BYC-News Blog Seite 1549

Reform der Notfallversorgung – Johanniter halten Stärkung des Rettungsdienstes für notwendig

In der geplanten Reform der Notfallversorgung wir die große Bedeutung der Rettungsdienstberufe ersichtlich. So ist der Rettungsdienst ein zentral wichtiger Ausgangspunkt für eine gute medizinische Versorgung im Notfall.

Der vorliegende Diskussionsentwurf aus dem Bundesgesundheitsministerium zur Reform der Notfallversorgung beinhaltet, dass der Rettungseinsatz künftig als medizinische Leistung und nicht mehr wie bisher als Transportleistung definiert werden solle.

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Enge Verzahnung von Rettungsdienst und Gefahrenabwehr

„In der weiteren Reform-Diskussion sollten wir die Einstufung des Rettungsdienstes als eigenständigen Leistungsbereich der gesetzlichen Krankenversicherung stärker beleuchten“, betonte Jörg Lüssem, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe. Zudem könne auch in Zukunft nicht auf die enge Verzahnung von Rettungsdienst und der Gefahrenabwehr verzichtet werden.

Dies ist einerseits eines der herausragenden Qualitätsmerkmale der rettungsdienstlichen Versorgung in Deutschland und anderseits zwingend notwendig für einen funktionierenden Zivil- und Bevölkerungsschutz, den Hilfsorganisationen, wie die Johanniter-Unfall-Hilfe, zusätzlich leisten.

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bessere telefonische Ersteinschätzung

Bei der geplanten Reform der Notfallversorgung setzt das Bundesgesundheitsministerium auf integrierende Maßnahmen, um die einzelnen Versorgungsbereiche vom Notruf bis zur stationären Versorgung stärker miteinander zu vernetzen.

Hierzu zählen eine bessere telefonische Ersteinschätzung über die 112 oder die 116117 und die Einrichtung integrierter Notfallzentren an Klinikstandorten. Die geplanten Änderungen im Rettungsdienst können dabei eine große Tragweite für die medizinische Versorgung entfalten.

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Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist mit mehr als 23.000 Beschäftigten, rund 40.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und knapp 1,3 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft.

Die Johanniter engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Fahrdienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Hospizarbeit und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich sowie in der humanitären Hilfe im Ausland.

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Weltkriegs-Bombe ist entschärft

Überherrn. Update, 26. Juli, 15.30 Uhr: Die Bombe in Überherrn ist entschärft worden. Dem Kampfmittelräumdienst ist es nach eigenen Angaben gelungen, den Zünder freizulegen und die Bombe unschädlich zu machen. Mittlerweile sei sie vom Gelände abtransportiert worden. Zuvor hatte die Grube entwässert werden müssen, in der sie lag. Diese war bei einem Sprengungsversuch überflutet worden.

Update, 26. Juli, 9.30 Uhr: Die Sprengung der Bombe im Überherrner Gewerbegebiet ist gescheitert. Wie der SR-Videotext berichtet, ist nur der Sprengsatz explodiert, den der Kampfmittelräumdienst angebracht hat. Die Bombe selbst blieb intakt. Nach der Sprengung sei die Grube, in der sich das Andenken aus dem Zweiten Weltkrieg befindet, mit Wasser voll gelaufen.

Meldung, 25. Juli, 16 Uhr: Im Industriegebiet Häsfeld ist eine 250-Kilogramm-Bombe gefunden worden. Das hat die Polizei mitgeteilt. Die Sprengung soll noch heute stattfinden – verzögert sich aber.

Ursprünglich sollte die Sprengung schon gegen 16 Uhr beginnen. Doch das verzögert sich. Der Kampfmittelräumdienst hat den Radius größer gezogen, in dem Gebäude geräumt werden, wie die Polizei mitteilte. Eine Entschärfung sei nicht möglich – daher die kontrollierte Sprengung.

Die Bombe wurde bei Bauarbeiten ausgebaggert. Daraufhin begann die Evakuierung der umliegenden Betriebe.

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Durch digitales Kegeln gesünder bleiben

Furpach und Saarbrücken. Videospiele sind böse – heißt es allenthalben: Sie fressen Zeit, sorgen für Suchtgefahr oder halten Kinder vom Lernen ab. Die Barmer hat nun gemeinsam mit der Hamburger Spieleentwickler „RetroBrain“  in Furpach und Saarbrücken einen Test gestartet, der etwas anderes beweisen soll. Die therapeutische Spielkonsole „memoreBox“ soll Senioren helfen, ihre geistigen und körperlichen Fähigkeiten zu trainieren. 

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Feuerwehr warnt – Extrem hohe Wald- und Flächenbrandgefahr – Index 5 von 5 erreicht

Erneut herrscht in den Wäldern sowie auf den Wiesen und Feldern große Trockenheit. Der aktuelle Waldbrandgefahrenindex (WBI) und Graslandfeuerindex (GLFI) des Deutschen Wetterdienstes steht in unserem Bereich bei vier bis sogar fünf von insgesamt fünf Stufen.

Die Feuerwehr Mainz bittet um erhöhte Aufmerksamkeit und gibt uns folgende Verhaltensregeln an die Hand:

Quelle: DWD
  • keine brennenden Gegenstände (inkl. Zigaretten) wegwerfen.
  • kein Glas oder Glasreste liegen lassen (Brennglaseffekt).
  • Fahrzeuge nicht auf entzündlichem Untergrund abstellen (Gefahr durch erhitzten Katalysator). Parken nur auf ausgewiesenen Flächen.
  • Grillen und Lagerfeuer nur auf dafür ausgewiesenen Plätze.
  • Grill- und Lagerfeuer immer beaufsichtigen; Wasser parat halten.
  • Grill- und Lagerfeuer vollständig löschen.
  • Verbote über Aushänge etc. respektieren.
  • bei Brand oder verdächtiger Rauchentwicklung umgehend den Notruf 112 wählen
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A63 | Unfall mit Vollsperrung und Hubschraubereinsatz

Für gut eine Stunde musste die A63 am gestrigen Mittwochmittag (24.07.2019) nach einem Unfall in Fahrtrichtung Alzey für den Verkehr voll gesperrt werden.

Kurz vor der Anschlussstelle Biebelnheim fuhr ein 83-jähriger amerikanischer Tourist mit seinem Ford C-Max auf einen vorausfahrenden Skoda eines 78-jährigen Mann aus der südlichen Weinstraße auf.

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Unfallfahrzeug fährt unbeirrt weiter

Durch den heftigen Aufprall wurde der Ford an die Mittelleitplanke geschleudert und kam auf dem Seitenstreifen zum Stillstand. Der 78-jähirge Skoda-Fahrer setzt nach dem Unfall seine Fahrt fort, bis ihm kurz vor dem Autobahnkreuz Alzey ein Reifen platzte, der durch den vorangegangenen Unfall eingeklemmt war.

Nach dem Reifenplatzer kam der Skoda nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in die dortige Leitplanke.

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Rettungshubschrauber im Einsatz

Der 83-jährige amerikanische Tourist und seine 78-jährige Beifahrerin mussten mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Über die Schwere der Verletzungen ist nichts Genaueres bekannt.

Auch der Skodafahrer wurde leichtverletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Die Fahrbahn in Richtung Alzey war wegen des Hubschraubereinsatzes und der Aufräumarbeiten bis 13:35 h voll gesperrt und ab 14:28 h wieder komplett frei. Der Verkehr wurde zwischenzeitlich an der AS Wörrstadt von der Autobahn abgeleitet. Die Unfallursache ist noch nicht abschließend geklärt.

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Smartphones für die Polizei

Saarbrücken. Apps und Smartphones statt Aktenbergen und Heftklammern. Die saarländische Polizei wird digitaler – eine zweimonatige Testphase beginnt jetzt. Das hat das saarländische Innenministerium mitgeteilt.

Saarbrücker Polizei überführt mutmaßlichen Dieb

Saarbrücken. Update: Die Fahndung hat zum Erfolg geführt. Die Polizei hat mitgeteilt, den gesuchten mutmaßlichen Dieb überführt zu haben.

Oppenheim | Vom Bauwagen aus auf Entdeckungsreise – FÖJ oder FSJ im Naturkindergarten

Ökologisches und soziales Engagement im Dienste aller und besonders der Jüngsten in der Stadt Oppenheim: In diesem Sinne wendet sich Stadtbürgermeister Walter Jertz an alle jungen Frauen und Männer ab 18 Jahren, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) oder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ableisten möchten.

„Ab sofort ist wieder eine Stelle für Interessierte im städtischen Naturkindergarten frei. Zusammen mit dem Team lade ich alle jungen Frauen und Männer herzlich ein, sich zu bewerben“, so Jertz.

Vom Bauwagen aus auf Endeckungsreise

Im Naturkindergarten sind Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Eintritt in die Schule und ein Team motivierter Erzieherinnen. Maximal 20 Kinder verbringen ihren Kindergartenalltag zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter mit ihren Erzieherinnen im Oppenheimer Wäldchen, im naturnahen Spielraum der Stadt und der unmittelbaren Umgebung.

„Vom Standort aus, dem Bauwagen auf der Festwiese, geht es jeden Tag auf Entdeckungsreise, das heißt: In der Natur spielen und mit der Natur lernen“, sagt Ulrike Franz (WfO), die zuständige Dritte Beigeordnete der Stadt.

Wer Lust hat dies zu erleben und mindestens 18 Jahre alt ist, meldet sich im Rathaus der Stadt unter 06133-4909-10 oder per E-Mail unter info@stadt-oppenheim.de. Bewerbungsunterlagen können an die Stadt Oppenheim, Merianstraße 2, 55276 Oppenheim, Stichwort: „FÖJ/FSJ 2019“ gesendet werden.

Spiegel TV wehrt sich gegen Manipulations-Vorwurf

Saarbrücken. Mit der Reportage „Saarbrooklyn“ hat Spiegel TV Staub aufgewirbelt. Zum einen geht es um die Frage, wie sauber das Team gearbeitet hat. Zum anderen kommt es zu Aktionen und Aktionismus.

Schwerer Unfall – LKW drehte seelenruhig im Stau und behinderte anrückende Einsatzkräfte

Zur Mittagszeit hat sich ab gestrigen Mittwoch (24.07.2019) auf der B5 bei Hemme (Kreis Dithmarschen) ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Laster fuhr auf ein am Fahrbahnrand stehendes Wohnmobil auf.

Nach derzeitigen Erkenntnissen stand das Wohnmobil zweier Frauen wegen eines Defekts gegen 11.45 Uhr am Fahrbahnrand der B5 in Höhe Hemme-Süd, als ein Lastwagenfahrer auf das geparkte Fahrzeug auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls riss der komplette Aufbau des Fiats ab und kippte über das Führerhaus. Die beiden Insassinnen wurden bei dem Unfall eingeklemmt.

Dreist handelten hier einige Verkehrsteilnehmer, die im Stau standen. Ohne Erlaubnis der Polizei versuchten sie im Stau zu drehen um die Wartezeit zu verkürzen. Ziemlich dreist handelte ein LKW-Fahrer einer schleswig-holsteinischen Spedition.

Wie die Feuerwehr auf ihrer Facebookseite mitteilte, wendete dieser mit seinem Fahrzeug, unbeeindruckt von der Situation, obwohl bereits mehrere Rettungs- und Polizeifahrzeuge an ihm vorbei zur Einsatzstelle fuhren. Auch durch die sich nähernden Feuerwehrkräfte, die vorschriftsmäßig mit Blaulicht und Sondersignal fuhren, ließ er sich nicht beeindrucken. Er wendete seinen LKW verbotenerweise seelenruhig auf der Straße, so dass das Feuerwehrfahrzeug anhalten musste und somit erst später am Einsatzort eintraf.

Schaulustige behinderten die Einsatzkräfte teils erheblich in ihrer Arbeit

Gegen 17:15 Uhr meldeten am gestrigen Mittwoch mehrere Anrufer über den Notruf 112 eine massive Rauchentwicklung südlich von Langen (Hessen). Die zahlreichen Notrufe ergaben anfänglich teils widersprüchliche Lagebilder.

Ursprüngliche Meldungen deuteten darauf hin, dass es sich um einen Brand auf einem Schulgelände handeln würde, der auf die Gebäude übergreift. Dieses konnte bei Eintreffen der Einsatzkräfte glücklicher Weise nicht bestätigt werden. Es handelte sich um einen ausgedehnten Flächenbrand auf einem Getreidefeld mit teilweise meterhohen Flammen.

Diese konnten mit insgesamt 6 D- und 3 C-Rohren unter Kontrolle gebracht werden. Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr Langen waren auch noch rund 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Egelsbach im Einsatz. Nach gut 90 Minuten waren auch die Nachlöscharbeiten abgeschlossen.

Schaulustige behinderten teils erheblich

Große Probleme hatten die Einsatzkräfte anfänglich mit vielen Schaulustigen. Gerade zu Beginn, in der aufgrund der initial äußerst dynamischen Lage die ersten Maßnahmen aus taktischer Sicht extrem wichtig waren, wurden die Einsatzkräfte während des Aufbaus des Brandangriffs zum Teil deutlich eingeschränkt.

In Facebook appelliert die Feuerwehr Langen an die Vernunft der Menschen: „Der Bereich rund um die Einsatzfahrzeuge wird als Bewegungsfläche für die Einsatzkräfte benötigt, Schläuche müssen ausgerollt werden und nachrückende Einheiten benötigen Platz für die weitere Aufstellung. Radfahrer, Spaziergänger oder andere Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich meiden.“

 

 

143 Schweine im Tiertransporter ohne Wasser – Aufmerksamer Verkehrsteilnehmer rettet Leben

Nach dem Hinweis eines aufmerksamen Autofahrers hat die Polizei Dortmund gestern Abend (23. Juli 2019) auf der A2 einen Tiertransport gestoppt. In einem Lkw fanden die Beamten 143 Schweine, die völlig dehydriert und in einem äußerst schlechten Gesundheitszustand waren. Mindestens drei Tiere waren bereits verendet.

Der Zeuge hatte sich gegen 17.50 Uhr über den Notruf der Polizei gemeldet. Auf der A 1 in Fahrtrichtung Dortmund kurz vor der Anschlussstelle Wuppertal-Barmen war ihm ein Viehtransport aufgefallen, dessen Tiere offensichtlich der hohen Hitzebelastung nicht „standhielten“. Diese Art des Transportes schien ihm nicht artgerecht zu sein.

143 Schweine hyperventilierten bereits

Die Beamten der Autobahnpolizei konnten das Fahrzeug aufgrund der guten Beschreibung noch auf der A1 feststellen und führten es zur Kontrolle auf einen nahegelegenen Parkplatz auf der A2 („Kolberg“). Im Transportraum fanden sie 143 Schweine, die hyperventilierten und sich nicht mehr auf den Beinen halten konnten.

Der Wassertank, der zur Versorgung der Tiere verbaut ist, war leer. Trotz einer Belüftung lag die Temperaturmessung bei einem Wert von 41 Grad.

Feuerwehr versorgte die Schweine mit Wasser

Unter Hinzuziehung der Feuerwehr wurden die Tiere umgehend mit Wasser versorgt. Die Beamten entschlossen sich, einen Mitarbeiter des Veterinäramtes zu Rate zu ziehen. Dieser bestätigte die starke Überhitzung und eklatante Wasserunterversorgung der Tiere. Zudem stellte er fest, dass der Fahrer aus den Niederlanden nicht ordnungsgemäß die Dokumente für die Tierversorgung führte.

Die Tiere waren auf dem Weg von Frankreich zu einem Schlachthof in Deutschland. Der 47-jährige Niederländer setzte nach einer entsprechenden Abkühlung der Schweine die Fahrt zum vorgesehenen Schlachthof fort, in dem sie dem zuständigen Veterinär übergeben wurden.

Gegen den Lkw-Fahrer fertigten die Beamten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Zudem wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 700 Euro erhoben.

Wiesbaden | 37-Jähriger seit Dienstag vermisst

Seit dem frühen Dienstagmorgen (23.07.2019) wird der 37-jährige Sinan Yilamz aus der Gneisenaustraße in Wiesbaden vermisst. Er wurde dort in seiner Wohnung zuletzt gegen 03:00 Uhr von einem Familienangehörigen gesehen.

Seit diesem Zeitpunkt ist sein Aufenthaltsort unbekannt und alle Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen der Kriminalpolizei verliefen bisher ergebnislos. Aufgrund seines Gesundheitszustandes ist nicht auszuschließen, dass sich der Vermisste möglicherweise selbst in Gefahr bringen könnte.

Foto: Polizei

Personenbeschreibung

  • 1,80 Meter groß
  • hat eine leicht untersetzte Figur
  • hat dunkle kurze Haare
  • einen Dreitagebart
  • wirkt optisch jünger als 37 Jahre.

Zuletzt war vermutlich mit einem T-Shirt und einer langen, dunkelgrünen Hose bekleidet.

Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Oberbürgermeister warnt: Brauchen mehr Polizei, um Herr der Lage zu bleiben

Saarlouis. Der Saarlouiser Oberbürgermeister Peter Demmer (SPD) hat eine Debatte über die Sicherheit im Saarland ausgelöst. Verstärkt wird sie durch einen Filmbeitrag von „Spiegel TV“. Fakt ist: Die Polizeidecke ist im Saarland dünn geworden.

Katze verendet qualvoll in Lebendfalle | Polizei sucht Zeugen

Polizei Bad Kreuznach | Kirn. Bereits am gestrigen Abend gegen 22:00 Uhr fand die 64-jährige Besitzerin ihren Kater in einer Lebendfalle gefangen und leblos vor. Den Kater hatte sie am vergangenen Samstagnachmittag letztmalig lebend gesehen. Die Lebendfalle war am Gemäuer an der Evangelischen Kirche im Burgweg 12 in Kirn durch einen bislang Unbekannten aufgestellt worden.

Grundsätzlich ist zum Aufstellen von den sogenannten „Lebendfallen“ nur berechtigt, wer einen Jagdschein oder einen Fallenlehrgang nachweisen kann. In diesem Zusammenhang ist der berechtigte Personenkreis dazu verpflichtet, regelmäßig den Inhalt der Falle zu prüfen.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen eines möglichen Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz aufgenommen und bittet unter der 06752-1560 um Hinweise aus der Bevölkerung.