Saarbrücken. Update: Die Fahndung hat zum Erfolg geführt. Die Polizei hat mitgeteilt, den gesuchten mutmaßlichen Dieb überführt zu haben.
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Saarbrücken. Update: Die Fahndung hat zum Erfolg geführt. Die Polizei hat mitgeteilt, den gesuchten mutmaßlichen Dieb überführt zu haben.
Ökologisches und soziales Engagement im Dienste aller und besonders der Jüngsten in der Stadt Oppenheim: In diesem Sinne wendet sich Stadtbürgermeister Walter Jertz an alle jungen Frauen und Männer ab 18 Jahren, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ableisten möchten.
„Ab sofort ist wieder eine Stelle für Interessierte im städtischen Naturkindergarten frei. Zusammen mit dem Team lade ich alle jungen Frauen und Männer herzlich ein, sich zu bewerben“, so Jertz.
Im Naturkindergarten sind Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Eintritt in die Schule und ein Team motivierter Erzieherinnen. Maximal 20 Kinder verbringen ihren Kindergartenalltag zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter mit ihren Erzieherinnen im Oppenheimer Wäldchen, im naturnahen Spielraum der Stadt und der unmittelbaren Umgebung.
„Vom Standort aus, dem Bauwagen auf der Festwiese, geht es jeden Tag auf Entdeckungsreise, das heißt: In der Natur spielen und mit der Natur lernen“, sagt Ulrike Franz (WfO), die zuständige Dritte Beigeordnete der Stadt.
Wer Lust hat dies zu erleben und mindestens 18 Jahre alt ist, meldet sich im Rathaus der Stadt unter 06133-4909-10 oder per E-Mail unter info@stadt-oppenheim.de. Bewerbungsunterlagen können an die Stadt Oppenheim, Merianstraße 2, 55276 Oppenheim, Stichwort: „FÖJ/FSJ 2019“ gesendet werden.
Saarbrücken. Mit der Reportage „Saarbrooklyn“ hat Spiegel TV Staub aufgewirbelt. Zum einen geht es um die Frage, wie sauber das Team gearbeitet hat. Zum anderen kommt es zu Aktionen und Aktionismus.
Zur Mittagszeit hat sich ab gestrigen Mittwoch (24.07.2019) auf der B5 bei Hemme (Kreis Dithmarschen) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Laster fuhr auf ein am Fahrbahnrand stehendes Wohnmobil auf.
Nach derzeitigen Erkenntnissen stand das Wohnmobil zweier Frauen wegen eines Defekts gegen 11.45 Uhr am Fahrbahnrand der B5 in Höhe Hemme-Süd, als ein Lastwagenfahrer auf das geparkte Fahrzeug auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls riss der komplette Aufbau des Fiats ab und kippte über das Führerhaus. Die beiden Insassinnen wurden bei dem Unfall eingeklemmt.
Dreist handelten hier einige Verkehrsteilnehmer, die im Stau standen. Ohne Erlaubnis der Polizei versuchten sie im Stau zu drehen um die Wartezeit zu verkürzen. Ziemlich dreist handelte ein LKW-Fahrer einer schleswig-holsteinischen Spedition.
Wie die Feuerwehr auf ihrer Facebookseite mitteilte, wendete dieser mit seinem Fahrzeug, unbeeindruckt von der Situation, obwohl bereits mehrere Rettungs- und Polizeifahrzeuge an ihm vorbei zur Einsatzstelle fuhren. Auch durch die sich nähernden Feuerwehrkräfte, die vorschriftsmäßig mit Blaulicht und Sondersignal fuhren, ließ er sich nicht beeindrucken. Er wendete seinen LKW verbotenerweise seelenruhig auf der Straße, so dass das Feuerwehrfahrzeug anhalten musste und somit erst später am Einsatzort eintraf.
Gegen 17:15 Uhr meldeten am gestrigen Mittwoch mehrere Anrufer über den Notruf 112 eine massive Rauchentwicklung südlich von Langen (Hessen). Die zahlreichen Notrufe ergaben anfänglich teils widersprüchliche Lagebilder.
Ursprüngliche Meldungen deuteten darauf hin, dass es sich um einen Brand auf einem Schulgelände handeln würde, der auf die Gebäude übergreift. Dieses konnte bei Eintreffen der Einsatzkräfte glücklicher Weise nicht bestätigt werden. Es handelte sich um einen ausgedehnten Flächenbrand auf einem Getreidefeld mit teilweise meterhohen Flammen.
Diese konnten mit insgesamt 6 D- und 3 C-Rohren unter Kontrolle gebracht werden. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr Langen waren auch noch rund 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Egelsbach im Einsatz. Nach gut 90 Minuten waren auch die Nachlöscharbeiten abgeschlossen.
Große Probleme hatten die Einsatzkräfte anfänglich mit vielen Schaulustigen. Gerade zu Beginn, in der aufgrund der initial äußerst dynamischen Lage die ersten Maßnahmen aus taktischer Sicht extrem wichtig waren, wurden die Einsatzkräfte während des Aufbaus des Brandangriffs zum Teil deutlich eingeschränkt.
In Facebook appelliert die Feuerwehr Langen an die Vernunft der Menschen: „Der Bereich rund um die Einsatzfahrzeuge wird als Bewegungsfläche für die Einsatzkräfte benötigt, Schläuche müssen ausgerollt werden und nachrückende Einheiten benötigen Platz für die weitere Aufstellung. Radfahrer, Spaziergänger oder andere Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich meiden.“
Nach dem Hinweis eines aufmerksamen Autofahrers hat die Polizei Dortmund gestern Abend (23. Juli 2019) auf der A2 einen Tiertransport gestoppt. In einem Lkw fanden die Beamten 143 Schweine, die völlig dehydriert und in einem äußerst schlechten Gesundheitszustand waren. Mindestens drei Tiere waren bereits verendet.
Der Zeuge hatte sich gegen 17.50 Uhr über den Notruf der Polizei gemeldet. Auf der A 1 in Fahrtrichtung Dortmund kurz vor der Anschlussstelle Wuppertal-Barmen war ihm ein Viehtransport aufgefallen, dessen Tiere offensichtlich der hohen Hitzebelastung nicht „standhielten“. Diese Art des Transportes schien ihm nicht artgerecht zu sein.
Die Beamten der Autobahnpolizei konnten das Fahrzeug aufgrund der guten Beschreibung noch auf der A1 feststellen und führten es zur Kontrolle auf einen nahegelegenen Parkplatz auf der A2 („Kolberg“). Im Transportraum fanden sie 143 Schweine, die hyperventilierten und sich nicht mehr auf den Beinen halten konnten.
Der Wassertank, der zur Versorgung der Tiere verbaut ist, war leer. Trotz einer Belüftung lag die Temperaturmessung bei einem Wert von 41 Grad.
Unter Hinzuziehung der Feuerwehr wurden die Tiere umgehend mit Wasser versorgt. Die Beamten entschlossen sich, einen Mitarbeiter des Veterinäramtes zu Rate zu ziehen. Dieser bestätigte die starke Überhitzung und eklatante Wasserunterversorgung der Tiere. Zudem stellte er fest, dass der Fahrer aus den Niederlanden nicht ordnungsgemäß die Dokumente für die Tierversorgung führte.
Die Tiere waren auf dem Weg von Frankreich zu einem Schlachthof in Deutschland. Der 47-jährige Niederländer setzte nach einer entsprechenden Abkühlung der Schweine die Fahrt zum vorgesehenen Schlachthof fort, in dem sie dem zuständigen Veterinär übergeben wurden.
Gegen den Lkw-Fahrer fertigten die Beamten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Zudem wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 700 Euro erhoben.
Seit dem frühen Dienstagmorgen (23.07.2019) wird der 37-jährige Sinan Yilamz aus der Gneisenaustraße in Wiesbaden vermisst. Er wurde dort in seiner Wohnung zuletzt gegen 03:00 Uhr von einem Familienangehörigen gesehen.
Seit diesem Zeitpunkt ist sein Aufenthaltsort unbekannt und alle Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen der Kriminalpolizei verliefen bisher ergebnislos. Aufgrund seines Gesundheitszustandes ist nicht auszuschließen, dass sich der Vermisste möglicherweise selbst in Gefahr bringen könnte.
Foto: PolizeiZuletzt war vermutlich mit einem T-Shirt und einer langen, dunkelgrünen Hose bekleidet.
Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Saarlouis. Der Saarlouiser Oberbürgermeister Peter Demmer (SPD) hat eine Debatte über die Sicherheit im Saarland ausgelöst. Verstärkt wird sie durch einen Filmbeitrag von „Spiegel TV“. Fakt ist: Die Polizeidecke ist im Saarland dünn geworden.
Polizei Bad Kreuznach | Kirn. Bereits am gestrigen Abend gegen 22:00 Uhr fand die 64-jährige Besitzerin ihren Kater in einer Lebendfalle gefangen und leblos vor. Den Kater hatte sie am vergangenen Samstagnachmittag letztmalig lebend gesehen. Die Lebendfalle war am Gemäuer an der Evangelischen Kirche im Burgweg 12 in Kirn durch einen bislang Unbekannten aufgestellt worden.
Grundsätzlich ist zum Aufstellen von den sogenannten „Lebendfallen“ nur berechtigt, wer einen Jagdschein oder einen Fallenlehrgang nachweisen kann. In diesem Zusammenhang ist der berechtigte Personenkreis dazu verpflichtet, regelmäßig den Inhalt der Falle zu prüfen.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines möglichen Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz aufgenommen und bittet unter der 06752-1560 um Hinweise aus der Bevölkerung.
An gleich mehreren Stellen, kam es am gestrigen Dienstagnachmittag auf dem Gelände des „Rhein-Selz-Parks“ in Dexheim fast gleichzeitig zu Bränden.
Gegen 13:38 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand eines mit Stroh beladenen Anhängers auf das Gelände alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, das gleich zwei Anhänger, die mit Strohballen beladen waren, brannten sowie ein Holzhaufen in Flammen stand. Alle drei Brandquellen fingen nach Information der Polizei scheinbar zeitgleich an zu brennen, obwohl sie zwischen 300 und 500 Metern voneinander entfernt waren.
Die Anhänger standen seit dem Vorabend auf dem Gelände. Sie wurden durch den Brand komplett zerstört. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von ca. 10 000 Euro.
Wie es zu der Entzündung kam, ist bisher nicht geklärt. Derzeit wird von Brandstiftung ausgegangen, die Ermittlungen hierzu dauern an. Hinweise diesbezüglich nimmt die Polizei Oppenheim unter der Telefonnummer 06133/9330 entgegen.
Orscholz. Der „Saarschleifen Bike + Run Marathon 2019“ findet an diesem Wochenende statt. 1200 Sportler aus ganz Europa erwarten die Veranstalter. Doch die Stadt Mettlach warnt: Einige Wege und Straßen können für den normalen Verkehr gar nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden.
Die in England gestartete Aktion, in der seit 2008 Straßenklaviere in der Öffentlichkeit aufgestellt wurden und Passanten sich an die kreativ gestalteten Tasteninstrumente setzen können, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile realisieren mehr als 40 Städte weltweit die Idee der Streetpianos und laden von Amsterdam bis Zypern dazu ein, an den frei zugänglichen Tasteninstrumenten der Kreativität freien Lauf zu lassen.
Auch die Stadt Koblenz stellt, inspiriert von der weltweiten Bewegung, nun bereits im zum dritten Mal Klaviere im öffentlichen Raum auf. Das Angebot wird gerne angenommen und nicht nur Besucher spielen munter drauf los, sondern auch Einheimische nehmen die Aufforderung des Kulturprojektes öffentliche Klaviere „Play me, I’m yours“ fröhlich an.
Dieser und noch weitere Sätze animieren dazu, sich das Instrument zu eigen zu machen.
So erklingen auf den Plätzen der Koblenzer Innenstadt, nach der durchweg positiven Resonanz der Vorjahre, auch in diesem Jahr wieder Melodien unterschiedlichster Couleur zur Freude und Unterhaltung zahlreicher Zuhörer. Auch die Gestaltung der Klaviere wurde in äußerst kreativer Art und Weise von der Jugendkunstwerkstatt übernommen.
Die auf Initiative des Kultur- und Schulverwaltungsamtes etablierte Veranstaltung erweist sich als rundum gelungenes Konzept, denn es steigert nicht nur die Aufenthaltsqualität auf Koblenzer Plätzen, sondern lädt auch zum Genießen und Verweilen ein. Durch die frei zugänglichen Klaviere, die von der Musikschule Koblenz gestellt wurden, wird der Weg geebnet zu gemeinsamem Musizieren, Zusammenkommen und kreativ Werden vorprogrammiert.
Ab dem 24. Juli 2019 kann an folgenden Orten für einige Wochen Klavier gespielt und genossen werden:
Ganz Europa ist fest im Griff von Hochdruckgebiet Yvonne. Mit Temperaturen von zum Teil über 40 Grad Celsius haben nicht nur Mensch und Tier unter der Hitze zu leiden. Auch viele Straßen nehmen bei den Temperaturen Schaden.
Die Kommune Noordenveld in den Niederlanden greift nun zu außergewöhnlichen Maßnahmen und sogt bei den Menschen für ungläubige Blicke.
„Wir streuen (im Sommer), schreibt die Kommune auf Twitter und hat ein Bild von einem Streuwagen im Einsatz mit dazu gepostet. Kein Witz, die Niederländische Kommune schickt Streuwagen gegen die Hitze auf die Straßen.
We gaan strooien (in de zomer)! De komende dagen gaan we wegen met een slijtlaag en nieuw asfalt strooien. Met het strooien wordt het asfalt gekoeld zodat het asfalt niet gaat plakken. pic.twitter.com/eYNHCKPJHo
— Gemeente Noordenveld (@Noordenveld) July 23, 2019
Wie eine Sprecherin der Kommune Utrechtse Heuvelrug sagte, sei das kein Witz, denn damit würde sich der Asphalt kühlen lassen.
So würde das Streusalz der Luft die Feuchtigkeit entziehen und damit gleichzeitig den Asphalt kühlen. So könne nicht nur das Kleben der Straßenoberfläche verhindert werden, sondern auch Schäden durch die Hitze vermieden werden. Bei den aktuellen tropischen Temperaturen kann der Asphalt so heiß werden, dass er aufbricht und Dellen bekommt.
Deutschland sowie große Teile Europas kommen richtig ins Schwitzen. Die nächste große Hitzewelle ist in vollem Gange und erreicht am morgigen Donnerstag ihren Höhepunkt. An dieser Stelle erläutert der Deutsche Wetterdienst (DWD) den Ablauf der Hitzewelle und deren Hotspots.
Die nächste große Hitzewelle dieses Sommers hat Deutschland und einen Großteil Europas fest im Griff. Das hochreichende und umfangreichende Hochdruckgebiet YVONNE erstreckt sich vom Zentralen Mittelmeerraum bis nach Skandinavien und hängt wie eine „Glocke“ über Europa, festgesaugt zwischen zwei Tiefdruckgebieten über Westrussland und dem nahen Ostatlantik.
Somit gelangt an der Westflanke des Hochs seit mehreren Tagen sehr heiße Luft aus Nordafrika über Spanien und Frankreich hinweg bis nach Skandinavien. Diese Luft konnte sich durch die noch langen lichten Tage und eine fast ungehinderte Einstrahlung über den Landmassen Tag für Tag zusätzlich erwärmen.
So wurden am gestrigen Dienstag in Lingen (Emsland) Höchstwerten von 35,8 Grad und in Trier-Petrisberg an der Mosel 35,7 Grad erreicht.
Am heutigen Mittwoch wird es noch heißer: In Westdeutschland erreichen die Temperaturen Höchstwerte zwischen 37 und 39 Grad. An der Mosel, Saar und am Niederrhein kann schon heute die 40 Grad-Marke geknackt werden. Ansonsten liegen die Maxima zwischen 31 und 36 Grad. Erträglichere Temperaturen zwischen 24 und 27 Grad gibt es nur an der Ostseeküste, auf den Nordseeinseln sowie im höheren Bergland.
Der Höhepunkt der Hitzewelle wird voraussichtlich am morgigen Donnerstag erreicht. Dann werden in der Westhälfte Deutschlands verbreitet Höchstwerte zwischen 37 und 40 Grad erreicht bzw. punktuell sogar überschritten werden. Somit sind viele regionale Rekorde greifbar nah und auch der bisherige deutsche Allzeitrekord vom 5. Juli 2015 mit 40,3 Grad in Kitzingen (Bayern) ist in Gefahr. Auch in den übrigen Regionen wird es mit 32 bis 37 Grad sehr heiß. Werte unter 30 Grad sind nur unmittelbar an der Ost- und Nordseeküste oder auf den Bergen oberhalb 1000 m zu finden.
Am Freitag wird es in Westdeutschland bei Höchstwerten zwischen 36 und 39 Grad nur minimal kühler. Ansonsten werden Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad erreicht. Auch die Nächte bringen derzeit kaum Abkühlung: In den großen Ballungsräumen gehen die Temperaturen nicht unter 20 Grad zurück, häufig liegen diese zwischen 24 und 21 Grad. Aber anderswo bleiben die Nächte sehr mild.
Durch die anhaltende Hitze herrscht deutschlandweit eine starke bis extreme Wärmebelastung. Deswegen sollte man seinen eigenen Tagesablauf der Hitze anpassen, sofern dies möglich ist. Zum Beispiel: Früher aufstehen und arbeiten, wenn es noch kühl ist, mittags und nachmittags in kühlen Räumen aufhalten und Aktivitäten im Freien auf die Morgen- und späten Abendstunden verlegen.
Ganz wichtig ist es auch, reichlich Wasser zu trinken und möglichst etwas Leichtes zu essen. Ist es nicht möglich, sich während der Hitze in einem kühlen Raum aufzuhalten, sollten Sie wenigstens die direkte Sonneneinstrahlung meiden oder sich mit einer entsprechenden Sonnenschutzcreme schützen. Denn neben der Wärmebelastung herrscht durch die fast wolkenlosen Tage auch eine erhöhte UV-Intensität.
Am Wochenende schwächt sich das Hoch YVONNE über Süd- und Westdeutschland etwas ab, dabei kann dort feuchtere und etwas kühlere Luft einfließen. Schon am Freitag kann es im äußersten Westen und Südwesten erste kräftige Schauer und Gewitter geben, die zunächst auf den gesamten Südwesten, am Sonntag auch auf weite Teile der Mitte übergreifen. Nachfolgend steigen die Höchstwerte im Westen am Samstag „nur“ noch auf etwa 30 Grad, am Sonntag dann teils sogar nur noch auf 25 Grad an.
Die genaue Entwicklung ist aber noch unsicher. Die Vorhersagemodelle lassen sowohl in der Stärke und als auch bei der ostwärtigen Verlagerung der Niederschläge einigen Spielraum. Nach derzeitigen Berechnungen soll diese nicht auf den Osten übergreifen, so dass dort weiter heiße Temperaturen über 30 Grad auf dem Programm stehen. Die Ausnahme bildet die Ostseeküste, wo mit dem auflandigen Wind etwas kühlere Luft einsickert.
Quelle: Dipl.-Met. Marco Manitta (DWD)
Saarlouis. Die Arbeiten im Park „Ravelin V“ gehen in ihren fünften und letzten Abschnitt. Das hat die Stadt Saarlouis mitgeteilt. An der Bastion VI entsteht eine neue Aussichtsplattform, außerdem wird die Festung an der Stelle geschliffen.
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