereichen, die sie betreffen. In Deutschland – und überall auf der Welt. Denn Gleichberechtigung trägt zur nachhaltigen Bekämpfung von Armut bei – und zu einer sicheren Welt.“

Parallel zu Plans Beleuchtungsaktion am Welt-Mädchentag werden Mädchen weltweit für einen Tag Führungspositionen in Politik und Gesellschaft übernehmen und sich in diesen Schlüsselrollen Gehör für ihre Belange verschaffen. Mädchen sollen darin bestärkt werden, aktiv an gesellschaftlichen Prozessen teilzunehmen und auf Themen Einfluss zu nehmen, die sie betreffen. Mit rund 1.000 sogenannten Takeover-Aktionen in 70 Ländern macht Plan International darauf aufmerksam.

Die Vereinten Nationen (UN) riefen den Welt-Mädchentag am 11. Oktober auf Initiative von Plan International aus. Seit 2012 setzt Plan International an diesem Tag mit der Farbe Pink ein Zeichen für bessere Chancen von Mädchen. „Wir sind begeistert, dass zum Welt-Mädchentag auch dieses Jahr wieder so viele Städte und Gemeinden gemeinsam mit uns Farbe zeigen für die Rechte von Mädchen“, sagt Maike Röttger. „Unser besonderer Dank gilt unseren lokalen und ehrenamtlichen Aktionsgruppen. Wir sind sehr beeindruckt, was sie in ihren Heimatstädten bewegt haben.“

Zum Welt-Mädchentag am 11. Oktober 2018 werden in Deutschland in rund 30 Städten fast 60 bekannte Gebäude, Wahrzeichen und Denkmäler in kräftigem Pink leuchten. In einigen Städten leuchtet es an gleich mehreren Orten – wie beispielsweise in Hamburg, in Lübeck, in Bochum oder in dem Ostseebad Sellin auf Rügen. Außerdem finden in vielen der beteiligten Städte Veranstaltungen und Aktionen zum Welt-Mädchentag statt, begleitend dazu informieren die lokalen Plan-Aktionsgruppen über die Arbeit von Plan International.

Mainzer Selbsthilfeorganisationen erhalten Förderung

Mit 3.300 Euro fördert die BARMER zwei Selbsthilfeorganisationen mit Sitz in Mainz. Die Lebenshilfe Rheinland-Pfalz erhält 1.900 Euro und finanziert damit ein dreitägiges Seminar, durch das Menschen mit geistiger Behinderung ihren Körper besser kennenlernen sollen. 1.400 Euro gehen an den Landesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen in Rheinland-Pfalz. Der Verein verwendet das Geld für die Umsetzung eines Wochenendseminars, bei dem Angehörige psychisch Erkrankter lernen, achtsam mit ihrer Gesundheit umzugehen.

„Als gesetzliche Krankenkasse fördern wir die wichtige Arbeit von Selbsthilfeeinrichtungen. Die Lebenshilfe und der Landesverband der Angehörigen psychisch Erkrankter Menschen sind leuchtende Beispiele für das unverzichtbare, meist ehrenamtliche Engagement von Selbsthilfeorganisationen“, sagt Dunja Kleis, Landesgeschäftsführerin der BARMER in Rheinland-Pfalz und im Saarland. In Selbsthilfegruppen organisieren sich Menschen mit gleicher Erkrankung, um sich gegenseitig zu unterstützen.

Finanzielle Unterstützung ermöglicht Seminare Matthias Mandos, Geschäftsführer der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz, sagt: „Die finanzielle Unterstützung der BARMER ist ein wesentlicher Beitrag, um unser Seminar durchführen zu können. Die Lebenshilfe vertritt als gemeinnütziger Verein die Interessen von Menschen mit geistiger Behinderung und ihrer Angehörigen und unterstützt sie dabei, ein möglichst selbstbestimmtes und erfülltes Leben zu führen. Die Lebenshilfe setzt sich zudem ein für die gesellschaftliche Anerkennung von Menschen mit geistiger Behinderung.

Der Landesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen in Rheinland-Pfalz ist als Selbsthilfeverband fester Bestandteil der gemeindepsychiatrischen Versorgung in Rheinland-Pfalz. Mitglieder sind Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Monika Zindorf, Vorsitzende des Landesverbands, sagt: „Unsere Förderer leisten mit ihrer Unterstützung einen äußerst wertvollen Beitrag zur Finanzierung unserer Arbeit.“ Der Landesverband biete unter anderem eine Plattform für Gesprächsrunden, Erfahrungsaustausch sowie Informationen und initiiere Vorträge sowie Podiumsdiskussionen mit Fachleuten und betroffenen Angehörigen.

Fahndung mit Phantombild | Versuchter Mord an Joggerin

Am Abend des 30.September 2018 kam es um kurz nach 18:00 Uhr zu einem Übergriff auf eine 21-jährige junge Frau im Bereich des Schwanheimer Stadtwaldes in Frankfurt. Die Polizei ermittelt nach dem Täter und hat nun ein Phantombild erstellen lassen. Die 21-Jährige joggte im Bereich der sogenannten Grenzschneise entlang, parallel zur Bahnlinie, als der Unbekannte sie von hinten umriss. Aufgrund der massiven Gewalteinwirkung ermittelt die Kriminalpolizei wegen des versuchten Tötungsdeliktes.

In diesem Zusammenhang haben die Ermittler ein Phantombild des Täters erstellen lassen. Die Ermittler suchen Zeugen, die diese Person kennen oder schon einmal gesehen haben. Auch zum Tatgeschehen erbittet die Kriminalpolizei sachdienliche Hinweise.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 40-50 Jahre alt, etwa 175-180cm groß, korpulent, kurze dunkle Haare, gebräunte dunkle Haut. Er hatte ein schwarzes Mountainbike mit weißer Schrift.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

Sondermeldung: Mögliche Gefahrenlage ohne Zwischenfälle beendet

Eine unklare Gefahrenlage hat in der vergangenen Nacht in Wiesbaden, im Bereich „Im Sinzengründchen“, zu einem größeren Polizeieinsatz geführt. Die polizeilichen Maßnahmen vor Ort konnten jedoch heute Morgen gegen 08:30 Uhr beendet werden. Es kam zu keinerlei Personen- oder Sachschaden. Gestern Abend, gegen 18:00 Uhr, wurde der Polizei mitgeteilt, dass ein 75-jähriger Anwohner mit der Anwendung von Gewalt gegen sich selbst gedroht habe.

Da eine Gefahr für Nachbarn des älteren Herrn nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden diese gebeten, ihr Haus vorübergehend zu verlassen. Spezialkräfte der hessischen Polizei wurden alarmiert und kamen vor Ort. Im Laufe des Einsatzes stellte sich heraus, dass sich die Situation vor Ort beruhigt hatte und ein sofortiges Einschreiten durch die Polizei nicht notwendig war. Bis auf wenige Einsatzkräfte konnten alle Beamten die Örtlichkeit nach wenigen Stunden wieder verlassen.

Heute, gegen 08:30 Uhr, konnte der 75-Jährige beim Verlassen seines Hauses in Gewahrsam genommen werden. Aufgrund seines Gesundheitszustandes wird er einem Arzt vorgestellt.

Opel erzielt September-Marktanteil von 10,2 Prozent

Opel profitiert im September von der frühzeitigen und konsequenten Vorbereitung auf die Umstellung auf das neue Messverfahren WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure): In Deutschland erzielte die Marke mit dem Blitz einen Pkw-Marktanteil von 10,2 Prozent (+ 2,6 Prozentpunkte). Das ist der höchste Marktanteil in einem Einzelmonat seit Dezember 2010 und der höchste September-Wert seit 2006.

Neufahrzeuge, die ab dem 1. September 2018 zugelassen werden, müssen nach dem WLTP-Fahrzyklus zertifiziert sein. Das Verfahren weist realitätsnähere Verbrauchsangaben aus als es beim Vorgänger NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) der Fall war. Opel hat diese Vorschriften – anders als einige Wettbewerber – frühzeitig umgesetzt und kann das gesamte Pkw-Portfolio uneingeschränkt anbieten – ohne Verzögerungen.

Zudem ist Opel schon heute für die neue Euro 6d-TEMP-Abgasnorm bereit: Aktuell hat der Rüsselsheimer Hersteller 127 Pkw-Modelle im Angebot, welche die strengen Grenzwerte der neuen Norm erfüllen. Sie tritt für alle Neuzulassungen spätestens bis zum 1. September 2019 in Kraft.

„Wir haben uns seit Jahren auf diese Veränderungen vorbereitet und unser Portfolio rechtzeitig WLTP- und Euro 6d-TEMP-zertifiziert. Darauf können wir stolz sein. Und davon profitieren wir nun. Mit Blick auf die Diskussion über Diesel-Fahrverbote können wir ganz klar sagen: Wer jetzt einen neuen Opel kauft, braucht Fahrverbote nicht zu fürchten!“, sagte Opel-Deutschlandchef Jürgen Keller.

Fortschrittliche Euro 6d-TEMP-Fahrzeuge sind von der gegenwärtigen Diskussion um innerstädtische Fahrverbote nicht betroffen – weder bei Benzinern noch bei Dieseln.

Auch in den weiteren europäischen Ländern profitierte Opel von der umfassenden Verfügbarkeit WLTP-zertifizierter Fahrzeuge. In Spanien stieg der Pkw-Marktanteil der Marke mit dem Blitz auf fast sechs Prozent. In Frankreich wurde im abgelaufenen Monat mit 4,3 Prozent der beste Pkw-Marktanteil seit Mai 2015 erreicht. Und auch die britische Schwestermarke Vauxhall erzielte im September starke Verkäufe. Der kombinierte Marktanteil für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge lag bei 8,6 Prozent (Vorjahresmonat 7,3 Prozent) und damit so hoch wie seit 18 Monaten nicht mehr.

Motorradfahrer vermutlich infolge Alkoholkonsum gestürzt

Neustadt an der Weinstraße: Aus zunächst unbekannten Gründen stürzte am Donnerstagnachmittag ein 53jähriger Motorradfahrer aus Kaiserslautern, der auf der L499 in Richtung Kaiserslautern unterwegs war. Er hatte in einer Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine verloren. Er zog sich bei dem Sturz einen Schulterbruch und zahlreiche Schürfwunden zu, die im Krankenhaus Neustadt behandelt wurden. Im Rahmen der Unfallaufnahme ergab sich der Verdacht, dass der Fahrer unter Einfluß von Alkohol und Medikamenten steht, weshalb ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Der Führerschein wurde beschlagnahmt. Der Sachschaden am Motorrad beläuft sich auf ca. 2500 Euro

Verhinderung des Schmuggels von 67.000 Zigaretten durch Bundespolizei

Die Bundespolizei und die Bundeszollverwaltung am Frankfurter Flughafen verhinderten am 2. Oktober gleich in zwei Fällen die unerlaubte Einfuhr von insgesamt 67.000 Zigaretten. Eine 46-jährige Russin und eine 35-jährige Weißrussin hatten kein gewöhnliches Reisegepäck dabei. Die aus Moskau kommende Russin verstrickte sich bei der grenzpolizeilichen Überprüfung der Einreisevoraussetzungen in Widersprüche.

Bei der späteren Nachschau ihres Gepäcks wurden 37.400 Zigaretten aufgefunden. Auch die Weißrussin, die über Wien aus Eriwan kam, hatte Schmuggelware dabei. Beamte der Bundeszollverwaltung am Frankfurter Flughafen fanden 29.600 Zigaretten in ihrem Gepäck. Grundsätzlich liegt die Freimenge für die Einfuhr von Zigaretten aus Drittstaaten bei 200 Stück.

Das Hauptzollamt Frankfurt am Main leitete gegen beide Frauen ein Strafverfahren ein. Die Bundespolizei verweigerte der 46-Jährigen sowie der 35-Jährigen die Einreise in das Bundesgebiet. Die Zigaretten wurden sichergestellt.

Neuwied: Lkw-Anhänger auf der B256 umgekippt

Am Donnerstag, den 04.10.2018, kam es gegen 16.30 Uhr auf der B256 in Fahrtrichtung Neuwied zu einem folgenreichen Verkehrsunfall. Ein Lkw mit einem mit einer fahrbaren Hebebühne beladenen Anhänger hatte zuvor die B256 in Richtung Neuwied befahren. Im Verlauf einer Rechtskurve geriet der Anhänger des Lkw ins Schlingern und stürzte um. Dabei wurden der Anhänger, die Ladung und die Fahrbahndecke erheblich beschädigt. Der Fahrer des Lkw wurde bei dem Unfall nicht verletzt. Wegen der schwierigen Bergungsarbeiten musste die B256 ab ca 18.00 Uhr voll gesperrt werden. Die Sperrung dauert zur Stunde noch an.

Zur Ermittlung der Unfallursache wurden schwerlastfachkundige Beamte der Verkehrsdirektion Koblenz hinzugezogen. Dahingehend kann noch keine belastbare Aussage getroffen werden. Der Sachschaden dürfte im hohen fünfstelligen Bereich liegen.

Kaiserslautern: Fahrer nach 20 Kilometern von Polizeistreife gestoppt

Nach einem Unfall auf der Bundesstraße 270 zwischen Kaiserslautern und der Anschlussstelle Otterbach ist heute Morgen ein Lastwagenfahrer ohne anzuhalten weitergefahren. Der Mann konnte erst bei Jettenbach von einer Polizeistreife gestoppt werden.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen wechselte der 50-Jährige Lkw-Fahrer von der rechten auf die linke Fahrspur in Fahrtrichtung Weilerbach. Hierbei achtete er offensichtlich nicht auf den neben ihm fahrenden Pkw eines 21-Jährigen. Mit seinem Anhänger touchierte der Lkw-Fahrer das Auto. Ohne anzuhalten fuhr der 50-Jährige weiter. Obwohl der Autofahrer mehrfach gehupt habe und dem Lkw-Gespann gut 20 Kilometer bis nach Jettenbach folgte, hielt der 50-Jährige nicht an. Erst eine hinzugerufenen Polizeistreife stoppte den mutmaßlichen Unfallverursacher. Der 50-Jährige wird sich wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht verantworten müssen.

Teddyklinik öffnet am 10. und 11. Oktober ihre Türen im Mainzer Rathaus

Am Mittwoch und Donnerstag, 10. und 11. Oktober, ist die Teddyklinik für Kinder und ihre Kuscheltiere zu Gast im Rathaus der Stadt Mainz (Jockel Fuchs Platz 1, 55116 Mainz). In ihrer Rolle als Teddydocs erwarten dort rund 100 Studierende der Human- und Zahnmedizin sowie Pflegeschüler der Universitätsmedizin Mainz ihre plüschigen Patienten und ihre besorgten Besitzer im Grundschul- und Kindergartenalter. In der Teddyklinik untersuchen und verarzten sie zusammen mit den Kindern auf spielerische Weise die mitgebrachten Lieblingskuscheltiere.

In der offenen Sprechstunde von 14.00 bis 16.00 Uhr werden die einzelnen Stofftier-Patienten ganz ohne vorherige Anmeldung untersucht. Der Vormittag ist für die zuvor angemeldeten Kindergartengruppen und ihre Plüschtiere reserviert – hierfür sind schon alle Termine vergeben. Ziel der Veranstaltung ist es, Kindern die Angst vor dem Arztbesuch zu nehmen.

Was wird wann und warum während einer Untersuchung getan? Was hören Doktoren durch das Stethoskop? Bei welchen Verletzungen reicht ein Pflaster und wann braucht es einen Verband? Was verraten Röntgenbilder über den Gesundheitszustand meines Teddys? In der Teddyklinik erfahren schon die Kleinsten wie ein Besuch beim Arzt abläuft. Dabei sind Röntgengeräte samt original Teddyröntgenbilder ebenso zu sehen wie Verbände, Schienen und Stethoskope. Zudem können die Kinder selber aktiv werden. In der OP-Show werden sie zu kleinen Chirurgen, die aus dem Bauch von Teddy Benni Gummibärchen herausoperieren. Ob er wohl deswegen Bauchschmerzen hat, weil er so viele von ihnen gegessen hat? Wenn die Kinder ihre Kuscheltiere impfen, kommen auch Spritzen zum Einsatz. Gegen den kleinen Piks können die Kinder ihren Teddys einen “Schmerz-Weg-Lutscher“ verschreiben. Um zu schauen, ob dieser aber auch nicht zu Karies geführt hat, ist die Teddy-Zahnklinik der richtige Ort. Hier dürfen die Kinder Spiegel und Bohrer in die Hand nehmen und ihrem Teddy auf den Zahn fühlen. Darüber hinaus vermitteln Spieletafeln beispielsweise den Weg des Essens durch den Körper. Nach dem Besuch beim Doktor geht es dann abschließend in die Apotheke der Teddyklinik, um die Rezepte für die Schmerz-weg-Bärchen oder Heile-mach-Pflaster einzulösen.

Die Teddyklinik ist ein studentisch organisiertes Projekt mit dem Ziel, Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter spielerisch an die medizinische Behandlung heranzuführen und ihnen damit die Angst vor dem Arztbesuch zu nehmen. Auch in diesem Jahr sollen wieder bis zu 1600 Plüschtiere geheilt werden. Damit gehört die Mainzer Teddyklinik zu einer der größten ihrer Art in Deutschland.

Kontakt Teddyklinik Mainz
Meike Busch und Rachel Tanner
Homepage: www.teddyklinik-mainz.de
E-Mail: teddyklinik-mz-presse@gmx.de

Über die Teddyklinik

Bei der Teddyklinik handelt es sich um ein studentisch organisiertes, bundesweites Projekt zur aktiven Gesundheitsvorsorge. Die Studierenden der Human- und Zahnmedizin (vom 1. bis zum 12. Semester) werden in Mainz fächerübergreifend unterstützt von Schülerinnen und Schülern der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegeschule der Universitätsmedizin Mainz. Seit 19 Jahren findet die Teddyklinik in Mainz statt; Schirmherr ist Univ.-Prof. Dr. med. Fred Zepp, Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz.

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.400 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

Personenfahndung nach Raubüberfall mit Schusswaffe in Mainz

Die Polizei bittet um Hilfe: Am 27. Juli 2018 ist es in der Wilhelmsstraße 7 in Mainz-Bretzenheim in einer MVB-Bank zwischen 00:50-00:55 Uhr zu einem schweren Raub mittels Schusswaffe gekommen.Der 29-Jährige Geschädigte begibt sich in den Schalterraum der MVB-Bank in der Wilhelmsstraße 7, in Mainz Bretzenheim. Nachdem er seinen PIN am Geldausgabeautomaten eingegeben hat, stürmen zwei Personen den Schalterraum, wobei einer der Täter den Geschädigten mit einer Pistole bedroht.

Der zweite Täter schubst den Geschädigten unvermittelt gegen die Wand und beginnt am Geldausgabeautomaten Eingaben zu tätigen. Der Geschädigte wehrt sich mehrfach gegen die Täter. Er wird gewaltsam zu Boden gebracht und weiterhin mit einer Pistole bedroht. Der zweite Täter hebt währenddessen 1.000 Euro vom bereits mittels PIN entsperrten Konto des Geschädigten ab. Im weiteren Verlauf steht der Geschädigte vom Boden auf und wird durch einen der Täter ins Gesicht geschlagen, so dass er erneut zu Boden geht. Beide Täter flüchten in unbekannte Richtung.

Wer kann Hinweise zur Identität der beiden unbekannten Täter geben?

Hauptursache für Krankschreibungen in Mainz sind psychische Erkrankungen

Die Beschäftigten in Mainz waren 2017 landesweit am seltensten krankgeschrieben. Das zeigt der Gesundheitsreport der BARMER. Markus Brunk, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Mainz, sagt: „Hauptursache für die Krankschreibungen in Mainz waren psychische Erkrankungen. In keinem der 36 rheinland-pfälzischen Landkreise und kreisfreien Städte wurden dagegen weniger Arbeitsunfähigkeitstage wegen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems gezählt als in Mainz.“

Laut Gesundheitsreport meldete sich jeder Beschäftigte in Mainz im Durchschnitt 1,1 (Land: 1,3) Mal arbeitsunfähig. Auf jeden Beschäftigten entfielen rechnerisch 14,3 (Land: 17,7) gemeldete Arbeitsunfähigkeitstage. Der Krankenstand lag in Mainz bei 3,9 Prozent (Land: 4,9 Prozent). „Das bedeutet, dass an einem durchschnittlichen Kalendertag von 1.000 Beschäftigten 39 arbeitsunfähig gemeldet waren“, erklärt Brunk.

Häufigste Gründe für die Arbeitsunfähigkeitstage der Beschäftigten in Mainz waren psychische Störungen (2,9 Tage), Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems (2,7 Tage), Atemwegserkrankungen (2,3 Tage) und Verletzungen (1,8 Tage). Für den Gesundheitsreport wurden die Daten von 185.000 rheinland-pfälzischen Erwerbspersonen ausgewertet. Das sind 12,9 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Rheinland-Pfalz.

Federweißer Schlemmerwanderung am 03.Oktober

Auf rund 7 Kilometer erwartet die Besucher kulinarische Köstlichkeiten aus Rheinhessen. Am 03.Oktober findet die Federweißer Schlemmerwanderung in den Oppenheimer und Dienheimer Weinbergen statt. Die Schlemmerwanderung führt den Besucher und die leidenschaftlichen Weinliebhaber mit Blick über Rheinhessen und das Rhein-Main-Gebiet durch die Weinberge.

Die Winzer präsentieren den Weinjahrgang 2017

Neben einer erlesenen Auswahl an Rot- und Weißweinen sowie Sekt der regionalen Winzer sorgen Partner aus der Gastronomiebranche entlang der Wanderstrecke für ein abwechslungsreiches leibliches Wohl der Besucher. Für Kinder gibt es entlang der Wanderung eine „Kinder-Rallye“.

Die Wanderung beginnt um 10:00 Uhr am Parkplatz des Aldi-Marktes, Wormser Straße 112 in Oppenheim. Für Anreisende mit der Bahn ist die Schlemmerwanderung ab dem Bahnhof Oppenheim gut erreichbar. Der Weg vom Bahnhof zum Start der Schlemmerwanderung ist gut ausgeschildert.

Der Erwerb eines Festglases für nur 2,50 Euro berechtigt zur Teilnahme.

weitere infos erhaltet ihr direkt beim Veranstalter – KLICK –

Kostenloser Licht-Test im Oktober von TÜV Rheinland

„Sehen und gesehen werden“ muss in der dunklen Jahreszeit die Maxime für alle Verkehrsteilnehmer lauten. Daher bietet TÜV Rheinland alljährlich im Oktober den kostenlosen Licht-Test an allen über 130 Standorten in ganz Deutschland. Dabei kontrollieren die Experten die vollständige Beleuchtungsanlage des Kraftfahrzeugs auf die Funktion und zudem auch die Scheinwerfer beispielsweise auf die korrekte Einstellung. Zur Beleuchtungsanlage zählen Abblend- und Fernlicht, Nebel- und Tagfahrlicht, Begrenzungs- und Parkleuchten, Brems- und Rücklichter, Warnblinkanlage, Blinker und die Nebelschlussleuchten.

Wechsel von Xenon- und LED-Licht der Werkstatt überlassen

Was Autofahrer leicht selbst tun können, erklärt TÜV Rheinland-Fachmann Thorsten Rechtien: „Überprüft werden sollten alle Leuchten und Scheinwerfer. Am einfachsten ist es jedoch, wenn eine zweite Person bei der Kontrolle helfen kann.“ Alternativ heißt es: Beleuchtung einschalten und um das Fahrzeug herumgehen. Für die Bremsleuchten, die eine dauerhafte Betätigung des Bremspedals erfordern, kann die Reflexion vor einer hellen Wand oder zum Beispiel in der Tiefgarage hilfreich sein.

„Den Wechsel von Xenonbrennern sollte man wegen der Hochvolttechnik besser der Fachwerkstatt überlassen“, so Rechtien. Gleiches gilt für den Austausch von LED-Leuchtmitteln.

Nebelschlussleuchte nur bei sehr dichtem Nebel einschalten

Der kostenlose Licht-Test im Oktober hat bei TÜV Rheinland eine lange Tradition, da eine funktionierende Beleuchtungsanlage in Herbst und Winter besonders wichtig für die Verkehrssicherheit ist. Auch Tagsüber, bei schlechten Sichtverhältnissen durch Nebel, starken Schneefall oder Regen, sollten Autofahrer rechtzeitig das Abblendlicht einschalten. Hier gilt der Grundsatz: besser früher als zu spät. „Zwar besitzen heute viele moderne Autos eine Lichtautomatik, die in der Dämmerung die Beleuchtung von selbst einschaltet, bei Nebel oder diffusem Licht reagieren die Sensoren jedoch häufig zu spät“, so Rechtien.

Übrigens: Im Gegensatz zu den Nebelscheinwerfen in der Fahrzeugfront, die Autofahrer zusätzlich zum Abblendlicht bei unzureichender Sicht aktivieren dürfen, ist der Einsatz der Nebelschlussleuchte ausschließlich bei Nebel und Sichtweiten unter 50 Metern erlaubt. Besonders bei Nässe und Dunkelheit blenden die Schlussleuchten den nachfolgenden Verkehr ansonsten extrem. Zur Orientierung: Die Entfernung von 50 Metern entspricht auf der Autobahn dem Abstand zwischen zwei Begrenzungspfosten. Gleichzeitig sollte bei einer so schlechten Sicht die Höchstgeschwindigkeit von Tempo 50 nicht überschritten werden.