Wenn die Woche zu Ende geht, fallen auf Twitter die Hüllen. Unter dem Hashtag #frivolerFreitag zeigen sich die Nutzer – und Nutzerinnen – mehr oder weniger erotisch. Noch lässt der Nachrichtendienst das zu.
Ausbildung: Gewerkschaft warnt vor „Corona-Generation“
Die IG Metall hat eine Umfrage in Betrieben gemacht. Das Ergebnis: 11 Prozent der Befragten wollen weniger ausbilden als bisher. Die IG Metall warnt: „Es darf keine Generation Corona unter den Auszubildenden und dual Studierenden geben.“
500 Betriebe hat die IG Metall befragt. 11 Prozent wollen weniger ausbilden. Ein Trend. Noch im Mai lag die Zahl bei 7,3 Prozent, wie die Gewerkschaft mitteilt. Christiane Benner führt dies auf die Corona-Krise zurück. Die Zweite Vorsitzende der IG Metall sagt: „Für die berufliche Zukunft junger Menschen muss jetzt noch mehr getan werden, um dramatische Langzeitfolgen wie eine hohe Jugendarbeitslosigkeit oder eine verstärkte soziale Ungleichheit zu vermeiden.“
Vor allem die Abgänger von Hauptschulen und Realschulen sind laut Benner betroffen. Das ziehe soziale Folgen nach sich. „Soziale Ungleichheiten werden damit verstärkt“, sagt Benner. Denn der technologische Wandel erfordere immer mehr Fachkräfte. In der Konsequenz bedeutet das, dass Jugendliche ohne Ausbildung stärker abgehängt bleiben.
Den Akademikern geht es besser als den reinen Lehrlingen, die mit Bohrmaschine, Plasmaschneider oder anderen Maschinen arbeiten. So geht laut der Umfrage die Zahl der Plätze für junge Menschen, die eine Lehre und ein Studium miteinander verbinden wollen nur um 6,1 Prozent zurück. Doch im Mai waren es nur 5 Prozent.
Und auch sonst seien Akademiker betroffen, teilt die IG Metall mit: 50 000 junge Akademiker seien in der IG Metall organisiert. „Sieben Prozent der Ferienbeschäftigten oder Werkstudierenden wurde bereits gekündigt“, teilt die Gewerkschaft mit. Neueinstellungen würden sogar bei fast einem Drittel der Betriebe zurückgenommen. „Berufspraxis und ein möglicher Weg auf ein Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis fallen weg. Und Studierende, die sich in der vorlesungsfreien Zeit mit einer Ferienbeschäftigung ihr Studium finanzieren, stehen jetzt mit leeren Händen da“, sagt Benner.
Die Zweite Vorsitzende der IG Metall fordert neben den Arbeitgebern auch die Politik zu größeren Anstrengungen für die junge Generation auf: „Das Ende Juni beschlossene Bundesprogramm „Ausbildungsplätze fördern“ ist sinnvoll, darf aber nicht auf kleine und mittlere Betriebe beschränkt bleiben.“
Folgende Regelungen hat die Bundesregierung beschlossen, um Ausbildung in Zeiten der Corona-Krise zu stärken:
– Unternehmen, die weiterhin im gewohnten Maß ausbilden, erhalten eine Prämie von 2000 Euro für jeden Ausbildungsplatz.
– Unternehmen, die die Zahl an Ausbildungsplätzen erhöhen, erhalten ebenfalls die 2000 Euro Prämie. Für jeden zusätzlich entstehenden Ausbildungsplatz gibt es dann 3000 Euro Prämie.
– Unternehmen, die mindestens zu 50 Prozent in Kurzarbeit gegangen sind, aber ihre Auszubildenden weiterhin beschäftigen, erhalten drei Viertel der Brutto-Ausbildungsvergütung erstattet.
– Wer Auszubildende übernimmt, deren Betrieb in die Insolvenz gegangen ist, erhält eine Prämie von 3000 Euro.
– Auszubildende, deren Betrieb in die Insolvenz geht, können ihre Ausbildung in Auftrags- und Verbundsausbildung abschließen.
Rettungshubschrauber erhält Knöllchen auf Parkplatz
Nachrichten Überregional | An diesem Dienstagmittag gegen 12:30 Uhr kam es zu einem Einsatz der Johanniter Luftrettung in Gerolstein. Eine Person, die bei einem Verkehrsunfall verletzt wurde, musste dringend durch einen Notarzt behandelt werden. Was die Rettungskräfte nach dem Einsatz erwartete, war allerdings äußerst skurril.
Vergessen ein Parkticket für den Hubschrauber zu ziehen
Für die Landung bot sich der Parkplatz eines Einkaufszentrums am Kyrillweg in Gerolstein an. Dieser befand sich ganz in der Nähe des Einsatzortes.
Da nach der Landung eines Rettungshubschraubers meist alles schnell gehen muss, kann es schon mal passieren, dass man vergisst ein Parkticket für den Hubschrauber zu ziehen. So auch in diesem Fall. Während die Einsatzkräfte also eine verletzte Person behandelten, bemerkte das Ordnungsamt den Hubschrauber und stellte kurzerhand ein Knöllchen aus.
Nachdem die Einsatzkräfte ihre Arbeit beendet hatten und wieder beim Hubschrauber eintrafen, staunten sie nicht schlecht, als sie den Strafzettel an ihrer Windschutzscheibe fanden. „Zum Glück waren die Mitarbeiter des Ordnungsamtes so nett & haben von einem Verwarngeld abgesehen. Nächstes Mal sind wir natürlich umsichtiger .. Unser Pilot sucht dann nach der Landung den Parkscheinautomat und zieht sich ein Ticket.“, geloben die Einsatzkräfte auf Facebook.
Gute Zusammenarbeit zwischen Ordnungsamt und Luftrettung
„Spaß beiseite, durch die Unterstützung des Ordnungsamtes der Stadt Gerolstein, wurde sichergestellt, dass kein anderer Verkehrsteilnehmer sich in den Landeradius unseres Air Rescue Nürburgring stellt“, heißt es weiter. Damit wurde sichtergestellt, dass die Einsatzkräfte schnell, ohne Komplikationen und reibungslos wieder abheben konnten.
Der Strafzettel sei natürlich absichtlich ausgestellt und der Landeplatz sei in keinerlei Hinsicht in Frage gestellt worden. Auch den Mitarbeitern des Ordnungsamtes ist wohl bewusst, dass kein Landeplatz falsch sein kann, wenn es um Menschenleben geht.
Wiesbaden: Großeinsatz der Polizei in der Äppelallee
Nachrichten Wiesbaden | An diesem Mittwoch kam es zu einem Großaufgebot der Polizei auf dem Parkplatz des Real-Marktes in der Äppelallee in Wiesbaden. Mehrere Polizeibeamte sowie Rettungskräfte sollen nach Informationen einer BoostyourCity-Leserin vor Ort gewesen sein.
Wie Andreas Winkelmann von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden telefonisch gegenüber Boost your City mitteilte handelte es sich dabei um eine größere, kontrollierte Durchsuchungsaktion in einem laufenden Ermittlungsverfahren. Es soll dabei um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, vor Allem um den Handel mit Drogen gegangen sein.
Warum mehrere Einsatzkräfte des Rettungsdienstes vor Ort gewesen waren, kann er nicht sagen. Verletzt wurde bei dem Einsatz allerdings niemand.
„Im Zuge dieser Maßnahmen kam es dann auch zu Festnahmen, ich glaube von fünf oder sechs Personen. Aber vier davon wurden dann auch dem Haftrichter vorgeführt und sind auch in Untersuchungshaft gegangen.“, erklärte Andreas Winkelmann.
Mainz: Änderungen in der Kindertagespflege
Nachrichten Mainz – Die Landeshauptstadt Mainz braucht mehr Plätze für die Kinderbetreuung. Nicht nur die Kitaplätze haben sich in den vergangenen Jahren stetig ausgebaut und weiterentwickelt, sondern auch die Kindertagespflege. Von 230 betreuten Kindern in der Tagespflege, hat sich die Zahl seit 2013 auf rund 350 Kinder erhöht.
„ChiK“ – Chancengleichheit in der Kindertagespflege“
Ab 1. August 2020 tritt für die Kindertagespflege Mainz eine neue Satzung in Kraft, die verschiedene Änderungen mit sich bringt und die Kindertagespflege für Eltern und Tagespflegepersonen attraktiver gestaltet. Die wohl größte Veränderung wird es im Bereich der Belegplätze geben: Im Jahr 2016 wurde das Projekt „ChiK“ – Chancengleichheit in der Kindertagespflege“, früher bekannter unter dem Begriff „Modellprojekt“, ins Leben gerufen. Das Projekt bietet Eltern eine Betreuung zu den gleichen finanziellen Bedingungen wie in einer Kindertagesstätte. Im August 2018 wurde dieses Projekt erfolgreich fortgesetzt. Seit Anfang dieses Jahres ist es fester Bestandteil der Mainzer Kindertagespflege, mit dem Ziel, insgesamt 100 Belegplätze zu schaffen.
Die im August 2020 in Kraft tretende Neuerung sieht vor, dass Tagespflegepersonen, die Kinder im Rahmen von „ChiK“ betreuen, eine pauschale Förderleistung erhalten. Die Förderleistung bei „ChiK“ wird im Gegensatz zu der regulären Förderleistung von 4,90 Euro, die pro Kind stundengenau berechnet wird, pauschal abgerechnet. Somit erhalten Tagespflegepersonen eine pauschale Zahlungsleistung, die von den vereinbarten und genehmigten Betreuungsstunden im Betreuungsvertrag abhängig ist. Eltern leisten normalerweise in der Kindertagespflege eine privatrechtliche Zuzahlung an die Tagespflegeperson. Diese kann vertraglich einen höheren Stundensatz vereinbaren, der über die Förderung von 4,90 Euro hinausgeht. Diese privatrechtlichen Zuzahlungen der Eltern an die Tagespflegepersonen schließt „ChiK“ aus. Somit zahlen Familien nur den Elternbeitrag, wie in einer Kindertagesstätte.
Betreuungsform für Familien aller Einkommensgruppen
„Mit dem zuzahlungsfreien Angebot der Betreuungsplätze bei ChiK wollen wir eine langfristige Sicherung und einen Ausbau der Tagespflegestellen erreichen“, stellt Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch fest: „Die Kindertagespflege wird somit zu einer Betreuungsform, die von Familien aller Einkommensgruppen in Anspruch genommen werden kann.“ Tagespflegepersonen haben dadurch den Vorteil, dass sie durch die pauschale Zahlung der Förderleistung einen geregelten monatlichen Betrag erhalten, der finanzielle Sicherheit für sie mit sich bringt.
Die Vermittlung der Betreuungsplätze, die über „ChiK“ angeboten werden, laufen weiterhin über das Amt für Jugend und Familie. Die Tagespflegepersonen bleiben selbstständig tätig und legen Ihre Öffnungszeiten, ihr pädagogisches Konzept sowie weitere vertragliche Konditionen wie beispielsweise Verpflegungs- und Windelgeld selbst fest. Die Betreuungspersonen werden von den zuständigen Fachberatungen im Amt für Jugend und Familie unterstützt. Mit fachlicher Beratung und Begleitung erhalten Sie bei der Erfüllung ihres Erziehungs- und Betreuungsauftrags Unterstützung.
Die Landeshauptstadt sucht:
• Tagespflegepersonen für Belegplätze im Rahmen von Chik
bisher wurden 67 Belegplätze bei 17 Tagespflegepersonen geschaffen, aber das reicht noch nicht. Es werden weitere Belegplätze benötigt. Tagespflegepersonen, die Interesse daran haben, im Rahmen von „Chik“ zu betreuen, sollten sich an die zuständige Fachberatung wenden.
Kontakt:
ChiK – Chancengleichheit in der Kindertagespflege
Melanie Garcia
Telefon 06131 12-2697
E-Mail: melanie.garcia@stadt.mainz.de
• Tagespflegepersonen generell
Personen, die Interesse haben, Tagespflege anzubieten, können sich ebenfalls an die zuständige Fachberatung wenden, die sie u.a. über die organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die umfangreichen Qualifizierungsmaßnahmen informiert. Die nächste Informationsveranstaltung für interessierte Personen, die gerne die Qualifizierung zur Tagespflegeperson absolvieren wollen, findet am Dienstag, 8 September 2020 statt. Um Anmeldung wird gebeten.
Kontakt:
Hanne Steitz-Thum
Telefon 06131 12-2663
E-Mail: hanne.steitz-thum@stadt.mainz.de
Auto überschlägt sich zwischen Hohenstein und Bleidenstadt
Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Mittwochnachmittag gegen 16:00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße K700. Eine 69 Jahre alte Autofahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt.
Die 69-Jährige kam mit ihrem Fiat 500 nach Rechts von der Fahrbahn ab. Daraufhin überschlug sich ihr Wagen und kam schließlich im Straßengraben zum Stillstand. Die 69-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht. Der PKW war nicht mehr Fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.
Mainz: Marc Bleicher verlässt Stadtrat – Dr. Matthias Dietz-Lenssen rückt nach
Nachrichten Mainz | Aufgrund des Umzuges mit seiner Familie ins rheinhessische Umland hat der bisherige stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Marc Bleicher während der diesjährigen Sommerpause den Mainzer Stadtrat verlassen.
Alexandra Gill-Gers, Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion dazu
„Nach seinem Ausscheiden werden wir in einer der kommenden Fraktionssitzungen die Gelegenheit nutzen, Marc persönlich unseren ganz besonderen Dank für seine langjährige Arbeit auszusprechen. Mit seiner engagierten und ausgleichenden Art sowie seiner fachlich immer hoch geschätzten Arbeit hat er in manchmal schwierigen Verhandlungen zukunftsweisende Entscheidungen zum Wohle der Stadt vorangebracht“, teilt Alexandra Gill-Gers, Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, zum Ausscheiden des umweltpolitischen Sprechers mit.
„Darüber hinaus hat sein Blick als langjähriges Mitglied des Finther Ortsbeirates und als ehemaliger Mainzer SPD-Parteivorsitzender unsere Arbeit immer wieder bereichert. Das Ausscheiden von Marc Bleicher ist ein großer Verlust für unsere Fraktion sowie den Stadtrat“, erklärt Gill-Gers.
Bleicher war schon lange dabei
Bleicher saß seit 2013 für die SPD im Mainzer Stadtrat sowie in vielen verschiedenen Ausschüssen. Zugleich war er seit Beginn dieser Legislaturperiode stellvertretender Vorsitzender sowie energie-, grün- und umweltpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion. In ihrer ersten Fraktionssitzung nach den Sommerferien am 17. August 2020 wird die Stadtratsfraktion über die sich ergebenden personellen und inhaltlichen Änderungen beraten.
Redakteur und Autor Dr. Matthias Dietz-Lenssen rückt nach
Für Bleicher wird der Redakteur und Autor Dr. Matthias Dietz-Lenssen in den Mainzer Stadtrat nachrücken. Der 66-jährige nimmt bereits seit 1999 im Ortsbeirat Mainz-Drais und für die Stadtratsfraktion seit mehreren Jahren als Mitglied im Kulturausschuss sowie im Bau- und Sanierungsausschuss die Interessen der SPD wahr. Außerdem war er bereits von Januar 2017 bis zur Kommunalwahl 2019 Mitglied des Mainzer Stadtrates.
„Wir freuen uns mit Matthias Dietz-Lenssen einen sehr erfahrenen und engagierten Mitstreiter erneut an unserer Seite begrüßen zu dürfen, der mit seiner freundlichen Art, seinem Fachwissen und dem Blick aus Drais unsere Arbeit stets bereichert“, so die Fraktionsvorsitzende abschließend.
Dubioser Punkteklau: Aufregung bei Payback-Kunden
Nachrichten Bundesweit | Die Aufregung unter Payback-Kunden ist groß. „Abzocke“, „Betrug“ und „Punkteklau“ lauten die Vorwürfe, die derzeit die Verbraucherzentralen, Facebook und Bewertungsportale wie Google und Trustpilot erreichen. In großer Zahl ärgern sie sich über verschwundene Punkte – oftmals im Wert von 50 oder 100 Euro, teilweise sogar weit darüber.
Eingelöst wurden sie von Unbekannten zumeist in Supermärkten und Discountern, vornehmlich bei Rewe, wie eine Umfrage in der Facebook-Gruppe „Payback-Geschädigte“ (rund 700 Mitglieder) vermuten lässt. Wie die Punkte-Abräumer an die dafür nötigen Passwörter kamen, ist rätselhaft.
Auf Anfrage der Verbraucherzentrale NRW weist Payback jede Schuld von sich
„PAYBACK hat keine Sicherheitslücke.“ Deshalb erstatte das Unternehmen „gestohlene Punkte leider nicht zurück“. Das Problem seien „Datendiebe“. Die profitierten unter anderem davon, dass Kunden schwache Passwörter wie „123456“ wählen oder auf sogenannte Phishing-Mails klicken – gefakte Mails, die Verbrauchern Passwörter entlocken sollen. Deshalb habe Payback „große Kampagnen“ gestartet, um „Kunden bezüglich des Themas Internetkriminalität“ zu „sensibilisieren“.
Doch das klappt offenbar nur begrenzt. Denn trotz aller „schon sehr umfangreichen Maßnahmen“ räumt Payback ein: „Die Beschwerderate steigt“. Somit endet für zahllose Sammler die Punktejagd erst mal mit Enttäuschung und Totalverlust. Wie insgesamt „30 Millionen aktive Nutzer“ haben sie auf das Geschäftsmodell von Payback vertraut: Kundendaten gegen Prozente. Mit Kaufprofilen, die sich aus den Einsätzen der Karte ergeben, wird passgenaue Werbung generiert.
Das Problem
Es fließen zwar reichlich Daten zu den Firmen, aber zumeist nur spärliche Prozente zurück. Mit Ausnahme von Sonderaktionen bei einzelnen Partnern und Produkten gibt es üblicherweise für zwei Euro Einkaufswert einen Punkt. Das ist ein Rabatt von gerade mal einem halben Prozent.
Im Klartext: Um mit diesem Mini-Rabatt 100 Euro zu ergattern, braucht es eine Kaufsumme von stolzen 20.000 Euro. Dahinter steckt in der Regel ein jahrelanges Nicken, wenn an der Kasse die Frage kommt: „Haben Sie eine Payback-Karte?“
Umso mehr erbost bestohlene Punkte-Sammler nun, dass das Unternehmen die Bitte um Hilfe mit einem lapidaren Kopfschütteln quittiert. Zumal sie beteuern, Sicherheitsregeln stets beachtet zu haben. Den Kunden einfach „die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist eine bodenlose Frechheit“. Folge: Die Wut wird öffentlich, wie ein Blick in die Google-Rezensionen zeigt. Das Bewertungsportal „Trustpilot“ zeichnet Payback mittlerweile nur noch mit einem von fünf möglichen Sternen aus: „ungenügend“.
Jeder kann sich vor Diebstahl schützen
Schützen können sich in dieser misslichen Lage immerhin Kunden, die noch Punkte auf dem Konto vorfinden. Sie schlagen den unbekannten Langfingern ein Schnippchen, in dem sie schnellstmöglich die Einlösung starten. Doch Vorsicht: Dabei wartet im Prämienshop eine Falle. Stichproben der Verbraucherzentrale haben belegt, dass viele Payback-Prämien bei anderen Händlern günstiger zu kaufen waren – oft drastisch günstiger.
Um an dieser Stelle keine „Punkte-Verpuffung“ zu erleiden, empfiehlt es sich in solchen Fällen daher, anstatt einer Prämie die Auszahlung der Punkte in Euro und Cent zu wählen oder sich für den Einkauf einen Gutschein auszustellen.
Aber auch Geschädigte sollten tätig werden, rät die Verbraucherzentrale. Ist nicht nachvollziehbar, wie es zum Punkteschwund kam, sollte das Passwort für den Online-Zugang oder die App geändert werden: um weiteren Missbrauch zu unterbinden. Obendrein kann Strafanzeige bei der örtlichen Polizeidienststelle erstattet werden.
Polizei erntet Cannabis am Bostalsee
Bosen. In der Nähe des Bootshafens am Bostalsee ist Cannabis wild angepflanzt worden. Nach einem entsprechenden Hinweis hat die Polizei die 1,60 Meter hohen Pflanzen abgeerntet. Einige Fragen bleiben indes offen.
Bachelorforschungen im Rahmen des Faches Umweltingenieurwesen
Gesponserter Artikel – Die jungen Leute in Deutschland bevorzugen die neuen modernen Berufe zu wählen. In vieler Hinsicht spricht man eigentlich über die Berufsrichtungen, die eng mit Technik, Informationstechnologien und Ökologie verbunden sind. Mit solchen fachlichen Kenntnissen möchten die zukünftigen Spezialisten dem eigenem Staat und der Welt im Ganzen Nutzen bringen.
Die Studenten, die das Fach „Umweltingenieurwesen“ studieren, beschäftigen sich viel mit der Forschungsarbeit. Damit suchen sie die Lösungen der wichtigen Probleme, die sich auf den Umweltschutz und die Entwicklung der Technologien beziehen. Dabei arbeiten sie viel an ökologischen Projekten, die für menschliches Leben und gleichzeitig für Naturschutz wichtig sind. Kein Wunder, dass vielfältige Unternehmen sich für diese studentischen Projekte und Forschungstätigkeit interessieren. Noch im Studium dürfen die potenziellen Umweltingenieure die neuen Ideen einbringen.
Die Bachelorarbeit in Umweltingenieurwesen ist eine reale Chance die Forschungsresultate zu prüfen. Die Studenten dürfen die wissenschaftlichen oder praxisorientierten Abschlussarbeiten erstellen. Man kann diese Arbeit unter Betreuung eines Professors oder einer Professorin im Unternehmen anfertigen. Es erlaubt die echten Erkenntnisse im Fachbereich zu schaffen. Dabei bekommen die Studenten die Angebote von den potenziellen Arbeitgebern, eigene Projekte in konkreten Unternehmen zu realisieren.
Das Bachelorarbeit-Projekt hilft auch die Forschungskompetenzen der zukünftigen Spezialisten zu entwickeln und die schriftlichen Fähigkeiten in der akademischen Sphäre zu beherrschen.
Umweltingenieurwesen-Studium: Ihr Traum kann verwirklicht werden
Der technische Fortschritt sowie die Entwicklung der innovativen Technologien ermöglichen es, das Leben der Menschen zu verbessern und die Umwelt dabei zu schützen. In verschiedenen europäischen Hochschulen und Universitäten gewinnt das Studienfach „Umweltingenieurwesen“ eine große Beliebtheit. Dieser Studiengang beinhaltet die Kenntnisse aus naturwissenschaftlichen sowie aus technischen Fachbereichen und Umweltschutz.
Wem schöne Natur und nachhaltiges Nutzen der natürlichen Ressourcen am Herzen liegen, für wen Respekt und Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt wichtig ist, sollte sich in dem Umweltingenieurwesen probieren. Das ist die Möglichkeit die Antworten auf solche Fragen zu finden:
● Wie kann man Umwelt schützen?
● Wie können die neuen Technologien und Mittel ohne schädlichen Einfluss auf Natur das menschliche Leben gesünder und bequemer als früher machen?
● Wie sollte der Mensch die städtischen Infrastrukturen effektiv modellieren?
Wenn man diese Probleme effektiv lösen will, sollte man ein Umweltingenieur werden. Allerdings inkludiert das Studienprogramm im Fach „Umweltingenieurwesen“ die Disziplinen, die den Studenten helfen, sich tief in die Welt der Natur und Technik zu tauchen. Man unterscheidet Grund- und Hauptstudium nach Studienprogramm „Umweltingenieurwesen“. Beim Grundkurs bekommt man die theoretischen und praktischen Kenntnisse in solchen Fächern:
● Mathematik;
● Physik und Chemie;
● Biologie und Ökologie;
● technische Mechanik;
● Informationstechnologien.
Im Hauptstudium vertieft das Studienprogramm sich stark und bietet die folgenden Fächer an:
● Bauinformatik;
● Geologie und Georessourcen;
● Umwelttechnik;
● Planung und Entwurf von Verkehrsanlagen;
● Wirtschafts- und Umweltrecht;
● Thermodynamik;
● Regelungs- , Steuerungs- und Messtechnik;
● Landschafts- und Stadtökologie;
● Ingenieurhydrologie.
Als Resultat bekommt jeder Student die vielseitigen fachlichen Kenntnisse, die in der Zukunft helfen, sich als Umweltingenieur in verschiedenen fachlichen Richtungen zu realisieren.
Hauptziel zu erreichen: Bachelor of Science
Jeder Student denkt bei Berufswahl an die Perspektive, die er damit bekommen kann. Der Beruf des Umweltingenieurs ist überall gefragt. Wenn man ein ökologisches Unternehmen oder Wohnhaus bilden möchte, braucht man den Service eines Bachelor of Science in Umweltingenieurwesen, da dieser Spezialist diesen Bau-Prozess bestens organisieren kann. Er bewertet und analysiert alle Bedingungen des Baus und bietet die optimalen Varianten. Solche Spezialisten sind auch immer im Bereich der Landwirtschaft gesucht.
Das Studienprofil „Stadt-Infrastruktur“ ist unter Studenten populär. Die Organisation und Strukturierung der Stadt-Gebiete spielt eine große Rolle bei der Entwicklung der Städte, ob sie klein oder groß sind. Bei Optimierung der städtischen Infrastruktur sollte man auf Gleichgewicht zwischen Stadtökologie, Eigenschaften der urbanen Nutzung und Schutz der Menschen vor Lärm, Luftverschmutzung und Sturm achten.
Noch eine Aufgabe, die die Umweltingenieure erfüllen können, ist nachhaltige Energieversorgung. Man spricht über die Technologien von Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen wie Wind und Sonne. Diese Technologien halten die Menschheit von ökologischen Katastrophen fern und ermäßigen den schädlichen Einfluss des Atomkraftwerks auf die Gesundheit der Menschen.
Die Regelstudienzeit für dieses Fach zählt übrigens 7 Semester. Während sechs Semestern beherrscht man die Grund- und Hauptprogramme. Das siebte Semester ist der Praxis und dem Erstellen einer Bachelorarbeit gewidmet. Beim Abschluss verleiht die Universität jedem Studenten nach den erfolgreichen Bachelorprüfungen den akademischen Grad „Bachelor of Science“.
Bachelorarbeit schreiben: Welche Forschungsmethoden sind in diesem Fachbereich zu benutzen?
Die Forschungsmethoden, die man beim Erstellen der Bachelorarbeit im Umweltingenieurwesen benutzt, kann man in dieser Liste darstellen:
● Beobachten;
● Beschreiben;
● Vergleichen und Ordnen;
● Messen.
Dazu kann man noch die speziellen Methoden aus technischen Fachbereichen und Naturwissenschaften einfügen. Bei der Forschung in diesem Fachgebiet operiert man mit Erdproben und Wasserproben, analysiert den Zustand des ökologischen Systems in den einzelnen Regionen und arbeitet das neue Herangehen zum Nutzen der natürlichen Ressourcen aus. Sehr häufig haben die Studenten die Möglichkeit in den Laboren zu arbeiten. Dort benutzen sie die speziellen technischen und elektronischen Geräte, um verschiedene Situationen der Entwicklung von Zusammenhang zwischen Menschen und Natur zu modellieren. Deswegen muss die Wahl der Methodik für Bachelorarbeit-Studie richtig und klar sein.
Bachelor-Thesis in Umweltingenieurwesen erstellen: Thema, Gliederung und Stilistik
Die potenziellen Umweltingenieure schätzen die Möglichkeit, sich mit interessanter wissenschaftlicher Tätigkeit im Studium zu beschäftigen. Sie wollen die Kenntnisse nicht aus Büchern, sondern während Beobachtung und Forschung bekommen. Alle Studenten nehmen an den Projektarbeiten teil. Es bringt immer die hervorragenden Resultate, die man in den wissenschaftlichen Artikeln und in den studentischen schriftlichen Arbeiten sowie Bachelorarbeiten präsentiert. Dementsprechend ist das akademische Schreiben für Studenten kein Geheimnis.
Die zukünftigen Umweltingenieure können ab dem ersten Studienjahr die Forschungsthematik wählen. Es gibt einen guten Anstoß zum Studium und zur professionellen Entwicklung. Außer der Themenwahl hat der Student noch einige Aufgaben beim Verfassen einer Bachelorarbeit:
● fleißige selektive Literatursuche;
● Bearbeitung der fachlichen Informationen nach dem Thema;
● Formulierung der Ziele und Forschungsfragen;
● Durchführen des Experiments und Arbeit in Labor;
● Messungen;
● Bewertungen der Ergebnisse;
● Schlussfolgerungen.
Der Student sollte auch darauf achten, das Material der eigenen Bachelorarbeit argumentativ darzustellen. Diese Arbeit muss auch besonders gegliedert und gestaltet werden. Die Empfehlungen zum Verfassen kann jeder Student von seinem Betreuer oder einer Betreuerin bekommen.
Wenn die Studierenden eine zusätzliche wissenschaftliche und schriftliche Unterstützung brauchen, wenden sie sich an die Experten von akadem-ghostwriter.de, die professionelle Hilfe und Beratung beim Forschen und beim Schreiben anbieten. Bachelorarbeit schreiben lassen? Es ist nur den Experten zu übergeben.
Ausstellung erinnert an Ronaldo der Kaiserzeit
Julius Hirsch war der Ronaldo der Kaiserzeit. Ohne Helene Mayer wäre vielleicht kein amerikanisches Team zu den Olympischen Spielen von 1936 angetreten und ohne Walther Bensemann wäre Fußball in Deutschland kaum zum Sport Nummer eins geworden. Jüdische Sportler spielen wichtige Rollen in der Geschichte des deutschen Sports. Das saarländische Sportministerium widmet ihnen jetzt die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“, die bis zum 30. August auf dem Saarbrücker Schlossplatz zu sehen ist.
Großbrand einer Lagerhalle in Gustavsburg mit Personenschaden
Nachrichten Gustavsburg – Aktuell sind mehrere Feuerwehren bei einem Großbrand in Gustavsburg in der Hafenstraße bei den Bahngleisen im Einsatz. Nach ersten Informationen vor Ort soll es mehrere Verletzte geben. In der Nähe der Bahngleise steht eine Lagerhalle in Vollbrand.
Zwei Rettungshubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber sind im Einsatz. Augenzeugen berichteten gegenüber Boost your City, dass es schon vor der lautstarken Explosion zu einer starken Rauchentwicklung kam. Die Rauchwolke war mehrere Kilometer bis hinter Alzey sichtbar. Auch der laute Knall war bis nach Weisenau und Laubenheim deutlich hörbar.
Die Feuerwehr ist mit mehreren Drehleitern im Einsatz und versucht das Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Die Anwohner werden gebeten alle Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Update 11:50 Uhr: Die Feuerwehr hat die Flammen gelöscht. Die Nachlöscharbeiten, um die letzten Glutnester zu beseitigen, werden noch einige Zeit andauern.
Update 12:35 Uhr
Wie ein Pressesprecher vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, wurde die Feuerwehr um 11:07 Uhr von Bürgerinnen und Bürgern über eine Rauchwolke alarmiert. Auf dem etwa 40 x 100 Meter großen Dach der großen Gewerbehalle der Firma Hermann Träxler in Gustavsburg kam es vermutlich bei Schweiß- und Lötarbeiten zu einem Brand. Dabei ist eine Person verletzt worden und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Es besteht der Verdacht auf eine Rauchvergiftung.
Beteiligt waren die Freiwillige Feuerwehr Ginsheim-Gustavsburg in kompletter Stärke, sowie die Werkfeuerwehr Hörmann, die zuerst vor Ort war. Unterstützt wurden sie von der Berufsfeuerwehr Wiesbaden und der Freiwilligen Feuerwehr Bischofsheim. Der Brand hat sich nur auf dem Dach der Lagerhalle ausgedehnt. Die Halle, in der Maschinenersatzteile gelagert sind, wurde von dem Brand nicht betroffen. Um 11:30 Uhr, also bereits 20 Minuten nach der Alarmierung, war das Feuer bereits unter Kontrolle und um 12 Uhr gelöscht. Die Nachlöscharbeiten dauern weiterhin an. Der laute Knall und die Stichflamme entstanden durch eine Gasflasche, die auf dem Dach explodiert war.
Dir Brandermittler der Rüsselsheimer Kriminalpolizei haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Über die Höhe des entstandenen Schadens kann derzeit noch nichts gesagt werden.
Im Einsatz waren:
- 80 – 90 Feuerwehrkräfte
- 20 – 25 Feuerwehrfahrzeuge
- 20 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes
- 2 Rettungshubschrauber
- 1 Polizeihubschrauber
- 10 Polizeibeamte, sowie Stadtpolizei
Bonus auch für Krankenpfleger und Mitarbeiter der Rettungsdienste
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat zu Beginn der Corona-Krise einen Pflegebonus für alle Pfleger versprochen – ist dann aber zurückgerudert: Derzeit ist die einmalige Prämie in Höhe von bis zu 1500 Euro nur für Altenpfleger vorgesehen. Die SPD im Land schlägt nun eine eigene Lösung vor, um auch Krankenpfleger und Mitarbeiter von Rettungsdiensten für ihre Arbeit in der Krise zu entlohnen.
1,7 Millionen Hessen leiden an Bluthochdruck
Nachrichten Frankfurt | Mehr als ein Viertel der hessischen Bevölkerung (27,9 Prozent) hat im Jahr 2018 die Diagnose Bluthochdruck bekommen. Hochgerechnet sind das mehr als 1,7 Millionen Betroffene. Im bundesweiten Vergleich liegt Hessen damit sogar noch unter dem Bundesdurchschnitt von 28,4 Prozent.
Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
„Das Gefährliche an Bluthochdruck ist, dass er keine Schmerzen verursacht, aber zu lebensgefährlichen Krankheiten wie Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann“, erklärt Martin Till, Landesgeschäftsführer der BARMER. Er rät deshalb, rechtzeitig auf Warnsignale des Körpers zu achten. „Wer längere Zeit Ohrensausen, Schwindel, Nasenbluten oder Kurzatmigkeit verspürt, sollte seinen Blutdruck ärztlich kontrollieren lassen. Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck ist Risikofaktor Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und kann Nierenschäden verursachen“, so Till.
Erkrankung tritt besonders häufig in Ostdeutschland auf
Laut einer BARMER-Analyse gab es im Jahr 2018 deutliche regionale Unterschiede bei Hypertonie-Diagnosen. Demnach war die Betroffenenrate mit 35,0 Prozent in Sachsen-Anhalt am höchsten, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit 34,2 Prozent. Die niedrigste Rate gab es in Bremen mit 24,3 Prozent. Insgesamt wurde Bluthochdruck in den neuen Ländern häufiger diagnostiziert und zwar bei 33,8 Prozent der Einwohner in Thüringen, 32,9 Prozent in Brandenburg und 31,7 Prozent in Sachsen. „Mit einer gesunden und ausgewogenen Lebensweise lassen sich die Risiken für Bluthochdruck minimieren“, so Till. Wer mit dem Rauchen aufhöre, sich mehr bewege, den Konsum von Salz und Alkohol reduziere oder die Stressbelastung senke, stärke das Herz-Kreislauf-System.
Ehemann ermordet Frau im Krankenhaus
Nachrichten Südhessen | An diesem Mittwochabend gegen 18:55 Uhr wurden zwei Leichen in der Viernheimer Straße in Heppenheim gefunden. Die Polizei wurde umgehend über den Fund informiert und ermittelt nun.
Die Polizei wurde alarmiert, weil nach derzeitigem Kenntnisstand ein 60 Jahre alter Mann in einem Krankenhaus seine 55 Jahre alte Ehefrau erstochen haben soll. Die Frau war zu diesem Zeitpunkt in dem Krankenhaus stationär untergebracht.
Im Anschluss an die Tat soll der Ehemann sich aus dem Zimmer im zweiten Stock des Krankenhauses gestürzt haben. Umgehend wurden Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Der Mann verstarb allerdings noch am Ort des Geschehens.
Die Polizeibeamten der Kriminalpolizei in Heppenheim haben die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können zur Zeit noch keine weiteren Angaben von der Polizei gemacht werden.
Wichtiger Hinweis
Solltet ihr selbst von Selbstmordgedanken betroffen sein, findet ihr bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr unter den kostenlosen Rufnummern 0800 – 111 011 1 oder 0800 – 111 022 2 oder 0800 – 111 011 612 3 Ansprechpartner. Natürlich auch anonym.










