BYC-News Blog Seite 1622

Obdachloser sucht Schlafplatz und gibt sich als Polizei aus

Dienstag, 04.12.2018, 20:24 Uhr: Mit der Aussage „Polizei“ gelangt ein 33-Jähriger in ein Haus und wird kurz danach durch Bewohner im Keller angetroffen. Weil es bei ihnen klingelt, bedienen die Bewohner eines Mehrfamilienhauses die Gegensprechanlage und fragen nach dem Grund des Klingelns. Der noch unbekannte Mann gibt an, dass er zu einem anderen Bewohner möchte. Auf die Nachfrage, warum sie öffnen sollten, antwortet der Betroffene nur noch mit „Polizei“ und wird reflexartig eingelassen.

Weil ihnen dies aber suspekt vorkommt und kein Grund für einen Polizeieinsatz erkennbar ist, gehen die beiden Bewohner das gesamte Treppenhaus ab. Obwohl das Ziel der Person eigentlich in einem oberen Stockwerk liegt, wird der Mann im Keller angetroffen und bis zum Erscheinen der Polizei festgehalten. Gegenüber der Polizei gibt er später an, dass er obdachlos sei und einen Schlafplatz gesucht habe.

Hinweise auf eine Straftat, wie zum Beispiel Kellereinbrüche, sind zu diesem Zeitpunkt nicht zu erkennen. Weil er sich nicht ausweisen kann und zur Überprüfung ob er gegebenenfalls polizeilich gesucht wird, wird er zur Personalienfeststellung erkennungsdienstlich behandelt. Nachdem dies ohne Erkenntnisse durchgeführt worden ist, kann der Mann die Polizeidienststelle wieder verlassen.

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Drogendealer aus Guinea rastet aus und attackiert Bundespolizisten

Bei einer Personenkontrolle am Hauptbahnhof Frankfurt am Main rastete ein 21-Jähriger polizeibekannter Mann aus Guinea am Montagabend aus und ging auf die kontrollierenden Bundespolizisten los. Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main wurden in der B-Ebene des Frankfurter Hauptbahnhofes auf den Mann aufmerksam. Dieser ergriff sofort die Flucht, als er von der Streife angesprochen wurde.

Nach einer kurzen Verfolgung wurde der Flüchtige gestoppt und festgenommen. Hierbei wehrte sich der Mann durch Schläge in Richtung der Polizeibeamten heftig aber erfolglos.

Bei der anschließenden Durchsuchung stellte sich auch schnell der Grund für das Verhalten heraus – 13 Tütchen Marihuana, welche sichergestellt wurden.

Gegen den Festgenommenen wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Frau verletzt und sexuell belästigt | Wer kennt diesen Mann?

In der Nacht Freitag (16. November 2018) hat ein Mann eine 49 Jahre alte Frau vom Bahnhof Erkrath aus verfolgt und sexuell belästigt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

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Phantombild vom 03.12.2018 veröffentlicht

Gegen 1 Uhr nachts stieg die Erkratherin, die zuvor in Düsseldorf unterwegs war, am Bahnhof Erkrath aus der S8 aus. Als sie sich zu Fuß auf den Heimweg machte, bemerkte sie an der Unterführung in Richtung Rathelbecker Weg einen Mann, der sich ihr in schamverletzender Weise zeigte. Der Mann verfolgte die Erkratherin, beleidigte sie und forderte sie zu sexuellen Handlungen auf.

Lautstark rief ihm die Erkratherin daraufhin zu, er solle sie in Ruhe lassen. Der Mann ließ jedoch nicht von seiner Verfolgung ab. Schlimmer noch: Er entriss der Erkratherin das Handy, welches sie zwischenzeitlich aus ihrer Tasche geholt hatte. Daraufhin kam es am Steinhof, Höhe Schlüterstraße, zu einer körperlichen Auseinandersetzung. In dessen Verlauf schlug der Mann der 49-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Bei dem Angriff wurde die Frau außerdem an einer Hand verletzt.

Als der Angreifer bemerkte, dass die Frau aus der Nase blutete, zog sich der Mann eine Kapuze über den Kopf, warf ihr das Handy vor die Füße und flüchtete bergauf über die Schinkelstraße.

Die Frau informierte nun die Polizei, welche sofort nach dem Angreifer fahndete – leider jedoch ohne Erfolg. Die Verletzte wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Beamten sicherten unterdessen am Tatort Spuren und erhoffen sich nun neue Erkenntnisse durch Zeugen.

Der Angreifer war etwa 1,70 Meter groß und 20 bis 25 Jahre alt. Er war laut der Erkratherin von „normaler“ Statur, hatte eine helle Haut und ein „südländisches Erscheinungsbild“. Der Mann sprach gutes Deutsch mit leichtem Akzent. Er trug eine dunkle Hose sowie eine dunkle Kapuzenjacke.

Auf Beschluss des Amtsgerichtes Wuppertal fahndet die Polizei nun mit einem Phantombild (Montagefoto) nach dem flüchtigen Mann. Er ist etwa 1,70 Meter groß und 20 bis 25 Jahre alt. Er war laut des Opfers von „normaler“ Statur, hatte eine helle Haut und ein „südländisches Erscheinungsbild“. Der Mann sprach Deutsch mit leichtem Akzent. Zur Tat trug er eine dunkle Hose sowie eine dunkle Kapuzenjacke.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath unter der Rufnummer 02104 9480-6450 jederzeit entgegen.

Ingelheim zeigt der Stadt Mainz wie man den Einzelhandel stärkt

Die Neue Mitte in Ingelheim verleiht der Innenstadt ein vielfältiges und neues Gesicht. Die Rheinhessische Stadt zieht immer mehr Menschen zum Einkaufen in die Region und zeigt vielen anderen Städten wie man den Einzelhandel stärkt.

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Ausgehen, Flanieren und gemütlich einen Kaffee trinken – kostengünstig oder sogar kostenfreies Parken zählt zum Konzept

Die Neue Zentrale Einkaufsmöglichkeit bringt vielfältige Angebote und aktuelle sowie innovative Trends auf mehr als 8000 Quadratmetern und ergänzt die bereits gewachsene und etablierte Ladenstruktur der Ingelheimer Innenstadt in idealer Weise.

Traditionelle Ladengeschäfte und neue Fachgeschäfte sorgen für einen abwechslungsreichen Angebotsmix bei entspannter Shoppingatmosphäre: fußläufige Erreichbarkeit der Geschäfte, Gastronomie und regelmäßige Veranstaltungen in der Innenstadt sorgen für Abwechslung und Einkaufserlebnis.

Tolle Einkaufsmöglichkeiten gibt es aber natürlich nicht nur in der Stadtmitte: Auch in den Ingelheimer Stadtteilen laden zahlreiche Geschäfte und Einzelhänder mit regionalen und überregionalen Produkten zum Einkaufen ein.

Die Kernöffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 09:00 – 20:00 Uhr und am Samstag von 09:00 – 18:00 Uhr. Einige der Geschäfte bieten gesonderte Öffnungszeiten. Weitere Informationen zur Neuen Mitte Ingelheim, erhaltet Ihr auf der Seite: https://www.neuemitte-ingelheim.de

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Nach einer Online-Umfrage von Boost your City, zieht es immer mehr Mainzer nach Ingelheim für die alltäglich benötigten Dinge.

Welche Veränderungen wünscht Ihr euch in Mainz um das Einkaufen attraktiver zu gestalten? Schreibt es bei Facebook als Kommentar -KLICK-


Die 4 häufigsten Antworten der Umfrage (831 Teilnehmer):

  1. Der Stadt Mainz fehlt es an Vielfalt, das Zentrum kann nicht von Burgerläden und Nagelstudios existieren.
  2. Die Parkmöglichkeiten sind in Mainz eine Katastrophe, ich bin günstiger wenn ich mit dem Auto nach Ingelheim fahre als in Mainz zu parken
  3. Das Zentrenkonzept der Stadt Mainz verstehe ich nicht, die Bürger zieht es immer mehr aus der Stadt.
  4. Das Gastronomieangebot könnte besser sein in Mainz, den Wirten wird das Leben nur unnötig schwer gemacht mit immer neuen Festen.

Verkehrsunfall mit Überschlag und Personenschaden

Am 04.12.2018 gegen 12:35 Uhr ereignete sich in der Ortslage Braubach ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Eine 20-jährige PKW-Fahrerin eines schwarzen Seat befuhr die Kreisstraße 70 aus Richtung Braubach in Richtung Hinterwald. In einer Rechtskurve verlor die Fahrerin auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug, geriet ins Schleudern und prallte in die rechtsseitig der Fahrbahn angebrachte Leitplanke.

Durch den Aufprall überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen. Die alleinbeteiligte Fahrerin konnte sich aus eigenen Kräften aus ihrem Fahrzeug befreien. Sie erlitt durch den Unfall glücklicherweise nur leichte Verletzungen, wurde jedoch vorsorglich zur weiteren Untersuchung durch den Rettungsdienst in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht.

Für die Unfallaufnahme musste die Kreisstraße für ca. 1 1/2 Stunden komplett gesperrt werden.

Der unfallbeteiligte Seat war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.

Vom „Mombacher Speck“ zur Schlüsselblume

Jahresabschluss in der Mombacher Rheinaue.

Waren die Flächen in der Mombacher und Budenheimer Rheinaue vor Jahrzehnten für ihre Vielfalt an Gemüse und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen z.B. Salate, Lauch oder die Bohnensorte „Mombacher Speck“ bekannt, so stehen sie mittlerweile für wachsende ökologische Vielfalt. Dort haben nicht nur Störche einen Brutplatz gefunden, auch Molche und Frösche, Libellen, Nachtfalter, Wildbienen, seltene Obstbaumarten, Schwarzpappeln, Schlüsselblumen, Orchideen und viele andere Arten finden dort eine geschützte Heimat. Diese Lebensräume zu erweitern und zu erhalten hat sich der Arbeitskreis Umwelt Mombach zur Aufgabe gemacht.

Damit die Störche ausreichend Nahrung zur Versorgung ihrer Jungen finden haben der Arbeitskreis und seine Partner Wiesen angelegt. Mehrere Amphibienteiche ziehen Libellen an und helfen Fröschen und Molchen. Ein Insektenhotel bietet Unterschlupf für viele Wildbienen- und Wespenarten. Neu gepflanzte Obstbäume und Schwarzpappeln bieten Nahrung und Platz für Insekten. Eine Bruchsteinmauer sowie ein Nisthilfen für Störche und Fledermäuse bieten Unterstützung für weitere bedrohte Arten. Damit all diese Biotope ihre Funktion dauerhaft erfüllen können benötigen Sie immer wieder Pflege. .

Die Naturschützer treffen sich am Samstag den 08.12.18 zur Pflege der Storchenwiesen im Mombacher Unterfeld. Sie rufen die Mitbürger in Mainz und Umgebung auf sich aktiv an diesen Maßnahmen zum Arten- und Biotopschutz beteiligen.

Treffpunkt ist um 10.00 Uhr an der Distelschänke im Mombacher Unterfeld. Informationen zur Anfahrt usw. unter info@akumwelt.de. Feste Schuhe, Arbeitskleidung und Arbeitshandschuhe werden empfohlen.

Weitere Informationen über den Umweltverein und die Störche finden sich im Internet unter www.akumwelt.de.

Der Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V. engagiert sich seit 25 Jahren für Natur und Umwelt in Mainz und Umgebung. Aktuelle Schwerpunkte seiner Arbeit sind der europaweit einzigartige Mainzer Sand, die Storchenwiese in Mombach und Budenheim sowie der Schutz der Gebäudebrüter in Mombach.

Für seine vielfältigen Aktivitäten sucht der Arbeitskreis Helfer und Unterstützer. Menschen mit Fähigkeiten im administrativen Bereich sind ebenso willkommen wir solche, die lieber praktisch arbeiten. Wer auf die eine oder andere Weise beim Arbeitskreis Umwelt aktiv werden möchte, kann sich unter E-Mail: info@akumwelt.de oder Tel.: 06131/685868 melden.

Auch Fördermitglieder sind herzlich willkommen. Unterstützen kann man den Verein auch durch eine Spende auf das Konto IBAN: DE81 5506 0611 0100 2048 38 BIC: GENODE51MZ6 bei der Genobank Mainz e. G.

Neu: After-Work-Partys im „Adam & Eden“

Du hattest einen anstrengenden Tag auf der Arbeit oder an der Uni? Dann hast Du Dir ein paar Drinks mit Kollegen oder Kommilitonen verdient! Die Location dafür findest Du direkt am Mainzer Hauptbahnhof, im Adam & Eden, der Bar des AC Hotels. Dort gibt es einmal im Monat zur After Work leckere Drinks und chillige Musik – entspannte Atmosphäre und cooles Hotelbar-Ambiente inklusive. Die nächste Party ist am Freitag, 7. Dezember ab 18 Uhr. Im neuen Jahr findet die After Work dann donnerstags statt.

Zum Feierabend ein bisschen ungezwungener Luxus

Im Eingangsbereich befindet sich die gut ausgestattete Bar sowie eine beeindruckende Glasfront, durch die man das Treiben am Bahnhof genau im Blick hat. Weiter hinten gelangt man in den Salon – der Chillout-Area mit Couch und Kissen. Wer sich rechts hält, geht durch zwei atmosphärische Räume, die von außen nicht einsehbar sind. Überall finden sich Sitzgelegenheiten und Kerzen, überall atmet man diese Mischung aus gehobenem Design und entspanntem nach-Hause-kommen ein. Zum Feierabend ein bisschen ungezwungener Luxus, der nicht viel kostet. Bis zu 150 Gäste finden im Adam & Eden Platz. Aufgeteilt in vier Räume bleibt so selbst bei vollem Haus die familiäre Atmosphäre bestehen.

„Die Mainzer dürfen sich bei uns wohlfühlen und chillen“, sagt Hoteldirektorin Miriam Ballweg. „Wir haben einen tollen Barkeeper, der auch ganz spezielle Cocktails mixen kann – für unsere guten Drinks sind wir ja bekannt.“ Zur After Work hat das Adam & Eden auch immer Partner an Bord. „Wir hatten schon mehrere regionale Winzer hier, die ausgeschenkt haben“, so Ballweg. Und wer Hunger hat, ist ebenfalls an der richtigen Adresse, denn zur After Work gibt es neben Drinks auch kleine Snacks aus der Küche, beispielsweise Brothäppchen mit Tartar oder Spundekäs. „Wir haben auch schon mit der Mainzer Fleischboutique Edelbeef Burger angeboten. Uns geht es immer auch darum, den lokalen Markt zu integrieren.“

Studenten und Geschäftsleute

Die Veranstaltungsreihe richtet sich grundsätzlich an Gäste aller Altersklassen. „Wir möchten hier die Studenten genauso wie die Mainzer Geschäftsleute haben“, sagt Carsten Menzel, Food and Beverage Manager im Adam & Eden. „Die After-Work-Abende sind außerdem auch als Networking-Möglichkeit gedacht.“ Menzel weiter: „Das Ambiente hier gibt es sonst nirgendwo in Mainz. Jeder sollte mal gesehen haben, was das hier für ein Schmuckkästen geworden ist.“

Die jüngere Geschichte des Hotels ist schnell erzählt. Bevor das AC Hotel inklusive seiner Hotelbar Adam & Eden einzog, stand die Location rund zehn Jahre leer. Und das sah man auch. Fast schon eine Ruine, fragte man sich oft, warum eine so große Immobilie an einem solch zentralen Platz in Mainz quasi vergessen wurde. Dann, nach zwei Jahren intensiver Renovierung und liebevoller Restauration des gesamten Gebäudes, nahm am 1. Juni 2017 das Hotel- und Restaurantteam mit den insgesamt 17 Mitarbeitern den Betrieb auf. Schnell etablierten sich Hotel und Hotelbar in Mainz. Damit der Gästemix gelingt, wird ab 2019 nicht nur einmal im Monat donnerstags der After-Work-Abend stattfinden, sondern zusätzlich freitags eine Pre-Clubbing-Party (mit DJ) – beides im Intervall von zwei Wochen.

Termine After Work:
Freitag, 7.12.2018, Motto: Nikolaus Special – It’s Magic
Donnerstag, 10.1.2019
Donnerstag, 7.2.2019
Donnerstag, 7.3.2019

Termine Pre-Clubbing:
Freitag, 25.1.2019
Freitag, 22.2.2019
Freitag, 22.03.2019

Heidesheim: Schwerer Unfall mit 2 Lastwagen und Sprinter

Erstmeldung: Montag, 03.12.2018, 11:35 Uhr Die beiden linken Fahrspuren sind durch zwei LKW, die nach einem Unfall in einander verkeilt sind, blockiert. Ein Sprinter ist auf die LKW aufgefahren. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden durch den Unfall drei Personen leicht verletzt. Ein Rettungshubschrauber war an der Unfallstelle gelandet, ist mittlerweile wieder abgezogen.

Die Bergungsarbeiten werden vermutlich bis gegen 15:00 Uhr andauern. Der Rückstau geht bis auf die A 643 und A60, Höhe Anschlussstelle Mainz-Finthen. Ein Rettungshubschrauber sowie mehrere Rettungswagen waren im Einsatz.

Räuberische Erpessung mit abgebrochener Glasflasche in der Kaiserstr.

Samstagnacht ist es in der Kaiserstraße zu einer räuberischen Erpressung gekommen. Ein Mitteiler informiert die Polizei über eine vierköpfige Personengruppe, in deren Mitte ein 16-Jähriger steht, der auf Nachfrage, ob alles in Ordnung sei, den Kopf schüttelt. Als die Polizeibeamten eintreffen, sind die vier jungen Männer noch vor Ort, der Geschädigte jedoch nicht mehr. Zwei Stunden später meldet sich ein 16-Jähriger bei der Polizei und gibt an, dass die vier Männer ihm seine Umhängetasche weggenommen haben in der sich diverse Papiere und sein Smartphone befanden.

Dabei hält eine Person aus der Gruppe eine Glasflasche in der Hand und äußert, dass er ihn abstechen werde, wenn er die Tasche nicht herausgibt. Anschließend begibt sich der 16-Jährige zu seinem Vater. Gemeinsam gehen diese den Bereich um die Kaiserstraße ab und treffen die Personengruppe an. Der Vater des 16-Jährigen fordert die Person, welche die Umhängetasche trägt, zur Herausgabe der Tasche auf. Daraufhin flüchten die Personen in unterschiedliche Richtungen. Eine Nahbereichsfahndung verläuft negativ.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Wiesbaden: Person mit PKW erfasst und geflüchtet | Dringend Zeugen gesucht

Zeugen dringend gesucht! Am frühen Sonntagabend befuhr ein silbergrauer Audi A4 den Theodor-Heuss-Ring in Wiesbaden und bog nach links in die Biebricher Allee ein. Zu dieser Zeit befand sich ein Passant auf dem Weg zur Bushaltestelle Biebricher Allee / Konrad-Adenauer-Ring und wurde von dem Audi erfasst.

Der Fußgänger verletzte sich durch den Aufprall und wurde ins Krankenhaus verbracht. Der Audifahrer kam seiner Pflicht als Unfallverursacher nicht nach und sei mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Biebrich davongefahren. Bitte, melden Sie sich beim 5. Polizeirevier unter der Telefonnr.: 0611-3452540, wenn Sie Hinweise geben können, die zur Aufklärung dieser Straftat führen.

Frankfurter Löwen verpflichten neuen Torwart

Die Löwen Frankfurt haben sich mit Torhüter Ilya Andryukhov verstärkt. Der 28-Jährige kommt vom russischen Verein Sokol Krasnoyarsk und verfügt über einen deutschen Pass. Mit der Verpflichtung haben die Frankfurter auf die Personalie Felix Bick reagiert.

Bick, der die Clubführung um eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses gebeten hatte, ist am Freitag zum EC Bad Nauheim gewechselt. Bick war erst im Sommer aus der Wetterau nach Frankfurt gekommen.

Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier zur Verpflichtung von Ilya Andryukhov: „Wir sind froh, aufgrund kurzfristiger Entwicklungen mit Ilya Andryukhov so schnell einen so erfahrenen Torhüter gefunden zu haben. Er ist hierzulande zwar ein Unbekannter, doch zuletzt wollten mehrere DEL-Teams ihn holen. Ilya hat über viele Jahre starke Leistungen in Russland gezeigt. Er wird eine wichtige Stütze in Frankfurt sein und auch Bastian Kucis in dessen Entwicklung weiterhelfen. Bastian spielt stark, da er aber bei den Kölner Haien unter Vertrag steht, mussten wir reagieren und einen Torhüter verpflichten.“

Fritzmeier zum Wechsel von Felix Bick: „Wir hatten große Stücke auf Felix gesetzt, als er im Sommer zu uns kam. Leider hat er seine und unsere Erwartungen nicht erfüllt. Im Kampf um die Nummer eins im Tor hatte er im Moment das Nachsehen gegenüber Bastian Kucis, der sich sehr gut entwickelt hat. Dennoch haben wir immer hinter ihm gestanden und waren von seinem Wechselwunsch sehr überrascht. Wir wünschen Felix alles Gute.“

Andryukhov absolvierte in der laufenden Saison 17 Spiele für Krasnoyarsk in der Wysschaja Hockey League (VHL), der zweithöchsten Liga in Russland. Er fing 93,1 Prozent aller Schüsse und ließ im Schnitt 2,00 Tore pro Spiel zu.

Auch in der Kontinental Hockey League (KHL) konnte der Russe mit deutschem Pass bereits erste Erfahrungen sammeln. Fünf Mal stand er für Amur Khabarovsk zwischen den Pfosten. Er hielt 93,5 Prozent aller Schüsse und erlaubte nur 1,72 Tore pro Partie.

Insgesamt bestritt Andryukhov 245 Spiele (inkl. Playoffs) in der VHL für Krasnoyarsk, Buran Voronezh, Zvedzda-VDV Dmitrov, Dizel Penza, Kuban Krasnodar und Titan Klin. Seine Fangquote lag dabei bei 92,4 Prozent mit einem Gegentorschnitt von 2,24. In der Saison 2014/2015 wurde er zum Torhüter des Jahres in der VHL gewählt.

Elektroauto: Weltpremiere des Kia e-Soul

Dritte Generation einer Designikone: Auf der Los Angeles Auto Show feiert der neue Kia Soul seine Weltpremiere, der in Europa künftig ausschließlich in der Elektroversion e-Soul angeboten wird. Der Crossover präsentiert sich mit neuem Auftritt, neuem Fahrwerk, neuen Infotainment- und Assistenztechnologien und vor allem mit einem deutlich leistungsstärkeren Elektroantrieb. Der neue Kia-Stromer, der in Gwangju in Korea produziert wird, kommt im ersten Halbjahr 2019 in Europa auf den Markt.

Der neue Energiespeicher, eine flüssigkeitsgekühlte Lithium-Ionen-Polymer-Batterie mit einer Kapazität von 64 kWh, gibt dem e-Soul im Vergleich zu seinem Vorgänger* (30-kWh-Akku) eine deutlich größere Reichweite. Die offiziellen Werte werden Anfang 2019 bekanntgegeben, da sich das Modell noch in der abschließenden Testphase befindet. Ein Schnellladeanschluss für den europäischen Standardstecker (CCS) gehört zur Serienausstattung. Erheblich gesteigert wurde ebenfalls die Antriebspower. Der neue Elektromotor leistet 150 kW (204 PS; bisherige Modellgeneration 81,4 kW/110 PS) und mobilisiert ein maximales Drehmoment von 395 Nm (bisher: 285 Nm), das wie bei E-Mobilen üblich schon ab dem Start zur Verfügung steht. Auch das neue Fahrwerk mit Mehrlenkerhinterachse – statt der bisherigen Verbundlenkerhinterachse – trägt zum sportlicheren Fahrerlebnis bei, das durch die neue Fahrmodus-Wahl noch intensiviert werden kann. Sie bietet vier Einstellungen (Komfort, Sport, Eco, Eco+), je nachdem, ob Fahrspaß oder Energieeffizienz im Vordergrund stehen sollen. Die Fahrmodi haben auch Einfluss auf das regenerative Bremssystem, die Klimatisierung und die mögliche Höchstgeschwindigkeit.

Das regenerative Bremssystem, das beim Bremsen oder Ausrollen kinetische Energie in elektrische umwandelt und damit die Batterie lädt, kann zudem über Wippen am Lenkrad unterschiedlich eingestellt werden (vier Stufen). Es beinhaltet eine „Brake and Hold“-Funktion, die ebenfalls über die Lenkradwippen aktiviert wird und den e-Soul ausschließlich per Rekuperation bis zum Stand abbremst. Darüber hinaus kann sich das intelligente System auch am vorausfahrenden Verkehr orientieren und den Abbremsvorgang jeweils maximal energieeffizient gestalten. Wie stark der Fahrer mit dem Einsatz des Gaspedals die Batterie in Anspruch nimmt, kann er in jeder Fahrsituation direkt auf einem Display („Smart Eco Pedal Guide“) in der Instrumenteneinheit ablesen.

Der e-Soul zeigt ein völlig neues Design, hat aber die Grundarchitektur und die charakteristischen kantigen Konturen beibehalten, die dem vielfach preisgekrönten Kult-Crossover weltweit eine große Fangemeinde beschert haben. Die Front- und Heckstoßfänger sind betont aerodynamisch gestaltet. Ein markantes Merkmal des neuen Gesichts sind die „Augen“: schmale LED-Scheinwerfer, die durch eine schmale Chromleiste verbunden sind und dadurch eine horizontale Linie bilden, die die Front optisch noch breiter und stabiler wirken lässt. Dazu tragen auch die neuen Nebelscheinwerfer bei, die das Frontdesign seitlich kraftvoll abschließen. Dass es sich hier um ein Elektrofahrzeug handelt, steht dem e-Soul ebenfalls ins Gesicht geschrieben: Wie beim Vorgänger ist der Ladeanschluss in die Blende integriert, die den Kühlergrill ersetzt. Die Farbpalette des Kia-Stromers wird mit der neuen Generation um neue Ein- und Zweifarblackierungen erweitert.

Wie beim Antrieb präsentiert sich der Kia e-Soul auch bei den Assistenz-, Infotainment- und Komforttechnologien auf dem modernsten Stand. Im Cockpit findet sich statt eines konventionellen Wählhebels ein Gangwahl-Drehschalter (Shift by Wire). Und das Infotainmentsystem beinhaltet einen 10,25-Zoll-Touchscreen, Smartphone-Integration und Bluetooth mit Spracherkennung.

Im e-Soul setzt Kia erstmals in Europa das neue Telematiksystem UVO ein, mit dem der Fahrer zahlreiche Fahrzeugfunktionen beobachten und kontrollieren kann. UVO liefert unter anderem Echtzeitinformationen zu Ladestationen und bietet auch die Möglichkeit, das Laden zu programmieren. Zudem ist das Fahrzeug durch UVO in der Lage, im Notfall einen Alarm an einen Server zu schicken, Rettungsdienste zu benachrichtigen und die GPS-Daten des Fahrzeugs zu übermitteln – wodurch zugleich ein Mikrofon eingeschaltet wird, damit die Rettungskräfte mit dem Fahrer oder den Fahrzeuginsassen sprechen können. Über die „Send2Car“-Funktion des UVO-Systems lassen sich zudem geplante Routen und Stationen (POI) direkt an das Navigationssystem des Kia e-Soul schicken.

Für umfassende Sicherheit sorgen neben sieben Airbags unter anderem Frontkollisionswarner mit Notbremsassistent, Spurhalte- und Spurwechselassistent, Querverkehrwarner, Müdigkeitswarner und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion.

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehntgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 75 Prozent gesteigert. 2017 erzielte Kia in Deutschland mit 64.068 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei rund 7 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2017 rund 472.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

* Die gennannten Motorisierungen weisen folgende Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte des Kia e-Soul wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte nach NEFZ-Standard ausgewiesen. Die Motoren entsprechen damit der Abgasnorm Euro 6d-Temp.

Kia e-Soul mit 64-kWh-Batterie (Stand 11/2018) Stromverbrauch kombiniert 14,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km

Kia Soul EV (MJ 2018)) Stromverbrauch kombiniert 14,3 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Straße 1, 73760 Ostfildern (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.

Waldfischbach: Verkehrsunfall mit Tanklaster und schwerverletzten Personen

Am Freitagnachmittag gegen 17:00 Uhr befuhr ein Pkw die kurvenreiche K25 von Waldfischbach-Burgalben in Richtung Hermersberg. Der 49-jährige Pkw-Fahrer überholte plötzlich in einer unübersichtlichen Linkskurve einen vorausfahrenden und vollbeladenen Tanklastzug und kollidierte hierbei mit einem entgegenkommenden Pkw, an dessen Steuer ein 23-jähriger Mann saß.

Die beiden Pkw stießen frontal zusammen und wurden gegen den Tanklastzug geschleudert. Durch den Zusammenprall wurden die beiden Pkw-Fahrer schwer verletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Lebensgefahr besteht nach aktuellem Kenntnisstand nicht. An beiden Pkw entstand Totalschaden. Sie mussten abgeschleppt werden. Der Tanklastzug wurde im Bereich des Füllkastens ebenfalls beschädigt, sodass eine geringe Menge Benzin auslief.

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf ca. 55000 Euro. Nach Prüfung des Tanklastzuges durch Feuerwehr und speziell angeforderte Kfz-Mechaniker konnte ein weiteres Austreten von Benzin bzw. Dieselkraftstoff aus dem Tanklastuug ausgeschlossen werden. Durch Einrichten von Öl-, Benzinsperren durch die Feuerwehr konnte auch vermieden werden, dass sich das ausgelaufene Benzin unkontrolliert ausbreitete. Die K25 musste während der Unfallaufnahme voll gesperrt werden.

Die Sperrung dauert noch an, bis im Laufe des Samstag die Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten am Straßenkörper durchgeführt und beendet sind.

Verletzung durch Messerstich im Linienbus

Am späten Freitag abend, gg. 23.20 Uhr, kam es in einem Linienbus in Taunusstein-Bleidenstadt nach Angaben weiterer Fahrgäste zunächst zu einem verbalen Streit zwischen zwei 26 jährigen aus Bad Schwalbach. In der Folge entwickelte sich eine tätliche Auseinandersetzung, an der sich dann auch ein 20 jähriger Bad Schwalbacher beteiligte. Alle drei Beteiligten sind polizeibekannt.

Einer der beiden 26 jährigen zog im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung ein mitgeführtes Messer und stach auf den anderen 26 jährigen ein. Die beiden 26 jährigen Kontrahenten wurden verletzt und ambulant in Wiesbadener Krankenhäusern behandelt. Der 20 jährige blieb bei der Auseinandersetzung unverletzt. Da die beiden 26 jährigen Kontrahenten mutmaßlich unter Einfluss von Betäubungsmitteln standen wurden Blutentnahmen angeordnet.

Das Tatmesser, das vom Täter vor Eintreffen der Polizei weggeworfen wurde, konnte im Anschluss aufgefunden und sichergestellt werden. Der 26 jährige Messerstecher, für den zudem noch ein Haftbefehl in anderer Sache vorlag, wurde in Gewahrsam genommen. Er wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.