BYC-News Blog Seite 1610

1.680 Trauungen in Wiesbaden im Jahr 2018

Im Stadtgebiet Wiesbaden wurden im Jahr 2018 insgesamt rund 1.680 Ehen geschlossen. Wie die Stadt mitteilte, wurden sich die meisten Eheversprechen mit großem Abstand – rund 700 – im Alten Rathaus gegeben. Rund 700 weitere Bünde fürs Leben wurden in den Standesämtern der einzelnen Ortsverwaltungen geschlossen. Aber auch besondere Trauorte haben ihre Liebhaber: So wurden rund 40 Mal die Ringe im Kurhaus getauscht und 22 Mal in der Nerobergbahn.

„Insgesamt hält der Trend sowohl zu besonderen Locations als auch zu Orten für größere Gesellschaften an“, so die Bilanz des zuständigen Dezernenten Oliver Franz. „Mit insgesamt 23 Trauorten in Wiesbaden bietet unser Standesamt für jeden Geschmack etwas. Sei es festlich das Kurhaus, ortsverbunden die Heimatscheune Kloppenheim, die Burg Frauenstein oder ganz traditionell das Alte Rathaus.“

Unfallforscher: 80 Tote weniger pro Jahr mit Tempolimit

Über ein Autobahn-Tempolimit in Deutschland wird immer wieder mal diskutiert. Andere Länder hätten das doch auch, sagen Befürworter, „ich will aber schneller fahren“, sagen die Gegner. Derzeit kocht das Thema wieder hoch. Ein Argument, das für ein Tempolimit herangezogen wird, ist die Unfallopfer-Zahl. Dazu schreibt „Der Tagesspiegel“ in Berlin, dass es rund 80 Unfall-Todesopfer pro Jahr weniger gäbe, würde ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen eingeführt. Zu dieser auf der „offiziellen Unfallstatistik beruhenden Schätzung“ komme der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft.

„Im Jahr 2017 kamen schätzungsweise 80 Menschen auf Autobahnabschnitten ohne Tempolimit zu Tode, weil sie mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs waren“, sagte Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung beim Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe). Insgesamt kam es nach seinen Angaben 2017 zu 277 tödlichen Unfällen auf Autobahnstrecken ohne Tempolimit, 114 davon waren geschwindigkeitsbedingte Unfälle, rund 80 davon waren Brockmann zufolge auf zu hohes Tempo zurückzuführen.

Klarstellung: Gerüchte um Kindesentführungen für Organspenden

Polizeipräsidium Westpfalz: Im Zusammenhang mit den Gerüchten um Kindesentführungen im Bereich Ramstein-Miesenbach zum Zwecke des Organhandels kann die Polizei Entwarnung geben: An den Gerüchten ist nichts dran. Es gibt aktuell keine Hinweise auf eine solche Straftat. Die Meldung verbreitet sich aktuell rasant in den sozialen Medien. Bitte teilen Sie diese Meldung nicht weiter, da die Situation sich geklärt hat!

In diesem Zusammenhang wurde berichtet, dass ein sechsjähriger Junge von einer unbekannten Frau angesprochen und geküsst worden sei. Kriminalbeamtinnen der Polizei Kaiserslautern haben heute mit der betroffenen Familie den Vorfall nachbereitet. Dabei stellte sich heraus, dass der Junge den Kuss frei erfunden hat.

Er wurde weder von der Frau geküsst, noch habe er sie küssen müssen. Der Sechsjährige war am Donnerstagnachmittag alleine mit dem Fahrrad unterwegs. Er war auf dem Heimweg, weshalb ihn die Frau vermutlich aus Fürsorgegründen ansprach. Hinweise auf ein strafbares Verhalten haben sich nicht ergeben.

Durch einen Hinweis wurde ein schwarzer Audi mit dem vermeintlichen Vorfall in Verbindung gebracht. Die Polizei hat den Fahrzeughalter ermittelt. Das Auto und der Halter wurden überprüft. Der Wagen gehört Eltern, die regelmäßig an einer Bushaltestelle warten und dort ihr Kind abholen.

Die Darstellungen im Internet entbehren nach derzeitigem Ermittlungsstand jeglicher Grundlage. Es gibt aktuell keine Hinweise auf Kindesentführungen zum Zwecke des Organhandels. Bitte beteiligen Sie sich nicht an der Verbreitung dieses Gerüchts!

Schwerer Unfall bei Alzey mit eingeklemmter Person

Am Dienstagmorgen gegen 10:20 Uhr, kam es auf der Landstraße zwischen Flomborn und Stetten zu einem schweren Verkehrsunfall, das teilt die Polizei Alzey mit. Ein Müllfahrzeug befuhr die Landstraße 386 in Fahrtrichtung Stetten, als dieser mit einem in gleicher Richtung fahrenden PKW verunfallte. Der Fahrer des Lastkraftwagens hatte offensichtlich nicht wahrgenommen, dass der Personenkraftwagen in einen Feldweg nach links fahren wollte, hierfür den Fahrtrichtungsanzeiger betätigte und seine Geschwindigkeit zum Abbiegen verringerte.

Beide Fahrzeuge kamen aufgrund der Kollision ins Schleudern. Das Auto landete auf der linken Fahrbahnseite im Graben, während der LKW rechts von der Fahrbahn abkam und frontal gegen einen Baum am Straßenrand gestoßen ist. Beide Fahrzeugführer wurden leicht verletzt. Der Beifahrer des LKWs wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Danach wurde er mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Mainz verbracht. Bis zur Beendigung der komplizierten Bergungsarbeiten muss die L386 für circa vier Stunden gesperrt werden.

+++ Namika-Tour verschoben! +++

Die Frankfurter Popsängerin Namika („Lieblingsmensch“, „Je ne parle pas français“) muss ihre aktuelle Tour „Que Walou“ verschieben. Das teilte sie auf ihrer Facebookseite und ihrem Instagram-Account mit. Demnach fällt auch das Konzert in Mannheim am Freitag, den 25. Januar ins Wasser.

„Wie ihr bereits mitbekommen habt, läuft’s bei mir gesundheitlich gerade nicht so rund“, so die 28-Jährige. „Ich wurde ja vor Kurzem operiert und leider verläuft der Heilungsprozess nicht so, wie ich mir das erhofft habe.“ Und weiter: „Ich verspreche euch so schnell wie möglich wieder fit zu werden, um in naher Zukunft mit euch zusammen die verschobene Que Walou Tour 2019 zu rocken.“ Die neuen Termine sollen bald mitgeteilt werden, wobei die bereits gekauften Tickets für den entsprechenden Nachholtermin ihre Gültigkeit behalten. Tickets können auch zurückgegeben werden. Bei Fragen kann man sich an marketing@chimperator-live.de wenden.

Fastnacht hat Meenz im Griff: Sitzungen locken die Narren in die Säle

Die Fastnacht ist bereits in vollem Gange, der närrische Wahnsinn hält Einzug in so manchen Meenzer Saal. Garden und Vereine scheinen sich mit ihren Veranstaltungen gegenseitig überbieten zu wollen. Die Narren haben die Landeshauptstadt jetzt schon fest im Griff. Dabei ist Rosenmontag noch weit. Wer es bis dahin nicht aushält, hat die Qual der Wahl. Allerdings sind schon viele Sitzungen ausverkauft. Einen Überblick über die Veranstaltungen alleine im Kurfürstlichen Schloss und in der Rheingoldhalle hat „mainzplus Citymarketing“ online veröffentlicht. Und die Auswahl kann sich sehen lassen. Kostprobe?

Die 3. Große Fremdensitzung des Carnevalvereins Eiskalte Brüder 1893 e.V. steigt am Samstag, 26.1., in der Rheingoldhalle. Start: 17:33 Uhr. Die Kinder- und Jugendsitzung „Jugend in der Bütt“ der Mainzer Klepper-Garde 1856 e.V. findet am Sonntag, 27.1. ab 11:11 Uhr im Kurfürstlichen Schloss, der Gut‘ Stubb von Mainz, statt. Wenn die Jugend gefeiert hat, dürfen „Die wilden Weiber“ der Klepper Garde ab 18:11 Uhr ins Kurfürstliche Schloss. Zwei Tage später, am Dienstag, 29.1., findet im Kurfürstlichen Schloss die Benefiz-Fastnachtssitzung von Mainz 05 statt. Die Fast-Night-Sitzung („Die schnellste Sitzung der Stadt“) ist ebenfalls zu Gast im Schloss – am Donnerstag, den 31.1. Einlass ist bereits um 17:33 Uhr, Beginn um 19:33 Uhr. Weitere Infos gibt es hier!

Rettungshund findet vermissten 80-Jährigen

Ein 80-jähriger Mann, der seit Samstagabend vermisst wurde, ist in der Nacht zum Sonntag von einem Spürhund der Rettungshundestaffel gefunden worden. Der Senior war unterkühlt, ansonsten aber unversehrt.

Wie die Feuerwehr Frankfurt bereits am Sonntag meldete, war der Mann aus einem Seniorenpflegeheim im Stadtteil Sachsenhausen verschwunden. Kurz nach Mitternacht nahmen die Personenspürhunde, sogenannte Mantrailer, im Pflegezimmer des Mannes eine Spur auf. Nach intensiver Suche in der Nähe des Seniorenpflegeheims wurde der 80-Jährige nur wenige hundert Meter von der Einrichtung entfernt gefunden. Ein Suchhund-Team entdeckte den vermissten Mann in einem am Straßenrand geparkten, unverschlossenen Auto. Da er unterkühlt und nur leicht bekleidet war, wurde er sofort in eine wärmende Decke gepackt und mit einem Rettungswagen zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

An der von der Polizei koordinierten Suchaktion nahmen insgesamt sechs Einsatzkräfte und drei Suchhunde der Frankfurter Feuerwehr teil. Einsatzende war gegen 4:15 Uhr.

Neuer SKODA SCALA ab sofort bestellbar

Der komplett neu entwickelte SKODA SCALA kann ab sofort bestellt werden. Das Kompaktmodell punktet mit beliebten SKODA Qualitäten wie hoher aktiver und passiver Sicherheit, attraktivem Design, viel Platz für Gepäck und Passagiere sowie zahlreichen Simply Clever-Ideen. Darüber hinaus setzt der SCALA mit modernen Assistenzsystemen und starken Infotainmentfeatures, die sonst nur aus höheren Fahrzeugklassen bekannt sind, Maßstäbe in seinem Segment. Zum Start steht der SKODA SCALA mit drei Motorisierungen zur Wahl. Im Laufe des Jahres 2019 folgt die Basismotorisierung 1,0 TSI 70 kW (95 PS)* zum Preis von 17.350 Euro. Alle Motoren sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung, verfügen über Start-Stopp-Automatik sowie Bremsenergierückgewinnung und erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.

Neue skulpturale Formen, dynamische Linien und präzise gestaltete Details – der SKODA SCALA ist das erste Modell der Marke, das die neue emotionale Exterieur- und Interieur-Designsprache ins Kompaktsegment transportiert. Zudem trägt er als erstes Serienmodell in Europa anstelle des SKODA Logos den SKODA Schriftzug in Einzelbuchstaben an der Heckklappe. Bei kompakten Abmessungen überzeugt der neue SCALA durch großzügige Platzverhältnisse im Innenraum und beim Gepäckvolumen: Markentypisch verfügt der SKODA SCALA über einen der größten Kofferräume seiner Klasse und bietet 467 Liter Stauvolumen. Bei umgeklappter Rückbank erhöht sich das Fassungsvermögen auf 1.410 Liter. Wie alle SKODA Modelle erhält der SCALA mit zahlreichen Simply Clever-Features weitere praktische Vorzüge, die den Autofahreralltag erleichtern. Hierzu zählen der Eiskratzer im Tankdeckel, ein Regenschirm in einem speziellen Fach in der Fahrertür (Serie ab Ambition), die elektrische Heckklappe und eine schwenkbare Anhängerkupplung mit elektrischer Entriegelung.

Der SKODA SCALA setzt auch in puncto Konnektivität und Infotainment Maßstäbe. So ist das online-fähige SKODA Connect inklusive Fahrzeugfernzugriff ab Werk an Bord. Auf Wunsch ist das flexibel konfigurierbare Virtual Cockpit mit einer Bildschirmdiagonale von 10,25 Zoll erhältlich – dem größten Cockpitdisplay in der Kompaktklasse. Die Bildschirme der Infotainmentsysteme messen in der Diagonale bis zu 9,2 Zoll – ebenfalls ein Bestwert in diesem Fahrzeugsegment.

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SKODA SCALA zum Bestellstart mit drei modernen Motoren

Der SKODA SCALA startet mit zwei Benzinmotoren und einem Dieselaggregat. Die sparsamen, turboaufgeladenen Direkteinspritzer verfügen über Start-Stopp-Technologie und Bremsenergierückgewinnung. Sie erfüllen ausnahmslos die aktuelle Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Alle Motoren leiten ihre Kraft an die Vorderräder weiter. Den Einstieg in die SCALA-Welt macht der Dreizylinder 1,0 TSI mit 85 kW (115 PS)* mit manuellem 6-Gang-Getriebe. Der stärkere TSI-Vierzylinder mit 1,5 Liter Hubraum hält 110 kW (150 PS)* bereit und ist mit einem 7-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) kombiniert. Der 1,6 TDI mobilisiert 85 kW (115 PS)* und stemmt ein Drehmoment von 250 Nm auf die Kurbelwelle – Kunden können sich zwischen manuellem 6-Gang-Getriebe und 7-Gang-DSG entscheiden. Ein SCR-Katalysator mit AdBlue-Einspritzung sowie Dieselpartikelfilter gehören zum Serienumfang.

In der Ausstattung Active steht der SKODA SCALA mit 1,6 TDI und 6-Gang-Schaltgetriebe ab 21.500 Euro zur Verfügung. Auf Wunsch steht ein 7-Gang-DSG im Programm. Teil-LED-Hauptscheinwerfer und -Heckleuchten sowie elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, die in Wagenfarbe lackiert sind, gehören zum Serienumfang. Ebenfalls ab Werk an Bord: Fahrlicht- und Spurhalteassistent, Speedlimiter sowie Frontradarassistent inklusive City-Notbremsfunktion. Bei Infotainment und Konnektivität drängt der SCALA in die Topregionen seines Segments. Serienmäßig ist er mit dem Infotainmentsystem Swing inklusive kapazitivem Multi-Touch-Display im 6,5-Zoll-Format, zwei USB-C-Anschlüssen und einem SD-Karten-Slot ausgestattet. Ebenfalls Serie: die neueste Generation der mobilen Online-Dienste von SKODA Connect. Per Smartphone-App können Nutzer den Standort des Fahrzeugs ermitteln, es ver- und entriegeln sowie nützliche Informationen wie Kraftstoffstand, Restreichweite oder den nächsten Service-Termin abrufen. Ein weiterer Pluspunkt: die serienmäßige Notruffunktion eCall. Wird bei einem Unfall ein Rückhaltesystem ausgelöst, alarmiert das System automatisch die Notrufzentrale. Bei leichten Unfällen wird eine automatische Unfallmeldung abgesetzt.

In der Ausstattungslinie Ambition fährt der SKODA SCALA mit 16 Zoll großen Leichtmetallfelgen vor. Nebelscheinwerfer im Frontstoßfänger verbessert die Sicht bei trüben Wetterbedingungen. Den Komfort an Bord steigern eine Klimaanlage, Mittelarmlehne vorne inklusive Ablagefach, Telefonfreisprecheinrichtung mit Bluetooth-Funktion, ein Multifunktionslederlenkrad sowie Lederelemente an Schalt- und Handbremshebel und Parksensoren hinten.

Der SKODA SCALA Style tritt mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im Design Stratos besonders dynamisch auf. Regensensor und automatische Innenspiegelabblendung gehören ebenso zum Serienumfang wie Nebelscheinwerfer im Stoßfänger mit Abbiegelicht und Heckleuchten in Voll-LED-Technik. Die animierten Blinker setzen mit einem einzigartigen Lichtschauspiel eindrucksvolle Akzente. Zu den Komfortfeatures im Interieur des SKODA SCALA Style zählen unter anderem die beheizbaren Vordersitze und die Zwei-Zonen-Klimaanlage Climatronic inklusive klimatisierbarem Handschuhfach. Die Dekorelemente um die Mittelkonsole in Piano-Black verleihen dem SCALA Style eine besonders elegante Note. Das Infotainmentsystem Bolero besitzt ein kapazitives Multi-Touch-Display im 8-Zoll-Format, umfasst acht Lautsprecher und verfügt über SmartLink+. So kann der Fahrer sein Smartphone über die Standards Apple CarPlay, Android Auto und MirrorLink[TM] mit dem Fahrzeug verbinden. In Kombination mit dem später erhältlichen Navigationssystem Amundsen spielt der SKODA SCALA weiter Stärken seiner Infotainment- und Digitalfeatures aus. So ist zur Aktualisierung der Infotainment- und Navigationssoftware kein Besuch im Autohaus notwendig. Die eingebaute eSIM stellt per LTE eine Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung her – so dass keine zusätzliche SIM-Karte oder Tethering-Verbindung per Smartphone erforderlich sind – und lädt die neueste Softwarefunktion auf Wunsch herunter.

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SKODA SCALA – Motorisierungen und Preise

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SCALA 1,0 TSI 70 kW (95 PS) Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

SCALA 1,0 TSI 85 kW (115 PS) innerorts 6,4 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SCALA 1,5 TSI DSG 110 kW (150 PS) innerorts 6,4 l/100km, außerorts 4,2 l/100km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 113 g/km, CO2-Effizienzklasse B

SCALA 1,6 TDI 85 kW (115 PS) innerorts 5,1 l/100km, außerorts 3,6 l/100km, kombiniert 4,2 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 g/km, CO2-Effizienzklasse A

SCALA 1,6 TDI DSG 85 kW (115 PS) innerorts 4,9 l/100km, außerorts 3,7 l/100km, kombiniert 4,1 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 108 g/km, CO2-Effizienzklasse A

A66 Brücken Teilsperrung aufgrund mangelhafter Montagearbeiten

Die 310 Meter lange Salzbachtalbrücke auf der A66 bei Wiesbaden Biebrich wurde am vergangenen Freitag durch Hessen Mobil überprüft, dabei wurde festgestellt das bei Montagearbeiten einer externen Baufirma mangelhafte arbeiten vorgenommen wurden.

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Aufgrund der Schäden an der Brücke ist die Tragfähigkeit eingeschränkt – Fahrspursperrung!

Am Samstag den 19.01.2019 wurde eine weitere Brückenbegehung durchgeführt. Hierbei hat die Hessen Mobil keine gravierenden Schäden an der Brücke festgestellt, dennoch ist die Tragfähigkeit des Bauwerks durch den verursachten Montageschaden beeinträchtigt. Vorsorglich nach Rücksprache mit externen Sachverständigen wurde einer der drei Fahrstreifen weggenommen. Bis auf weiteres kann die Brücke mit insgesamt nur einem Fahrstreifen je Fahrtichtung weiter genutzt werden. Verkehrsteilnehmer und Pendler haben mit erhöhtem Stauaufkommen zu rechnen in den Stoßzeiten.

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Eine Umleitungsempfehlung für den LKW Verkehr wird auf den dynamischen Wegweisern rund um die Salzbachtalbrücke angezeigt.

Das genaue Schadensbild der Brücke wird von Gutachtern im Detail untersucht. Dabei wird auch geprüft, ob die Brückenhälfte erneut verstärkt werden könnte. Sollte dieses nicht möglich sein, wird es dauerhaft 1-spurig bleiben.

Zur notwendigen Anpassung der Verkehrsführung wird die Richtungsfahrbahn Rüdesheim in der Nacht zum Dienstag und damit auch die Rampe von der B263 / Mainzer Straße nach Rüdesheim zwischen 22:00 und 5:00 Uhr gesperrt.

37-jähriger Mainzer sticht Polizeibeamten mit einem Messer in den Kopf

Als am heutigen Montagmorgen (21.01.2019) ein Gerichtsvollzieher mit Unterstützung der Polizei eine Gerichtsbeschluss umsetzten wollte, wurde ein Polizeibeamter durch einen Messerstich am Kopf verletzt.

Gegen 07:00 Uhr betraten der Gerichtsvollzieher, gemeinsam mit den Polizeibeamten die Wohnung eines 37-jährigen Mainzer in der Göttelmannstraße in Mainz-Weisenau. Dort wurden sie unvermittelt durch den Betroffenen mit einem Messer angegriffen. Hierbei wurde ein eingesetzter Polizeibeamter durch einen Messerstich in den Kopf nach derzeitigem Stand leicht verletzt.

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Täter konnte überwältigt werden

Im weiteren Verlauf leistete der 37-jährige weiter Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Nach Informationen der Polizei, konnte der Täter jedoch mittels einen Distanz-Elektro-Impuls-Gerät (DEIG) überwältigt werden. Das vom Beschuldigten eingesetzte Messer konnte noch vor Ort sichergestellt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern derzeit noch an.

Verkehrssicherheit: Abstand halten rettet Leben

Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz: Überhöhte Geschwindigkeit und mangelnder Sicherheitsabstand sind die Hauptunfallursachen bei schweren Verkehrsunfällen. Rund 40 Prozent der Unfälle mit Personenschäden sind auf überhöhte Geschwindigkeit und mangelnden Sicherheitsabstand zurückzuführen. Mit den folgenden Empfehlungen der Polizei fahren Sie sicher über die Straßen.

Indem Sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten und Ihre Geschwindigkeit den Fahrbahn- und Sichtverhältnissen anpassen, können Sie selbst viel dazu beitragen, unfallfrei am Verkehrsgeschehen teilzunehmen. Folgendes Beispiel verdeutlicht, wie sehr die Geschwindigkeit den Bremsvorgang beeinflusst und damit im Fall der Fälle über Ihr Leben und das anderer Verkehrsteilnehmer entscheidet:

Bei einer Reduzierung der Geschwindigkeit von 60 auf 40km/h verringert sich der Anhalteweg um fast die Hälfte, von etwa 37 auf 20 Meter. Das bedeutet, dass Sie in einer plötzlichen Gefahrensituation bereits nach 20 Metern zum Stehen kommen statt nach 37 Metern. 17 Meter bildlich dargestellt, das ist die Länge eines Linienbusses. Diese gewonnene Strecke ist sehr wichtig, denn sie kann im Ernstfall Leben retten. Zum Vergleich: Wenn Sie mit 60 km/h plötzlich abbremsen müssen und nach 20 Metern auf ein Hindernis prallen, haben Sie noch immer eine Geschwindigkeit von 55 km/h auf dem Tacho.

Aber nicht nur eine angepasste Geschwindigkeit, auch ein ausreichender Sicherheitsabstand zum Vordermann ist wichtig, um im Notfall das eigene Fahrzeug rechtzeitig stoppen zu können. Um den optimalen Abstand zu ermitteln, können Sie einfach diese Faustformel anwenden: Ihr Vordermann passiert einen Leitpfosten, sie zählen langsam bis zwei, wenn sie erst jetzt den Leitpfosten passieren, dann ist alles in Ordnung. Haben Sie ihn früher passiert, dann nehmen Sie bitte den Fuß vom Gas und verringern Sie den Abstand. Da es innerorts wenig bis keine Leitpfosten gibt, können Sie stattdessen auch einen parkenden Pkw oder eine Straßenlaterne nutzen. Alles was steht, ist für diesen Selbsttest bestens geeignet.

Genügend Abstand halten, die Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen und der Verkehrssituation anpassen und natürlich: nicht ablenken lassen! Mit diesen Verhaltenstipps kommen Sie sicher durch den Verkehr.

Frau mit Schußwaffe auf der Straße | Polizeihubschrauber war im Einsatz

Am Sonntag Abend gegen 20:30 Uhr wurde ein Notruf bei der Polizei Hofheim im Taunus abgesendet, eine weibliche Person mit Pistole soll in der Friedensstraße in Hattersheim auf dort abgestellte und fahrende Autos schießen. Es wurden nach der Alarmierung sofort mehrere Polizeikräfte in den Bereich der Friedensstraße abgesendet. Die gemeldete weibliche Person konnte zunächst trotz intensivener Suche mit Unterstützung des Polizeihubschraubers nicht ausfindig gemacht werden.

Aufgrund von Zeugenaussagen, welche die eingesetzten Beamten vor Ort erhielten, wurde in einer nahe liegenden Wohnung eine tatverdächtige Frau festgestellt und vorläufig festgenommen. Spuren einer tatsächlichen Schussabgabe mit einer scharfen Schusswaffe konnten bislang nicht festgestellt werden, allerdings soll die Frau mit einer Softair-Waffe geschossen und auf mehrere Passanten und eine PKW-Fahrerin gezielt haben.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau entlassen. Die Ermittlungen dauern an. Eventuelle Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei Polizei in Hofheim unter Tel.: 06192/ 2079-0 zu melden.

Brand in einem Schaustellerbetrieb – Mitarbeiter behinderte die Löscharbeiten

Bei einem Brand auf dem Gelände eines Schaustellerbetriebes in Alzey, musste die Polizei mit Pfefferspray gegen einen Mitarbeiter des Betriebes vorgehen. Gegen 17:00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Brand in einer Werkstatt eines Schaustellerbetriebes in Alzey alarmiert. Schon auf der Anfahrt, kam den eingesetzten Polizeibeamten eine Zugmaschine mit einem brennenden Anhänger in der Verlängerung der Hagenstraße entgegen. Dieser konnte erstmal von der Polizei gestoppt und durch die eintreffende Feuerwehr gelöscht werden.

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Uneinsichtiger Mitarbeiter gefährdet die Löscharbeiten

Der uneinsichtige Fahrer versucht direkt im Anschluss einen weitern Anhänger aus dem Bereich des Brandes zu holen. Bei dieser Aktion gefährdete er nicht nur sich, sonder hätte auch noch die Feuerwehr behindert. Da er die Polizeibeamten bedrohte mussten diese unter Einsatz von Pfefferspray und unmittelbarem Zwang den Fahrer an weiteren Aktionen hindern.

Nachdem durch hinzuziehen weitere Streifen anderer Diensstellen, eine Eskalation der Lage verhindert wurde, konnte die Feuerwehr den Brand bekämpfen.

Die Brandursache ist bisher nicht geklärt, dürfte sich jedoch nach ersten Ermittlungen im Bereich eines Holzofens befinden.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf etwa 45.000 Euro

Neben der Polizei waren die freiwilligen Feuerwehren Alzey und Alzey-Weinheim, das THW und das DRK im Einsatz.

Tag der offenen Tür bietet Einblick vom Campusleben

Von der Ägyptologie bis zur Zahnmedizin – Studieninteressierte können sich am Tag der offenen Tür der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) am Mittwoch, 30. Januar 2019, über mehr als 260 Studiengänge umfassend informieren. Alle Fächer der JGU bieten hierzu ein umfangreiches Programm an: Bei Einführungsveranstaltungen, Vorträgen und Vorlesungen, bei Infomessen und Info-Rallyes, bei Übungen und Experimenten sowie Führungen und Aktionen können sich die erwarteten 12.000 Schülerinnen und Schüler für einen Tag wie Studierende der größten Universität in Rheinland-Pfalz fühlen.

Unter dem Aktionshashtag #student4aday finden die Schülerinnen und Schüler Infos, Videos und Bilder rund um die Campusaktionen und haben die Möglichkeit, Preise zu gewinnen. Zentraler Anlaufpunkt ist die Alte Mensa auf dem Gutenberg-Campus. Hier hält das Info- und Beratungszentrum allgemeine Informationen zu allen Fächern bereit. Außerdem finden dort fachübergreifende Vorträge und Beratungen statt. Erstmals bietet die „Open Bubble“ im Forum universitatis der Universität einen Blickfang und Treffpunkt: In dem transparenten Zelt können die Schülerinnen und Schüler gemeinsam diskutieren und ausprobieren, was es zu verschiedenen Zeiten – 1948, 1968, 1988 – hieß, an der JGU zu studieren – und wie es sein könnte, 2019, 2020 oder 2030 an der JGU zu studieren und die Zukunft der Universität mitzugestalten.

„Unser Gutenberg-Campus ist ausgesprochen vielfältig und lebendig. Hier treffen tagtäglich Studierende und Lehrende aus rund 120 Nationen der Erde in ganz unterschiedlichen Fächern und Kontexten zusammen, um gemeinsam zu lernen und zu forschen – und ab und an auch um gemeinsam zu feiern“, so Prof. Dr. Stephan Jolie, Vizepräsident für Studium und Lehre an der JGU. „Diese besondere Atmosphäre des Miteinanders und der internationalen Begegnung möchten wir für die Schülerinnen und Schüler beim Tag der offenen Tür 2019 erlebbar machen. Sie sollen sich schon jetzt als Teil unserer großen Gemeinschaft fühlen.“

Der reguläre Universitätsbetrieb läuft am Tag der offenen Tür normal weiter. Das gibt den Studieninteressenten die Chance, reguläre Lehrveranstaltungen zu besuchen und so den Uni-Alltag hautnah kennenzulernen. Dozentinnen und Dozenten, Studierende und Alumni bieten zudem Einblicke in ihre Fächer und beantworten Fragen.

Besondere Aktionen und Veranstaltungen: „Science AllStars“ und vieles mehr

Viele Fächer bieten an diesem Tag besondere Aktionen an. „Science AllStars“ lädt ein in die spannende Welt von Physik, Meteorologie, Mathematik und Informatik: sei es auf dem „Science Square“, einer Messe mit interaktiven Experimenten, Kurzvorträgen, Präsentationen und einer Speed-Dating-Beratung, auf dem „Walk of Science“, der unter anderem zum Supercomputer MOGON II und zum vertikalen Windkanal führt, oder beim „Allstars Special“, bei dem Expertinnen und Experten die Geheimnisse ihrer Studienfächer enthüllen. In den Sozialwissenschaften können die Schülerinnen und Schüler mit dem Smartphone auf virtuelle Schnitzeljagd gehen, um das Fach zu finden, das am besten zu ihnen passt. In den Wirtschaftswissenschaften bietet in entspannter Atmosphäre eine Info-Rallye Informationen aus erster Hand. Ein Seminarslam im Philosophicum zeigt, wie bunt und vielfältig das Studium der Kultur- und Geisteswissenschaften an der JGU ist. Ein interaktiver Schnupperkurs führt ein in Swahili, in einer Übersetzerkabine ist Simultandolmetschen hautnah zu erleben und beim Eyetracking wird geschaut, wie sich das Lesen in der Muttersprache vom Lesen in der Fremdsprache unterscheidet.

Campusleben: Underground Promenade 2018 und Mitsingen für Alle

Auch jenseits von Forschung und Lehre ist das Angebot für Studierende auf dem Gutenberg-Campus vielfältig: Kunst und Sport, Musik, Film und Theater, Einkaufsmöglichkeiten und Cafés machen den Campus zum Ort lebendiger akademischer Kultur und Freizeitgestaltung. Erste Eindrücke erhalten die Besucherinnen und Besucher am Tag der offenen Tür beispielsweise bei der „Underground Promenade 2018“, einer Mixed-Media-Installation von Studierenden der Kunsthochschule Mainz in den Kellerräumen des Philosophicums. Die Hochschule für Musik lädt ein zum „Mitsingen für Alle – Poparrangements ohne Noten“ mit Sängerinnen und Sängern des Ensemble New Way. Im Alumni-Caffè bei musica, espresso e dolci im typisch italienischen Ambiente können die Studieninteressierten direkt mit Studierenden und Lehrenden des Fachs Italienisch ins Gespräch kommen oder mit Ehemaligen über Zukunftsperspektiven diskutieren. Das Studierendenwerk Mainz empfängt die Schülerinnen und Schülern mit Sonderaktionen wie beispielsweise einem Foodtruck mit veganem Slowfood im Forum, einem Smoothiestand im Philosophicum oder Waffeln, Crêpes und Punsch im Zelt vor dem Haus Recht und Wirtschaft. Der Mensablitz am Georg-Forster-Gebäude hat Backwaren, Wraps, Smoothies und Sandwiches etc. im Angebot.

Mit rund 32.000 Studierenden gehört die JGU zu den großen Universitäten Deutschlands. Als Volluniversität vereint sie nahezu das gesamte Fächerspektrum unter ihrem Dach: von den Geistes- über die Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften hin zu den Naturwissenschaften, der Medizin und Zahnmedizin sowie Kunst und Musik, Sport, Theologie, Dolmetschen und Übersetzen.

Alle Infos zum Tag der offenen Tür sind in einer 150-seitigen Broschüre (an Infoständen erhältlich) oder im Internet unter http://www.studium.uni-mainz.de/tdot/ zu finden.

Der Blutmond ist am Montag zu bestaunen | Mondfinsternis

Bereits im vergangenen Jahr gab es in Deutschland einen Blutmond am Himmel. In der Nacht von Sonntag auf Montag den 21. Januar wird erneut eine totale Mondfinsternis zu bestaunen sein. Der Blutmond wird dann zwischen 04.30 Uhr und 07:00 Uhr ca zu bestaunen sein. Der Mond beginnt um 04:33 Uhr in den Erdschatten zu wandern und um 05.41 Uhr beginnt dann die totale Mondfinsterniss.

Der Mond kehrt anschließend wieder ins Licht zurück. Höhepunkt der Finsternis ist um 06:12 Uhr. Die Wetterprognose dürfte alle erfreuen, es wird einen glasklaren Himmel geben.

Eine Mondfinsternis nennt man übrigens auch Blutmond, da sich der Mond bei einer Mondfinsternis nicht komplett verdunkelt. Sobald er in den Kernschatten der Erde eintritt, leuchtet er häufig in einer fahlen bzw. kupferroten Färbung. Bei einer Mondfinsternis befindet sich die Erde zwischen Mond und Sonne. Bei einem Blutmond wird das Sonnenlicht in der Erdatmosphäre gebrochen und fällt rötlich leuchtend als Schatten auf den Mond.

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Die nächste totale Mondfinsternis findet am 14.03.2025 gegen 8 Uhr statt.