BYC-News Blog Seite 1614

„Respect the Limit“ mit Konfetti in der Blutbahn – Polizei stellt neue Kampagne für die Fastnachtszeit vor

Seit Anfang des Jahres finden in ganz Rheinland-Pfalz bereits Fastnachtsveranstaltungen in den großen Hallen und auf der Straße statt. Innenminister Roger Lewentz stellte heute im Polizeipräsidium Mainz die neue Fastnachtskampagne der Polizei Rheinland-Pfalz vor.
Unter dem Motto „Mit Konfetti in der Blutbahn feiern“ greift die Polizei dabei mit einem Augenzwinkern das Thema Feiern in Zusammenhang mit übermäßigem Alkoholkonsum auf.

Zur Vorstellung der Kampagne sagt Lewentz: „Mit viel Augenmaß hat sich unsere Polizei auf die tollen Tage vorbereitet und dabei den Fokus auch auf die weniger schönen Seiten der närrischen Zeit gelegt.“

Das Motto soll dabei das gemeinsame und friedliche Feiern in den Fokus rücken, aber auch die Folgen übermäßigen Alkoholkonsums thematisieren. Nicht nur Trunkenheit am Steuer und die Gefahr schwerwiegender Unfälle beschäftigen dabei die Polizei, sondern vielmehr sind Streitereien, Pöbeleien, Belästigungen bis hin zu Körperverletzungsdelikten oftmals an der Tagesordnung und beeinflussen dabei das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung.

Rückblickend auf 2018 sagt Lewentz: „Für die Fastnachtstage 2018 konnten wir feststellen, das insbesondere für die großen Fastnachtsumzüge und öffentlichen Veranstaltungen der Städte Mainz, Koblenz, Bad Kreuznach, Frankenthal oder Ramstein ein überwiegend friedliches Feiern zu verzeichnen war.“

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Friedliches Feiern verstärken

Um das friedliche Feiern zu verstärken und als Partner für hunderttausende Bürgerinnen und Bürger wahrgenommen zu werden, ist die Polizei Rheinland-Pfalz eine Kooperation mit dem Komponisten, Texter und Sänger Oliver Mager eingegangen. In seinem Fastnachtsschlager „Konfetti in der Blutbahn“ thematisiert er auch eine Verkehrskontrolle. Die Textzeile stellt dies perfekt dar:

„Samstagnacht, es kontrolliert die Polizei, das Narrenvolk im Mondenschein und ich war mittendrin. Ich pustete ins Röhrchen den Narrhallamarsch, wobei die Polizistin fragt, warum ich so glücklich bin. Das Testergebnis „Null Promille“ kam vom Messgerät. Dazu sang ich ein Lied und hab mein‘ Arm um sie gelegt.“

Um die Kampagne zu verbreiten, hat die Polizei Rheinland-Pfalz ein Plakat produziert und ist mittlerweile Kooperationen mit großen Fastnachtsvereinen und Organisationen eingegangen. In Mainz steht mit dem Mainzer Carneval Verein der Organisator des größten Rosenmontagszuges in Rheinland-Pfalz und die Mainzer Fastnacht e.G. mit über 20 angeschlossenen Fastnachtsvereinen an der Seite der Polizei, ebenso die stadtnahe Gesellschaft City-Plus Marketing, die in den großen Sitzungssälen ebenfalls Werbung für die Kampagne machen wird. Das auch kleine Vereine Interesse an der Aktion haben, zeigt der Fastnachtsverein PV Grün-Weiß aus Bad Salzig, welcher das Motiv sogar in seine Programmhefte drucken lässt.

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Armbänder, Ansteckpins und Infokärtchen

Über die Plakate hinaus hat die Polizei Rheinland-Pfalz Armbänder, Ansteckpins und Infokärtchen produzieren lassen, die den Bürgerinnen und Bürgern im Land die Kampagne nahe bringen sollen. Insbesondere die Infokärtchen sollen dabei das Bewusstsein der Feiernden nach einem feucht-fröhlichen Feiern und einem sicheren nach Hause kommen stärken. Um nicht nur in der fünften Jahreszeit den Appell des friedlichen Miteinanders zu transportieren hat die Polizei Rheinland-Pfalz aber ganz bewusst eine weitere Kampagne entwickelt. „RESPECT THE LIMIT“ soll dazu sensibilisieren, die eigenen als auch die Grenzen anderer jederzeit zu kennen, zu erkennen und nicht zu überschreiten – in jeder Situation und in jedem Zustand.

Die täglichen Erfahrungen zeigen, dass Grenzen immer öfter überschritten wer-den. Das beginnt bei Respektlosigkeiten und Beschimpfungen gegenüber anderen Personen oder auch Einsatzkräften, dem ignorieren einfachster Verkehrsregeln, dem Missachten des Eigentums und der Gesundheit anderer, bis hin zu schwersten Straftaten. Oftmals stehen diese Straftaten in Zusammenhang mit Alkoholmissbrauch – auch bei Kindern & Jugendlichen, welche uns beschäftigen. „RESPECT THE LIMIT“ legt seinen Fokus genau auf die Einhaltung dieser Grenzen. Die Freiheit jedes Einzelnen endet nun mal da, wo die anderer eingeschränkt wird.

„RESPECT THE LIMIT“ soll die Arbeit der Polizei daher ab sofort und fortwährend begleiten und als neuer Slogan, insbesondere in den sozialen Medien, etabliert werden.

Tödlicher Unfall am Draiser Berg – Golffahrerin stößt frontal mit LKW zusammen

Bei einem schweren Unfall auf der L427 zwischen Mainz-Gonsenheim und Mainz-Drais, ist eine Frau tödlich verunglückt.

Nach ersten Informationen der Polizei, kam die Frau mit ihrem VW Golf gegen 10:55 Uhr, kurz vor dem Ortseingang Drais, auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß sie, aus Richtung Gonsenheim kommend frontal mit einem LKW der Mainzer Entsorgungsbetriebe zusammen.
Der LKW-Fahrer kam mit einem Schock ins Krankenhaus.

Neben der Berufsfeuerwehr und dem Rettungsdienst war noch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Polizei sperrte die Landstraße bis zum frühen Nachmittag großräumig ab.
Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter der DEKRA hinzugezogen.

(Quelle: Polizei Mainz)

Trucker fährt in Absperrung und verstirbt in Fahrerkabine

Am frühen Donnerstagnachmittag gegen 12:35 Uhr befährt ein 56-jähriger LKW Fahrer, beladen mit Fahrzeugzubehörteilen, die Autobahn 3 zwischen Niedernhausen und Idstein in Richtung Köln auf dem Weg nach England. Dort ist der rechte Fahrstreifen wegen Reparaturarbeiten auf Grund eines Fahrzeugbrandes vom Vortag gesperrt. Obwohl die Sperrung ordnungsgemäß eingerichtet ist und rechtzeitig angekündigt wird, übersieht sie der 56-Jährige Trucker aus Tschechien aus bisher unbekannten Gründen.

Ersten Ermittlungen der Polizei Westhessen zufolge fährt er ungebremst gegen die Sperreinrichtung. Die Sperreinrichtung wird dabei völlig zerstört. Der 56-Järhige wird in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und verstirbt. Durch Trümmerteile werden alle drei Fahrstreifen blockiert. Das Teilstücke der A3 bleibt für knapp eine Stunde voll gesperrt. Der Verkehr staut sich mehrere Kilometer. Es entsteht ein Gesamtsachschaden von EUR 150.000.

Die Bergungsarbeiten dauern bis in die Abendstunden an. Zeugen können sich bei der Polizeiautobahnstation Wiesbaden unter der 0611 / 345-4140 melden.

5.750 Fahrzeuge im Jahr 2018 ausgeliefert von Lamborghini

Im Geschäftsjahr 2018 (1. Januar – 31. Dezember) hat Automobili Lamborghini S.p.A. erneut einen Absatzrekord erzielt. Mit 5.750 weltweit an Kunden ausgelieferten Fahrzeugen, +51% im Vergleich zum Vorjahr, setzt der italienische Supersportwagenhersteller sein globales Wachstum fort.

Stefano Domenicali, Chairman und Chief Executive Officer von Automobili Lamborghini kommentiert: „Im Jahr 2018 hat Lamborghini neue Dimensionen erreicht. Wir haben nicht nur einen neuen Absatzrekord erzielt sondern sind in für uns völlig neue Dimensionen vorgedrungen, denn wir haben die magische Schwelle von 5.000 verkauften Lamborghinis erstmals klar übertroffen. Dieser Quantensprung bestätigt die Nachhaltigkeit unserer Produkt- und Vertriebsstrategie. Diese Erfolge sind umso bemerkenswerter, da wir vor einer beispiellosen Doppel-Herausforderung standen: Vorbereitung und Markteinführungen neuer Modelle bei unseren Supersportwagen bei gleichzeitiger Bewältigung der verdoppelten Produktionskapazität in unserem Werk in Sant’Agata Bolognese. Gleich von Beginn seines Verkaufsstarts wurde der neue Super SUV Urus begeistert von den Märkten aufgenommen und hat unsere Kundenbasis erheblich erweitert. Auch die Markenbekanntheit, vor allem bei der jungen Generation, konnte deutlich gesteigert werden, was sich im Erfolg unserer Social Media Kanäle mit insgesamt mehr als 32 Mio. Followern widerspiegelt. Das ist eine echte Teamleistung, und ich danke dem gesamten Lamborghini Team für die geleistete Arbeit.“

Lamborghini ist mit 157 Händlerstützpunkten in 50 Ländern vertreten, und die weltweiten Auslieferungen an Kunden sind im Jahr 2018 von 3.815 auf 5.750 Einheiten gestiegen. Seit 2010 (1.302 Einheiten) hat das Unternehmen seine Absatzzahlen also mehr als vervierfacht. Über den Absatz hinaus konnte Lamborghini alle wichtige Unternehmenskennzahlen im Jahr 2018 übertreffen.*

Lamborghini ist eine globale Marke, und der Absatz verteilt sich auf die drei großen Absatzregionen. Alle Regionen konnten 2018 neue Höchstwerte beim Absatz verzeichnen und so zum Absatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr beitragen: EMEA (Europe, Middle East, Africa): 2,497/+69%, America: 1,952/+46% and Asia Pacific: 1,301/+30%.

Mit 1.595 Einheiten bleiben die USA der größte Einzelmarkt, gefolgt von UK (636), Japan (559), Deutschland (463), Greater China (342), Canada (316) und Italien (295). All diese Märkte konnten ihre Auslieferungszahlen deutlich steigern und nationale Absatzrekorde erzielen.

Beide Supersportwagen Modellreihen konnten ebenfalls neue Absatz Bestwerte verzeichnen und so zum Wachstum beitragen. Die Verkaufszahlen der V12 Modellreihe Lamborghini Aventador, im Jahr 2011 auf dem Markt gekommen und immer noch sehr absatzstark, stiegen um 3% von 1.173 auf 1.209 Einheiten. Noch stärker war das Absatzwachstum beim V10 Modell Lamborghini Huracán, dessen Auslieferungen um 5% von 2.642 auf 2.780 Einheiten anstieg. Wie erwartet hat der neue Super SUV Urus einen wesentlichen Beitrag zum Absatzwachstum geleistet: 1.761 Einheiten sind seit seiner Markteinführung im Juli 2018 an Kunden ausgeliefert worden.

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Neue Modelle 2018: Innovative Technologien, schnelle Rundenzeiten und faszinierende One-Offs

Das Jahr hat begonnen mit dem Lamborghini Terzo Millennio, ausgestellt auf dem Festival Automobile International in Paris im Januar 2018. Das futuristische Supersportwagenkonzept wurde in Zusammenarbeit mit zwei Laboratorien des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston realisiert und hat die Vorbereitung von Lamborghini auf den Supersportwagen der Zukunft zum Ziel.

Im März wurde auf dem Genfer Autosalon der Lamborghini Huracán Performante Spyder präsentiert: die erhabene Kombination aus unvergleichlicher technologischer Innovation, Leistung und Open-Air-Fahrerlebnis.

Im August feierte der Lamborghini Aventador SVJ seine Weltpremiere auf der Monterey Car Week in Kalifornien. Das Fahrzeug kommt der Fahrperfektion erneut ein gutes Stück näher und bringt das Supersportwagenkonzept in eine neue Dimension. Der Aventador SVJ – SV steht historisch für Superveloce (superschnell) – erhält den Zusatz „Jota“, der bei Lamborghini traditionell für Höchstleistung und besondere Rennstreckentauglichkeit steht: Der Aventador SVJ hat mit 6:44,97 min auf der 20,6 km langen Nürburgring-Nordschleife eine neue Rundenbestzeit für Serienfahrzeuge aufgestellt. Die Produktion des SVJ ist auf 900 Stück limitiert und bereits ausverkauft.

Ebenso in 2018 hat Lamborghini den Lamborghini SC18 Alston präsentiert. Das V12 Einzelstück wurde von Lamborghini Squadra Corse in Zusammenarbeit mit dem Kunden entwickelt mit einer Aerodynamik abgeleitet aus der Rennsporterfahrung beim Lamborghini Super Trofeo und GT3. Er ist konzipiert für den Einsatz auf der Rennstrecke und mit exklusiver Renntechnik ausgestattet.

Das Konzept solcher sogenannter „One-Offs“ gewinnt bei Lamborghini zunehmend an Bedeutung, nicht zuletzt wegen einer steigenden Nachfrage nach individuellen Fahrzeugen. Mehr als 50% aller Lamborghini Supersportwagen sind unter der Federführung des Lamborghini Personalisierungsprogramms Ad Personam individuell gestaltet.

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Lamborghini Polo Storico

Lamborghini Polo Storico, die Klassikabteilung im Lamborghini Werk in Sant’Agata Bolognese, befasst sich mit der Restaurierung und Zertifizierung von Lamborghini Klassikern, die seit mindestens zehn Jahren nicht mehr produziert werden (vom Lamborghini 350 GT bis zum Diablo), sowie mit der Archivpflege und der Lieferung originaler Ersatzteile für historische Fahrzeugmodelle.

Lamborghini Polo Storico hat in 2018 das Jubiläum 50 Jahre Lamborghini Espada und Islero mit mehreren hochklassigen Veranstaltungen feierlich begangen. Im Mai wurde das Konzeptfahrzeug Lamborghini Marzal anlässlich des Grand Prix de Monaco Historique nach Monte Carlo zurückgebracht, 51 Jahre nachdem Fürst Rainier III. von Monaco es kurz vor dem Start des F1 Grand Prix in Begleitung seiner Gemahlin, Fürstin Grazia Patrizia, auf seiner Ehrenrunde gefahren ist. Die Feierlichkeiten fanden ihren Höhepunkt auf einer Tour mit dem Espada und dem Islero durch Umbrien, die Toskana und die Emilia-Romagna im September.

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Lamborghini Museum

Das Lamborghini Museum in Sant’Agata Bolognese verzeichnete ebenso eine Rekordzahl an Besuchern. Über 108.000 Lamborghini Liebhaber besuchten 2018 die Ausstellung auf dem Werksgelände. Das Museum ist täglich auch sonntags von 9.30 Uhr bis 19.00 Uhr (April – Oktober) und von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr (November – März) geöffnet. Neben der permanenten Ausstellung historischer Lamborghini Modelle finden hier auch Sonderausstellungen rund um das Thema Lamborghini statt.

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Lamborghini Squadra Corse

Im September hat Lamborghini Squadra Corse, die Motorsportabteilung von Automobili Lamborghini, den neuen Huracán GT3 EVO auf der Nürburgring Etappe seines Markenpokals, Lamborghini Super Trofeo Europe, präsentiert. Der neue EVO ist die Evolution des Huracán GT3, Sieger von zwölf 12 internationalen Renntiteln sowie der berühmten Langstreckenrennen Rolex 24 at Daytona und 12 Hours of Sebring.

Im Jahr 2018 hat Lamborghini Squadra Corse mit über 200 bis heute produziertem Huracán Rennfahrzeugen eine neue Bestmarke gesetzt. Squadra Corse ist eine der wenigen Motorsportabteilungen weltweit, die Ihre eigenen Rennfahrzeuge auf derselben Montagelinie produzieren, auf der auch die Serienfahrzeuge vom Band laufen. So teilen Huracán Super Trofeo und der Huracán GT3 diese im Werk in Sant’Agata Bolognese mit Ihren Brüdern aus der Serie.

Während der World Finals im November 2018 hat Lamborghini Squadra Corse den Urus ST-X Concept vorgestellt, die erste Rennversion eines Super SUVs der Markengschichte des Unternehmens. Es handelt sich dabei um ein visionäres Fahrzeugkonzept für eine innovative Markenmeisterschaft, die Rennstrecke und Off-road miteinander vereinen wird.

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Ausblick 2019

Lamborghini gibt einen zuversichtlichen Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019. Trotz der politischen Unsicherheit in der EU und auf globalem Niveau bleiben die wichtigsten wirtschaftlichen Indikatoren weiterhin generell positiv aber weniger vorhersehbar. Mit einem anhaltenden Konjunkturwachstum, das für die großen Volkswirtschaften weltweit erwartet wird und dank des jungen und attraktiven Produktportfolios sowie dem ersten vollen Jahr bei den Auslieferungen des Urus erwartet Lamborghini weiteres Wachstum in neuen Dimensionen sowohl beim Absatz als auch beim mittelfristigen Umsatz.

Drängler bewirft Pkw bei voller Fahrt mit Getränkedose auf der A61

Auf der Autobahn 61 kam es am Mittwoch gegen 11:30 Uhr zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr bei voller Fahrt. Einem offensichtlich ungeduldigen Kleintransporter-Fahrer dauerte der Überholvorgang seines Vordermanns wohl zu lange. Beide waren mit ungefähr 130 Stundenkilometern auf der A61 zwischen Bingen und Bad Kreuznach in Richtung Ludwigshafen unterwegs und überholten mehrere Lastkraftwagen. Dabei drängelte der Fahrer des Kleintransporters durch dichtes Auffahren und gab permanent Lichthupe.

Damit aber noch nicht genug bewarf der wütende Beifahrer bei der anschließenden Vorbeifahrt seinen „Kontrahenten“ auch noch mit einer vollen Getränkedose und beschädigte dessen Auto. Die Polizei Mainz ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr bei einer Mietwagenfirma in Viersen, der der Kleintransporter gehört.

Deutsche Umwelthilfe möchte motorisierte Gartengeräte überwachen lassen

Die Deutsche Umwelthilfe präsentiert in einer Pressemitteilung Emissionsmessungen von handgeführten Gartengeräten: Überschreitung von Schadstoffgrenzwerten um bis zu 640 Prozent – Bundesländer verfehlen ihre Pflicht zur Marktüberwachung handgeführter Maschinen – Nur in Bayern können sich Verbraucher auf Marktüberwachung der zuständigen Behörden verlassen – Sieben Bundesländer fallen wegen Untätigkeit komplett durch

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Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat bei Emissionsmessungen an handgeführten mobilen Gartengeräten zum Teil massive Überschreitungen der europaweit geltenden Abgasgrenzwerte festgestellt.

Der von der DUH beauftragte TÜV NORD untersuchte 2018 zum fünften Mal das Abgasverhalten dieser Verbraucherprodukte, dieses Mal handelte es sich um zehn Motorkettensägen. Bei der Hälfte der Geräte wies das Prüfinstitut teilweise erhebliche Überschreitungen des kombinierten Grenzwerts für Kohlenwasserstoffe (HC) und Stickoxide (NOx) nach. Drei der Motorkettensägen verfehlten zusätzlich den Grenzwert für Kohlenmonoxid (CO). Gleichzeitig erkennt die DUH durch eine Befragung der für die Marktüberwachung zuständigen Bundesländer für 2017 weitestgehend behördliche Untätigkeit bei der Überwachung der Emissionsgrenzwerte.

Trauriger Spitzenreiter der Emissionsmessung ist das Modell Scheppach CSP 2540: Das Modell überschreitet den Summengrenzwert für HC und NOx um über 640 Prozent. Damit besteht vor allem für die Nutzer, die die Abgase der benzinbetriebenen Sägen direkt einatmen, eine erhebliche Gesundheitsgefährdung. Bei drei der geprüften Motorsägen kann der Vergaser durch den Nutzer ohne Begrenzung verstellt werden. Neben der Gesundheitsgefährdung durch stark erhöhte Schadstoffe im Abgas sind damit noch weitere Sicherheitsrisiken verbunden. Daher ist dies unzulässig. Die untersuchten Motorkettensägen wurden auf den üblichen Vertriebswegen im Online-Handel und in Baumärkten beschafft.

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Die DUH informierte die Hersteller der Geräte, den Handel und die für den Vollzug der Abgasvorschriften verantwortlichen Landesbehörden und forderte diese zu sofortigen Maßnahmen auf.

Ein Hersteller kündigte bereits an, sein durchgefallenes Gerät zurückzurufen. Die DUH befragt jährlich die zuständigen Länderbehörden zu deren gesetzlichen Verpflichtung, die Einhaltung der Immissionsschutzgesetze bei mobilen Maschinen zu kontrollieren. Bewertet wird nicht nur ob, sondern auch wie konsequent die Behörden dieser Aufgabe tatsächlich nachkommen. Das Ergebnis fällt ernüchternd aus: Nur in Bayern können sich die Bürger auf ein vergleichsweise effektives Tätigwerden der Marktüberwachungsbehörden verlassen.

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, fordert deshalb: „Die Überschreitung verbindlicher Emissionsgrenzwerte ist kein Kavaliersdelikt. Es geht um die Gesundheit von Heimwerkern und Hobbygärtnern. Es ist deshalb unerlässlich, dass die behördliche Marktüberwachung deutlich verbessert wird. Die DUH hat die neuen Messergebnisse zum Anlass genommen, die Länder, Hersteller und Händler zum Handeln aufzurufen. Auch im Jahr 2018 haben wir den Stand der Marktüberwachung abgefragt und werten die Ergebnisse aktuell aus.“

In Bayern wurden bei nicht für den Straßengebrauch bestimmten mobilen Maschinen 2017 immerhin neun eigene Abgastests durchgeführt und in 133 Fällen untersucht, ob dem Produkt alle erforderlichen Verbraucherinformationen beiliegen. Verstöße gegen gesundheitsschützende Grenzwerte werden zumindest ansatzweise verfolgt. Dagegen fanden beispielsweise in Hessen im Gegensatz zu 2016 nur noch formale Kontrollen und keine Abgastests mehr statt. Ähnlich gingen die Behörden in Baden-Württemberg, Brandenburg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen vor. All diese Länder kontrollieren die Abgase der motorbetriebenen Gartengeräte nicht, überprüfen aber immerhin die Formvorschriften. Dazu gehören: die Überprüfung der Typengenehmigungsnummer, die Sichtung technischer Unterlagen und eine Prüfung, ob das sogenannte CE-Kennzeichen auf dem Produkt angebracht ist.

Trotz zahlreicher festgestellter Verstöße müssen Händler, Importeure und Hersteller in diesen Bundesländern bislang keine Sanktionen befürchten. In Nordrhein-Westfalen und Sachsen wurde zumindest veranlasst, dass beanstandete Produkte durch die Händler aus dem aktuellen Verkaufssortiment genommen wurden. Damit schöpfen die Behörden jedoch nur einen Bruchteil der ihnen zustehenden Sanktionsmöglichkeiten aus.

Die restlichen Bundesländer fallen für behördliches Nichtstun durch. Berlin beantwortete trotz gesetzlicher Verpflichtung die DUH-Anfrage überhaupt nicht. Auffällig sind in vielen behördlichen Antworten fehlende Datengrundlagen.

Agnes Sauter, Leiterin des Bereichs ökologische Marktüberwachung: „Wir benötigen ein am Wohl der Bürger und nicht der Unternehmen ausgerichtetes, bundesweit abgestimmtes Marktüberwachungskonzept mit klaren Regeln und Verpflichtungen zu Stichprobenkontrollen. Darüber hinaus müssen Sanktionen gegen Hersteller und Importeure, die gegen die europaweit geltenden Emissionsgrenzwerte verstoßen, wirksam und abschreckend sein.“

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Hintergrund:

Seit 1. Januar 2017 regelt die europäische Verordnung für Emissionen mobiler Maschinen (EU Nr. 1628/2016) das Inverkehrbringen mobiler Maschinen und die Schadstoffgrenzwerte motorbetriebener Gartengeräte. Sie legt außerdem Vorgaben und Verantwortlichkeiten bei der Marktüberwachung fest. Die Mitgliedstaaten haben dabei einen gewissen Spielraum, was die Regelung von Sanktionen bei Verstößen anbelangt.

Die neue EU-Verordnung muss aus Sicht der DUH genutzt werden, um fortbestehende Vollzugsprobleme in Deutschland zu beseitigen. Zwar wurden den Marktüberwachungsbehörden Überwachungspflichten auferlegt, die spezifischer sind als die entsprechenden Vorschriften der Marktüberwachungsverordnung (EG) Nr. 765/2008. Trotzdem bleiben auch nach dem Inkrafttreten der neuen Verordnung noch Defizite, die durch weitergehende Vorgaben im nationalen Gesetz ausgeglichen werden müssen. Dies betrifft zum einen die Pflicht, „angemessene Kontrollen“ und einen signifikanten Prozentsatz regelmäßiger Labormessungen und formaler Kontrollen pro zum Verkauf angebotener Produkte durchzuführen. Zum anderen muss den Behörden ein wirksamer Sanktionskatalog für Verstöße bereitgestellt werden. (Quelle: Deutsche Umwelthilfe)

Mit heißer Live-Musik zum „Kaltstart“ am Samstag in die Sporthalle nach Harxheim

Wie bereits in 2018, wird am 12. Januar 2019 ab 20:19 Uhr in Harxheim das neue Jahr mit frischer und belebender Live-Musik begrüßt. Zum Jahresstart, lädt die Harxheimer Karneval Gesellschaft (HKG) zum Tanzen, Feiern und Singen ein. Als Neuerung  dieses Jahr, wird es Cocktail geben, die auf besonders spektakuläre Art präsentiert werden.

Wieder mit an Bord und zuständig für die herzerwärmenden Klänge sind „The Acoustics“, das Akustiktrio aus Koblenz. Mit dreistimmigem Gesang, Akustikgitarren, Piano und Percussion eröffnen sie den Kaltstart und garantieren Gänsehaut pur.

Wer in 2018 nicht mit dabei war, hat die Gelegenheit im Anschluss mit der aus dem Rhein-Main-Gebiet stammenden Coverband „Just DEXTER“ ordentlich abzufeiern.
Mit ihrem Motto „Rinderwahn meets Rock“, der musikalischen Vielfalt und der energiegeladenen Live-Show wird wie in den besten Zeiten in der Sporthalle in Harxheim wieder mitgesungen und getanzt.

Neben den größten Rocksongs der letzten Jahrzehnte, gehören rockig arrangierte Popklassiker und gefühlvolle Balladen zum Repertoire der Band. Auf der Setliste finden sich Songs von AC/DC, Bon Jovi, Billy Idol, Bryan Adams, Manfred Mann, Michael Jackson, Pink, Tina Turner, U2, ZZ Top und vielen anderen Musik-Größen.

Ein besonderes Highlight des Abends ist der wohl schottischste Rock-Piper Deutschlands, Torsten Käseberg, der auf seiner originalen Highland-Bagpipe für ein akustisches Erlebnis der Extraklasse sorgt.

Kartenbestellungen ab sofort bei:
Katluhn – 06138 / 94 11 38
Schneider – 06138 / 90 27 67

oder gerne über die Website: www.hkg-harxheim.de
Vorverkaufspreis: 8 Euro
Abendkasse: 10 Euro
Einlass: 19.19 Uhr
Beginn: 20.19 Uhr

Busse mussten aufgrund Geruchsbelästigung und Übelkeit der Fahrer gestoppt werden

Am heutigen Morgen des 09.Januar 2019 wurde durch die ESWE-Verkehrsgesellschaft der Polizei Westhessen mitgeteilt, dass aufgrund einer Geruchsbelästigung in zwei Bussen der Betrieb gestoppt werden mussten. In den Buslinien 4 sowie 27 der Verkehrsgesellschaft meldeten die jeweiligen Fahrer unabhängig voneinander, dass es plötzlich zu einer üblen Geruchsbildung in den Fahrgasträumen gekommen ist. Die Ursache für die Geruchsentwicklung ist bislang unklar und muss weiter untersucht werden.

Als die Busfahrer Übelkeit und Schwindelgefühle bei sich bemerkten, unterbrachen sie die Fahrt eigenständig. Fahrgäste der Buslinien, die ähnliche Symptome bei sich festgestellt haben, werden gebeten, sich mit der Polizei unter (0611) 345-2140 in Verbindung zu setzen. Quelle: Polizei Westhessen

16-Jährige vermisst | Sie ist Barfuß unterwegs

Die Polizei der Hansestadt Hamburg such nach der vermissten 16-jährigen Ylva S. Das Mädchen ist seit dem 05. Januar aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie eines Krankenhauses in Hamburg-Harburg abgängig. Ylva bedarf dringender medizinischer Betreuung.

Die 16-Jährige kann wie folgt beschrieben werden:

  • scheinbares Alter 16-18 Jahre
  • circa 170 cm
  • „normale“ Figur
  • westeuropäische Erscheinung
  • lange, dunkel gefärbte Haare
  • grünes Tank-Top
  • schwarze Jogginghose
  • barfuß

Die bisherigen Suchmaßnahmen führten nicht zum Auffinden der Vermissten.

Vom Amtsgericht Hamburg wurde heute ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nach dem Mädchen erlassen.

Zeugen, die Hinweise auf Ylvas Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/ 4286-56789 zu melden.

Gewinnspiel beim Spitzenspiel der Löwen am Sonntag: Fliegt nach Kanada!

Die Frankfurter Löwen präsentieren ein Großes Gewinnspiel für die Fans: Am kommenden Sonntag, den 13. Januar beim Spitzenspiel der Löwen Frankfurt gegen Ravensburg haben bis zu 700 Zuschauer in der zweiten Drittelpause die Chance, einen Flug für zwei Personen nach Kanada zu gewinnen.

Und so geht’s:

Ziel ist es, die Air Canada Wurfscheibe von der Tribüne aus möglichst nah an den Zielpunkt auf dem Eis zu werfen. Die drei Zuschauer, die am nächsten dran sind, gewinnen tolle Preise:

1. Preis: Zwei Economy Class-Flugscheine für eine Reise mit Air Canada von Frankfurt nach Kanada.
2. Preis: hochwertiger Handgepäcktrolley mit Air Canada-Branding.
3. Preis: Air Canada-Rucksack.

Holt euch eine von insgesamt 700 Wurfscheiben auf der Promotionfläche von Air Canada in der Eissporthalle für 1 Euro. Außerdem wird ein mobiles Team unterwegs sein. Der Reinerlös wird komplett an unser soziales Projekt Löwenherzen e.V. gespendet.

Alle Wurfscheiben werden mit einer fortlaufenden Zahl nummeriert, so dass wir Euch sofort vor Ort als Gewinner ermitteln können. Das Gewinnspiel wird Ihnen von den Löwen Frankfurt in Zusammenarbeit mit Air Canada präsentiert.

Tickets für das Spiel erhaltet Ihr hier

Polizei Mainz | Bad Kreuznach die 13-Jährige Sogbe C. ist wieder Zuhause

UPDATE: Die 13-Jährige ist aufgrund der öffentlichen Fahndung wieder eigenständig nach Hause gekommen. Der Fahndungsaufruf wurde durch die Polizei zurück genommen

Das Polizeipräsidium Mainz fahndet nach der seit Anfang Dezember vermissten 13-Jährigen Sogbe C. aus Bad Kreuznach. Das Vermisste Mädchen hatte sich mehrfach zwischenzeitlich telefonisch bei Ihrer Mutter gemeldet. Die Ermittlungen der Beamten haben ergeben, dass sie sich vermutlich in den letzten Tagen im Raum Heidenheim und dem Großraum Stuttgart aufhielt.

Personenbeschreibung: Sogbe C. ist ca. 155cm groß und hat eine sportliche schlanke Statur. Sie spricht deutsch mit Akzent. Zuletzt war sie mit einer braunen Winterjacke sowie einer schwarze Jeanshose bekleidet.

Trotz umfangreicher Ermittlungsmaßnahmen der Polizei konnte die Vermisste bisher nicht aufgefunden werden. Das Polizeipräsidium Mainz bittet deshalb die Bevölkerung um Mithilfe.

Wer kennt den Aufenthaltsort der Vermissten?

Informationen werden bei der Polizei in Bad Kreuznach unter der Telefonnummer: 0671 8811-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen.

Renault Gruppe steigert Marktanteil auf 6,22 Prozent

Die Renault Gruppe bleibt in Deutschland auf der Überholspur: Die Neuzulassungen der Marken Renault, Dacia und Alpine stiegen 2018 um 3,2 Prozent auf 231.500 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (2017: 224.200 Einheiten). Der Marktanteil erreicht 6,22 Prozent (2017: 6,04 Prozent). Damit ist die Renault Gruppe weiter stärkster Importeur.

„2018 war erneut ein sehr erfolgreiches Jahr für die Renault Gruppe in Deutschland“, sagte Uwe Hochgeschurtz, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. „Wir sind stärker gewachsen als der Markt und erreichen mit 6,22 Prozent den besten Marktanteil seit 2003. 231.500 Zulassungen bedeuten die höchste Anzahl an Zulassungen seit 2009. Der Renault ZOE bleibt die Nummer eins der Elektrofahrzeuge. Dacia wächst weiter zweistellig. Zudem haben wir wieder einen Rekord bei den leichten Nutzfahrzeugen erzielt. 2019 werden uns neue Modelle weiter Rückenwind geben.“

Erneut kräftig zugelegt haben die Renault Elektrofahrzeuge. Mit insgesamt 7.400 Neuzulassungen erreichte Renault 2018 einen neuen Rekordwert und steigerte die Verkäufe um 46,9 Prozent (2017: 5.100 Einheiten). Der Marktanteil bei den Elektrofahrzeugen betrug 16,6 Prozent (per Ende November). Der Renault ZOE verzeichnet mit 6.400 Neuzulassungen ein neues Rekordergebnis (+47,1 Prozent) und war erneut Deutschlands meistgekauftes Elektroauto. Im November erreichten die ZOE Verkäufe erstmals mehr als 1.000 Einheiten innerhalb eines Monats. Der Kangoo Z.E. war zweitstärkstes elektrisches Nutzfahrzeug auf dem deutschen Markt.

Für den deutschen Pkw-Markt erwartet Renault 2019 eine stabile Entwicklung. Zum Jahresauftakt rollt der überarbeitete Renault Kadjar zu den Renault Partnern. Wichtigste Modellneuheit 2019 ist der komplett neue Renault Clio. In einer überarbeiteten Version startet der Renault Twingo, weiteres Highlight ist der Renault Mégane R.S. Trophy. Renault erweitert seine E-Auto-Palette um die Nutzfahrzeugvariante ZOE Cargo. Bei Dacia geht das Sondermodell Duster Adventure an den Start, bei Alpine zwei neue Editionen der Alpine A110: „Pure“ und „Légende“.

Quelle: Renault Deutschland AG

Unfallflucht mit einem verletzten Zweiradfahrer

Dienstag der 08.01.2019, 18:15 Uhr: Ein 18- und ein 19-Jähriger befahren jeweils mit ihrem Motorroller hintereinander den Dr. Martin-Luther-King-Weg in Fahrtrichtung Albert-Schweitzer-Straße in Mainz am . Ein Auto parkt in Queraufstellung am rechten Fahrbahnrand. Der Fahrer dieses Autos parkt rückwärts aus seiner Parklücke aus und fährt in die Spur der beiden Rollerfahrer.

Der 18-Jährige kann einen Zusammenstoß mit dem Auto durch eine Vollbremsung verhindern. Der 19-Jährige erkennt die Vollbremsung zu spät, kollidiert mit dem 18-jährigen Rollerfahrer und stürzt. Er wird leicht verletzt. Sein Roller wird beschädigt. Der Autofahrer entfernt sich unerlaubt von der Unfallörtlichkeit.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Warentauschmarkt Mainz: „Heute meins – morgen deins

Ab dem 14.Januar kann im Umwelt-Informationszentrum in der Dominikanerstraße umgetauscht und verschenkt werden. Von Dekorationsartikel über Bücher bis zu Haushaltsgegenständen, es kann und darf fleißig getauscht werden untereinander. Jeder Besucher darf kostenlos bis zu 3 Artikel mitbringen. Besucher die keine Tauschgegenstände mitbringen, müssen eine kleine Spende von 1,00 Euro für die Aktion „Armut und Gesellschaft“ spenden vor Ort.

Getauscht werden dürfen: Bastelbedarf, Werkzeuge, Büroartikel, Sportartikel, Gartenbedarf, Spielwaren, Bücher, CDs & DVDs, Taschen, Haushaltswaren, Elektrogeräte, Einrichtungsgegenstände und mehr.

Die Tauschartikel müssen gereinigt und voll funktionsfähig sein

Der Mainzer Warentauschmarkt wird der Abschluss für die Themenschwerpunkte und Veranstaltungen im Umweltinformationszentrum in der Dominikanerstraße sein, ab voraussichtlich 1. April 2019 wird das Zentrum dann in den neuen Räumlichkeiten in der Steingasse 3-9 zu finden sein.

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Zwei Polizisten verletzt – Alkoholisierter Fahrer raste fast ungebremst in eine abgesicherte Unfallstelle

Am Montagabend (07.01.2018) raste ein 42-jähriger aus Bad Vilbel auf der B3 mit seinem BMW nahezu ungebremst in eine ungesicherte Unfallstelle. Drei Menschen wurden leicht verletzt.

Zuvor kam es in Höhe von Dortelweil zu einem Unfall, der von einem Polizeifahrzeug mit Blaulicht abgesichert war. Während ein Abschleppwagen begann eines der verunfallten Fahrzeuge aufzunehmen, hielt ein 78-jähriger vor der Polizeiabsperrung mit seinem VW-Passat vorschriftsmäßig an.

42-jähriger übersieht polizeiliche Absicherung

Ein aus Richtung Frankfurt kommender 42-jähriger BMW-Fahrer übersieht die polizeiliche Absicherung und kracht nahezu ungebremst auf den stehenden Passat. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser noch gegen den Streifenwagen geschoben. Ein Polizist, der zum auf dem Beifahrersitz des Streifenwagens saß, wurde leicht verletzt. Ein weiterer Polizeibeamter erlitt durch den Unfall einen Schock. Beide Einsatzkräfte, sowie die Unfallbeteiligten mussten durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden.

Bei dem 42-jährigen wurde während der Unfallaufnahme starker Alkoholgeruch festgestellt, so dass eine Blutentnahme angeordnet wurde. Sein Führerschein wurde direkt sicher gestellt.

80.000 Euro Sachschaden

An allen drei PKW entstand mit rund 80.000 Euro Sachschaden, sie mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr kam zum Einsatz, um die auslaufenden Betriebsstoffe zu binden. Die Bundesstraße 3 bei Dortelweil blieb bis 02.30 Uhr für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.