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Besondere Begrüßung zum Schulanfang in Ginsheim-Gustavsburg

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„Bei unserer seit vielen Jahren stattfindenden Schulstart-Aktion zur Begrüßung der Erstklässler in Ginsheim-Gustavsburg verzichten wir angesichts der Pandemielage auch in diesem Jahr wieder auf eine direkte Übergabe der beliebten roten Brotdosen vor den Schulen“, sagt SPD-Co-Vorstand Michael Schulz. Diese werden seit vielen Jahre durch die SPD Ginsheim-Gustavsburg vor den Einschulungsfeiern an der Albert-Schweitzer-Schule und der Gustav-Brunner-Schule den „ABC-Anfängern“ überreicht.

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Die Brotdose wird an die Haustür gebracht

Wie im vergangenen Jahr, haben die Familien der Erstklässler aber wieder die Möglichkeit sich auf der Homepage zu registrieren. Sie erhalten dann direkt am Tag der Einschulung am 31. August 2021 die Brotdose und die kleine Überraschung an die Haustüre gebracht.

Auf der Internetseite können sich Eltern auch über die bildungspolitischen Ziele der SPD Hessen informieren, auf die die SPD mit der Aktion jeweils aufmerksam machen möchte. Auch Anregungen und Ideen an die örtlichen Sozialdemokraten können mitgeteilt werden.

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Co-Vorsitzende Susanne Redlin dazu

„Mit unserer Schulstartaktion wollen wir vor Ort unseren bescheidenen Beitrag für einen guten Start in das neue Schuljahr leisten und wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg und vor allem aber Gesundheit,“ gratuliert die Co-Vorsitzende Susanne Redlin für die SPD Ginsheim-Gustavsburg den neuen Erstklässlern und ihren Familien zu diesem großen Tag.

Den guten Wünschen schließt sich auch die SPD Kandidatin für den Deutschen Bundestag, Melanie Wegling, an und ergänzt: „Schulen werden für die Kinder zu Lern- und Lebensorten. Hier müssen wir für alle die besten Chancen ermöglichen. Dazu braucht es ein gutes Ganztagsangebot, ausreichend Schulsozialarbeit und erstklassige Ausstattung – das ist unsere Verantwortung.“

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Spiel und Spaß bei den „Special Olympics vor Ort“ in Bad Kreuznach

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133 ST SO vor Ort 1
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Wer kennt sich aus mit Frisbee-Golf, Hau-wech-die-Scheibe und Flitzepuck? Die rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Ferienprogramm des Geschäftsbereichs Behindertenhilfe der Stiftung kreuznacher diakonie wissen nach dem dreitägigen Special-Olympics-Programm, wo’s drauf ankommt.

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Älteste Teilnehmerin mit 87 Jahren

Sie konnten sich im sportlich-spielerischen Wettkampf ausprobieren und neue Spiele kennenlernen, bei denen es auf Geschick, Kraft und Geduld ankam. Als älteste Teilnehmerin mischte selbst die 87-jährige Vera Riegel mit. „Es war einfach für jeden was dabei“, berichtet Stefanie Kötz.

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Rollstuhlfahrerin nutzte die Ferienzeit der Werkstatt

Die Rollstuhlfahrerin wohnt im Haus Paulinum und nutzte die Ferienzeit der Werkstatt, um am Freizeitprogramm teilzunehmen. „Beim Krocket war bei mir der Ball weg, so schnell konnte ich gar nicht gucken“, sagt sie. Macht nichts: Jürgen Erdmann-Feix, Sportexperte im Fachdienst Freizeit, Bildung, Sport und organisatorischer Kopf der Veranstaltung, ließ sich für jedes Spiel Varianten einfallen, sodass alle – egal mit welchen Voraussetzungen – auf ihre Kosten kamen. „Ich habe eine Schaumstoffscheibe bekommen, die konnte ich gut durch die Tore schießen“, freut sich Stefanie Kötz.

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„Special Olympics Rheinland-Pfalz“

Das sportlich-spielerische Turnier, zu dem sich die Aktiven draußen und in der Theodor Fliedner Halle trafen, fand in Kooperation mit „Special Olympics Rheinland-Pfalz“ statt. Der Landesverband der weltweit größten Sportorganisation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung bietet sportliche Programme, Wettbewerbe und Veranstaltungen an, bei denen Menschen mit Behinderungen sportlich ihr Bestes geben und Erfolg und Gemeinschaft erleben. Jürgen Caspary, Koordinator für die wettbewerbsfreien Angebote des Landesverbandes Rheinland-Pfalz, war erstmals in Bad Kreuznach dabei. „Die Pandemie lässt keine Großveranstaltungen zu. So kommen wir dieses Jahr in die Einrichtungen vor Ort.“

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Alle Teilnehmer mit Urkunde belohnt

Spiel und spaß bei den „special olympics vor ort“ in bad kreuznach
Zeit für Emotionen: Bei den Siegerehrungen sangen alle gemeinsam die Hymne der Special Olympics: „Ich gewinn, ich gewinn“ – rechts: Jürgen Caspary von „Special Olympics Rheinland-Pfalz“ | Foto: Stiftung kreuznacher diakonie

Den Auftakt der special-olympischen Veranstaltung machte der Wettkampf im Frisbee-Golf, wo sich Mehmet Karadana die Goldmedaille sicherte. An den beiden folgenden Tagen kreuzten die Teilnehmer*innen bei den wettbewerbsfreien Angeboten die Klingen: Hier ging es vor allem um Gemeinschaft, Emotionen und persönliche Erfolgserlebnisse. Alle Teilnehmenden erhielten eine Urkunde und eine symbolische Medaille. Bei der abschließenden Hymne der Special Olympics floss auch manche Träne: „Ich gewinn, ich gewinn, egal ob ich letzter, zweiter oder erster bin.“ Auch für Stefanie Kötz, die wie ihre Mitstreiter lange unter den Corona-Einschränkungen gelitten hat, stand die Gemeinschaft im Mittelpunkt: „Gut, dass wir alle geimpft sind, sodass wir jetzt auch die Leute aus den anderen Gruppen wieder treffen können.“

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Oppenheimer Polizei rettet Schildkröte auf der B9 bei Nackenheim

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Auf einen ungewöhnlichen. tierischen Einsatz konnten die Beamten der Polizeiinspektion Oppenheim am vergangenen Freitag (06.08.2021) zurückblicken. Um 12:30 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer per Notruf, dass sich auf der vierspurigen B9 in Höhe der Abfahrt Bodenheim/Nackenheim sich ein tierische Zeitgenosse extrem langsam auf der Fahrbahn in Richtung Mainz bewegen.

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Schildkröte auf der Überholspur

Eine Streifenwagenbesatzung, die sich sofort nach dem Eingang des Notrufes in Richtung der angegebenen Örtlichkeit auf den Weg machte, konnte dann auch am äußersten linken Fahrbahnrand einen gepanzerten Verkehrsteilnehmer ausfindig machen. Ganz gemächlich bewegte sich eine Schildkröte am Fahrbahnteiler in Richtung Mainz.

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Reptil zur Kurzzeitpflege bei der Polizei

Nachdem die Streifenwagenbesatzung den Bereich gesichert hatte, konnte die Schildkröte sicher von den Einsatzkräften aufgenommen werden und durfte nun mit deutlich höherem Tempo mit auf die Wache nach Oppenheim mitfahren. Da es keinen direkten Hinweis auf ein entlaufenes Tier gab, kam der ungewöhnliche tierische Fund erst einmal privat bei einem Kollegen zur Kurzzeitpflege unter.

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Suche nach Eigentümer

Nun sucht die Polizei nach dem Eigentümer des Reptil, um es diesem wieder übergeben zu können. Wer seine Schildkröte vermisst, oder Hinweise zu dem Ausreißer geben kann, kann sich bei der Dienststelle der Oppenheimer Polizei unter 06133/9330 melden.

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Bündnis „Pro Katze“ unterstützt Tierschutzvereine in Flutkatastrophengebiet

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HP Trockene Pfoten Hand mit Pfote
HP Trockene Pfoten Hand mit Pfote

Durch die verheerende Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen sind Menschen und Tiere in größte Not geraten und haben unermessliches Leid erfahren. Das Bündnis „Pro Katze“, ein Zusammenschluss der Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. und TASSO e.V., unterstützt daher anlässlich des Weltkatzentages am gestrigen 8. August dieses Mal zwei Tierschutzvereine mit einem Geldbetrag von je 4.000 Euro bei ihrem Rettungseinsatz für Katzen in den Hochwassergebieten. Ermöglicht wird diese Aktion mit freundlicher Unterstützung des Tiernahrungsherstellers „Happy Cat“.

Viele Haustiere zurückgelassen

Viele Menschen mussten schweren Herzens ihre Tiere in den Gefahrengebieten zurücklassen oder haben ihre Tiere während des Hochwassers verloren. Diese Menschen leben nun auch noch in quälender Ungewissheit darüber, welches Schicksal ihre Tiere ereilte und ob sie überhaupt noch leben. Unter den vermissten Tieren in den betroffenen Gebieten sind auch viele Katzen, die seelisch und körperlich traumatisiert, mit Gefahrenstoffen verschmutzt, hungrig und durstig umherirren. Sie müssen schnellstens gesichert werden, denn durch den Durst und ihr Putzverhalten nehmen sie weiterhin kontaminiertes Material auf.

Je 4.000 Euro für Rettungseinsätze im Katastrophengebiet

Bereits einen Tag nachdem die große Flutwelle ganze Ortschaften zerstörte, haben die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. mit vielen ehrenamtlichen Helfern Katzen aus den Katastrophengebieten im Kreis Ahrweiler entgegengenommen oder selbst abgeholt und sie dann im vereinseigenen Katzenhaus sowie bei Pflegestellen untergebracht. Mindestens 20 Katzen konnten so schon gerettet und untergebracht sowie größtenteils auch identifiziert und ihren Haltern zugeordnet werden. Hier zeigt sich abermals die Wichtigkeit einer Kennzeichnung und Registrierung aller Haustiere.

Unermüdlicher Einsatz

Auch die Tierhilfe Vierbeiner Erftstadt e.V. war an der Rettung von im Katastrophengebiet gefundenen Tieren beteiligt, so auch in Erftstadt-Blessem. Der Verein hat unter anderem Futter, Transportboxen und Decken für gerettete Tiere bereitgestellt und sammelt Spenden für die tierärztliche Versorgung von Fundtieren aus den Hochwassergebieten. Zudem hilft der Verein bei der Identifizierung und Rückvermittlung gesichteter Tiere.

„Der unermüdliche Einsatz dieser beiden Vereine für die Rettung und den Schutz von Katzen hilft nicht nur den betroffenen Tieren selbst, sondern auch den Menschen, die zum Teil alles verloren, aber die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit ihren Tieren nicht aufgegeben haben“, sagt Dr. Cristeta Brause, Tierschutzreferentin bei TASSO e.V.

„Zum diesjährigen Weltkatzentag möchten wird deshalb die Katzenschutzfreunde Rhein-Ahr-Eifel e.V. und die Tierhilfe Vierbeiner Erftstadt e.V. bei ihrer wichtigen Arbeit in diesem Katastrophenfall finanziell unterstützen“, so Karsten Plücker, 1. Vorsitzender des Bundes gegen Missbrauch der Tiere e.V.

Über das Bündnis „Pro Katze“

Das Bündnis „Pro Katze“, ein Zusammenschluss der Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. und TASSO e.V., möchte auf die Folgen der unkontrollierten Vermehrung von Streunerkatzen aufmerksam machen und setzt sich bundesweit für eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen mit Freigang ein. Das Bündnis unterstützt zudem Städte und Gemeinden bei der Einführung von Katzenkastrationsverordnungen und führt Kastrationsprojekte durch.

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Malteser Fluthilfe: Malteser sind seit Tag eins vor Ort und bleiben es auch!

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Malteser im Hochwassereinsatz 2021 Zerstoerungen in Mayschoss im Ahrtal 1
Malteser im Hochwassereinsatz 2021 Zerstoerungen in Mayschoss im Ahrtal 1

Noch immer ist die Lage im Hochwassergebiet rund um Altenahr, Adenau/Schuld, Bad Neuenahr-Ahrweiler und Sinzig vergleichsweise unübersichtlich.

„Dramatisch“, bringt es Werner Sonntag, Geschäftsführer Malteser Hilfsdienst im Bistum Trier, auf den Punkt. „Wir haben hier Helfende im Einsatz, die nach dem Balkankrieg humanitäre Hilfe geleistet haben und sprechen mit Menschen, die sich noch an andere Zeiten in Deutschland erinnern können – das sei hier wie nach dem Krieg, hören wir oft.“

Wenn er mit Kolleginnen oder Kollegen aus nicht betroffenen Gebieten spreche, sei spürbar, wie surreal die aktuelle Lage vielen Nicht-Betroffenen sei. „Wir können in den betroffenen Gebieten nicht nur von nassen Füßen, vollgelaufenen Kellern oder verbeulten Autos sprechen. Die Menschen stehen in diesen Gebieten vor dem Nichts und zerstörter Infrastruktur“.

Menschen an die Hand nehmen und zum Arzt bringen

An erster Stelle steht neben der Beseitigung der sichtbaren Folgen der Flutkatastrophe weiterhin die Hilfe von verletzten, erkrankten und verzweifelten Menschen: „Der Malteser Hilfsdienst unterstützt bei der Beschaffung von Medikamenten oder auch Verteilung von Verbandspäckchen und FFP2-Masken“, berichtet Werner Sonntag. Die Hilfsorganisation ist mit Helfenden auf Motorrädern in schwer zugänglichem Gebiet unterwegs und trifft dort immer wieder auf verzweifelte und teilweise desorientierte Personen, die buchstäblich „an die Hand genommen“ werden müssen, um sie zu einem offensichtlich notwendigen Arztbesuch zu motivieren. „Da werden nicht selten unsere Helfenden mit Ausbildung in Psychosozialer Notfallversorgung, kurz PSNV, gerufen.

Malteser fluthilfe: malteser sind seit tag eins vor ort und bleiben es auch! 1
Foto: Malteser im Bistum Speyer

„Weil andere Fahrzeuge aufgrund der zerstörten Infrastruktur nicht oder nur schwer durchkommen, prüfen die Malteser auf Motorrädern außerdem im Rahmen von Erkundungsfahrten, zum Beispiel welche Arztpraxen wann und wie erreichbar sind und welche Bedarfe bestehen.“ Neben der Hilfe von Betroffenen gilt es vor allem Trümmer, Schutt, Müll und Unrat zu beseitigen.

„Hier versucht der Malteser Hilfsdienst mit Shuttlebussen zu unterstützen, die die Helfenden an die Einsatzorte bringen. Wir haben zudem Arbeitsschutzbekleidung verteilt oder helfen mit Notstromaggregaten und Bautrocknern.“ Bei den Erkundungsfahrten der Katstrophenschutzhelfer und in zahlreichen Gesprächen mit Betroffenen habe man einen akuten Bedarf an Abbruchwerkzeugen und -geräten festgestellt. „Baumaterial, Flutlichtleuchten, Abdeckfolie, Bohrmaschinen, Abbruchhämmer, Mehrfachsteckdosen, Schubkarren, Besen, Schippen, Eimer und Putzmittel – das wird händeringend gebraucht. Hier steht unsere Einsatzzentrale in Koblenz mit Rat und vor allem Tat zur Seite“, verspricht Werner Sonntag. Kontakt für Hilfesuchende vor Ort: E-Mail: Fluthilfe.HRS@malteser.org

Alarmierung: Wohnungsbrand in Mörfelden-Walldorf

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In der Nacht von Freitag auf Samstag (7. August 2021) gegen 0:30 Uhr wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wegen eines Wohnungsbrandes zu einem Mehrparteienhaus in der Bamberger Straße alarmiert.

Brandgeruch kam aus einer Wohnung

Mieter hatten die Feuerwehr alarmiert, weil aus dem zweiten Stock ein strenger Brandgeruch wahrnehmbar war. Beim Eintreffen der Feuerwehr begann zunächst der Einsatzleiter mit einer Erkundung durch das Haus. Dabei wurde festgestellt, dass der Brandgeruch aus einer Wohnung im ersten Geschoss kam. Da nach dem klopfen an der Tür niemand geöffnet hatte, wurde die Tür von der Feuerwehr gewaltlos mit Spezialwerkzeug geöffnet.

Hinter der Tür stand der Mieter der Wohnung, der sehr desorientiert war. Der Mieter wurde nach draußen gebracht und vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Währenddessen konnte die Feuerwehr angebrannte Bohnen auf dem Herd als Grund für den Brandgeruch ausfindig machen. Die Einsatzkräfte nahmen das Essen vom Herd und öffneten die Fenster der Wohnung zum Durchlüften.

Vor Ort im Einsatz waren 29 Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit insgesamt sechs Fahrzeugen.

Ingelheim: Verstehen sie Spaß mit Guido Cantz in der Stadt

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Nachrichten Ingelheim | Vom stellvertretenden Chef verarscht. So erging es Lisa Mirlach und einigen ihrer Arbeitskollegen. Der Vize-Chef hatte die Kollegen des Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim nämlich bei der beliebten TV-Sendung „Verstehen Sie Spaß?“ angemeldet. Nun wurde die Szene veröffentlicht. BYC-News hat mit Lisa Mirlach darüber gesprochen. Sie berichtet:

Eigentlich sollte sie nur das Auto zur Prüfstelle bringen

„Angefangen hat es eigentlich so, dass eine Arbeitskollegin mich angerufen hat kurz bevor ich auf die Arbeit gekommen bin. Sie fragte mich, ob ich früher kommen kann, weil etwas mit ihrem Auto wäre und ihr Bruder das Auto eigentlich hätte. Das klang schon etwas dubios aber man sagt ja nicht nein, wenn die Kollegin fragt ob man 15 Minuten früher da sein kann.“, beginnt Lisa Mirlach.

Als sie dann auf der Arbeit angekommen war, drückte ihre Arbeitskollegin ihr die Autoschlüssel in die Hand. Sie bat Lisa Mirlach, das Fahrzeug zur nahegelegenen KZF-Prüfstelle zu bringen und anschließend damit wieder zurück zur Arbeit fahren. Gesagt, getan. Sie fuhr den Wagen zur Prüfstelle, wo man ihr sagte, das Fahrzeug müsse dort bleiben. Um wieder zurück zur Arbeitsstelle zu gelangen, rief sie sich also ein Taxi. Was dann kam, überraschte die Angestellte allerdings wirklich.

Ein dubioses Taxi und ein noch dubioserer Taxifahrer

Angefahren kam ein Abschlepper. Aufgeladen darauf war das Taxi, dass sie sich bestellt hatte. Sie fragte verunsichert nach, ob das das Taxi sei welches sie gerufen hatte. Der „Taxifahrer“ hinter dessen Verkleidung der Fernsehmoderator Guido Cantz steckte, bejahte die Frage. Er baute ihr daraufhin eine Trittleiter auf, damit sie einsteigen konnte und erklärte dann, dass er aktuell keinen Führerschein besitze und er deshalb von seinem Schwager gefahren werden würde. Außerdem erklärte er, dass der Fahrer des Abschleppers sie im Taxi nicht hören könnte deshalb müssten sie, um ihm den Weg zu deuten, rechts und links aus dem Taxi winken. Man müsse aber erstmal noch zehn Minuten warten, bevor man den Motor starten könne.

 

„Alle haben sich kaputt gelacht“

Da Lisa Mirlach allerdings zurück zur Arbeit musste, stieg sie aus dem Taxi aus und wollte laufen. Weit hatte sie es ja nicht. Der „Taxifahrer“ und sein „Schwager“ liefen ihr hinterher und beharrten darauf, dass sie noch acht Euro zu bezahlen habe. „Ich kam dann auf die Idee mein Chef anzurufen und ihm zu sagen, dass es später wird. Schließlich musste ich ja nun laufen. Plötzlich lachte er laut am Telefon und sagte mir ich solle mal dort bleiben. Dann wurde es aufgeklärt. Es war total lustig und überall waren Kameras. Da die Prüfstelle auch eingeweiht war, konnte ich im Anschluss wieder mit dem Auto der Kollegin zur Arbeit fahren. Ich war eine der Letzten die veräppelt wurde. Entsprechend waren die meisten bereits eingeweiht als ich zurück kam und alle haben sich kaputt gelacht.“, berichtete Lisa Mirlach.

Auszeichnung für das Team der Klinikküche vom GPR Rüsselsheim

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DRK Auszeichnung 01
DRK Auszeichnung 01

Am Donnerstag (5. August 2021) wurde das Team der GPR Klinikküche für seine langjährige besondere Unterstützung und die damit erworbenen Verdienste um das Deutsche Rote Kreuz (DRK), als „Partner des Deutschen Roten Kreuzes im Kreis Groß-Gerau“ ausgezeichnet. Diese besondere Auszeichnung wurde gemeinsam vom Präsidenten des DRK Kreisverbandes Hans Reinheimer und dem Kreisbereitschaftsleiter Peter Hahn überreicht verbunden mit einem herzlichen Dankeschön.

Hans Reinheimer dazu

Hans Reinheimer lobte bei der Übergabe nochmals die gute Zusammenarbeit: „Unsere Einsatzkräfte in den Katastrophenschutzeinheiten verrichten ihre Arbeit vollständig ehrenamtlich. Umso bedeutsamer ist es, dass Arbeitgeber dieses Engagement würdigen und durch Freistellung bei Einsätzen unterstützen. Das GPR stellt darüber hinaus rund um die Uhr bei Notfällen seine Lagervorräte und die Großkücheneinrichtung zur Verfügung, um schnellstmöglich Einsatzkräfte und Betroffene verpflegen zu können.“

Die GPR Klinikküche unterstützt das DRK bereits seit mehreren Jahren bei Großeinsätzen und Großschadenslagen sowie Veranstaltungen des DRK, wenn vor Ort die Einsatzkräfte und weitere Personen verpflegt werden müssen. Die Schnelleinsatzgruppe Einsatzkräfteverpflegung (SEG EKV), der auch GPR Koch Stefan Friedrich als Gruppenführer angehört, kann in solchen Fällen entweder kurzfristig auf die Lebensmittelvorräte des GPR Klinikums zurückgreifen oder wird von der GPR Klinikküche mit fertig gekochten Mahlzeiten oder fertig gepackten Lunchpaketen versorgt.

GPR Geschäftsführer Achim Neyer dazu

„Der Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die gerade in kritischen Situationen selbstlos ihren Dienst leisten, verdient höchsten Respekt. Wir freuen uns über diese Anerkennung durch das DRK, denn selbstverständlich unterstützen wir alle Einsatzkräfte jederzeit gerne mit allen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen.“, so GPR Geschäftsführer Achim Neyer.

Lebensmittelrückruf von den beliebten M&M’S

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Lebensmittelrückruf
Lebensmittelrückruf

Mars informiert über den Rückruf von M&M‘S Crispy Produkten mit den unten aufgeführten Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD). Wie das Unternehmen mitteilt, ist dieser Rückruf auf gentechnisch veränderte Organismen (GVO) in einer Zutat zurückzuführen, die von einem Lieferanten hergestellt wurde. In der EU sind keine GVO für diese Zutat zugelassen, sodass diese Produkte zurückgerufen werden.

Folgende Produkte sind betroffen:

M&M’S Crispy
Inhalt: 36g Einzelpackung – Beutel
EAN: 5000159304245
MHD: 23.01.2022; 30.01.2022

M&M’S Crispy
Inhalt: 128g Portionsbeutel
EAN: 5000159471961
MHD: 23.01.2022

M&M’S Crispy
Inhalt: 187g Portionsbeutel
EAN: 5000159472005
MHD: 23.01.2022; 30.01.2022

M&M’S Crispy
Inhalt: 255g Portionsbeutel
EAN: 5000159472081
MHD: 23.01.2022; 30.01.2022

Abbildung: Mars GmbH

Andere Sorten sind nicht betroffen

Andere M&M’S Sorten oder andere Packungsformate, Größen oder Mindesthaltbarkeitsdaten sind davon nicht betroffen.

Personen, die das betroffene Produkt gekauft haben, können sich mit den Produktdaten und Foto der Verpackung samt Mindesthaltbarkeitsdatum an den Mars-Verbraucherservice unter www.mars.de/kontakt wenden.

Das richtige Zubehör für mehr Genuss bei der Shisha

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Als leidenschaftlicher Shisha-Raucher entwickelt man mit der Zeit meist sein eigenes individuelles Set-Up, das dem persönlichen Geschmack am ehesten entspricht. Dabei gibt es eine nahezu unendlich große Anzahl an Möglichkeiten, den Geschmack zu verändern und zu optimieren. Dies zählt zu den wichtigsten Gründen, weshalb die Liebe zur Wasserpfeife auch in Deutschland immer größer wird.

Mit der Beliebtheit steigt auch das Sortiment

Natürlich steigt mit der Beliebtheit auch das Sortiment an dem verschiedenen Zubehör für Shishas. Die meisten Shisha-Händler bieten neben Shisha Tabak und Pfeifen auch viele weitere Produkte an, mit denen sich die eigene Ausstattung individuell ergänzen lässt. Die meisten Zubehörprodukte versprechen dem Raucher, für einen besseren und längeren Rauch-Genuss zu sorgen. Doch welche dieser Anschaffungen lohnen sich wirklich?

Sicherer Transport dank einer Shisha-Tasche

Um die Wasserpfeife sicher mit ins Freie oder zu Freunden zu nehmen, geht man mit der passenden Tasche auf Nummer sicher. Dank spezieller Polsterung muss man sich auf der Reise keine Sorgen um die teilweise sehr empfindlichen Teile machen. In den speziellen Shisha-Taschen gibt es für jedes Teil der Pfeife einen separaten Platz. Somit müssen diese nicht erst mühsam in Handtücher eingewickelt werden. Doch nicht nur für den Transport macht die Anschaffung einer Shisha-Tasche Sinn. Gerade wenn sie für längere Zeit ungenutzt und in der Tasche verstaut bleibt, muss sie vor der nächsten Session nicht erst vom lästigen Staub befreit werden.

Die absolute Grundausstattung für Naturkohle-Nutzer

Aus Geschmacksgründen wollen viele nicht auf selbstzündende Kohle verzichten. Für diese Personen ist der Kauf eines gas- oder strombetriebenen Kohleanzünders, oder auch Brenner genannt, eine sehr gute Wahl. Mit dem passenden Gerät lässt sich die Naturkohle bequem in äußerst kurzer Zeit anzünden, ohne dass dabei die Herdplatten oder Finger schmutzig gemacht werden müssen. Darüber hinaus sollte auch ein Kohlebehälter bei jedem Shisha-Equipment dazugehören. Denn nach dem Entzünden kann die Kohle dort sicher weiter vorglühen, bis sie die passende Betriebstemperatur erreicht hat. Von dem Kohlekorb aus kann die Kohle anschließend ohne Probleme und vor allem sicher zu der Wasserpfeife transportiert werden.

Sinnvolles Zubehör für mehr Hygiene beim Rauchen

Auch beim Shisha-Rauchen ist die Hygiene ein wichtiges Thema, dass jeder ernst nehmen sollte. Um dauerhaft guten Geschmack erleben zu können und sich vor Infektionen zu schützen, zählen unter anderem rostfreie Schläuche und Hygiene-Mundstücke zu den sinnvollsten Anschaffungen. Vor allem wer gerne gemeinsam mit mehreren Personen raucht, sollte jederzeit ausreichend Einweg-Mundstücke auf Vorrat haben. Bei vielen Händlern sind diese Mundstücke in großen Vorteilspaketen erhältlich.

Bei sämtlichen Wasserpfeifen, die standardmäßig mit einem Drahtspiralen-Schlauch ausgestattet sind, wird zudem früher oder später der Kauf neuer Schläuche notwendig. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, rostfreie Modelle zu kaufen. Besonders beliebt sind etwa Silikon-Schläuche, die sich leicht und problemlos auswaschen lassen. Bei der Kaufentscheidung sollte außerdem auch die Länge des Schlauches eine Rolle spielen. In vielen Fällen bieten längere Modelle spürbar mehr Komfort und verringern auch das Risiko, dass die Shisha umfällt, wenn man mal nicht aufpasst und daran zieht.

Natürlich ist die Liste weiterer empfehlenswerter Zubehörartikel unendlich lang. Bei vielen Dingen, wie Molasse-Fängern, Reinigungsmitteln oder Kaminaufsätzen sollte jeder für sich selbst entscheiden, ob dies notwendig ist. Dabei gilt wie so häufig: Die eigene Erfahrung ist meist der beste Ratgeber.

Bus geht in Rüsselsheim in Flammen auf

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Feuerwehr2
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Am Freitagnachmittag (6. August 2021) gegen 15:30 Uhr kam es zu einem Feuerwehreinsatz auf Höhe eines Supermarktes im Rugbyring in Rüsselsheim. Dort hatte ein Omnibus gebrannt.

Der Busfahrer befand sich noch im Bus, als dieser Feuer fing

Passanten hatten bemerkt, dass das Dach des Busses qualmte und den Notruf gewählt. Daraufhin machten sich Polizei und Feuerwehr auf den Weg zur Einsatzstelle. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hatte sich der 35 Jahre alte Busfahrer bereits aus dem Fahrzeug retten können. Weitere Personen haben sich nach Informationen der Polizei nicht im Bus befunden.

Die Feuerwehr konnte glücklicherweise verhindern, dass sich das Feuer ausbreitet und dieses schließlich auch löschen. Wieso es zu dem Brand kam, muss im Rahmen der weiteren polizeilichen Ermittlungen geprüft werden. Der Schaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf mehrere Tausend Euro. Für die Dauer des Einsatzes und der Abschleppmaßnahmen musste die Fahrbahn zum Teil gesperrt werden.

Katastrophengebiet: Bundestagswahl an der Ahr ist möglich

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Trotz der schweren Folgen der Unwetterkatastrophe sollen die Bürgerinnen und Bürger im Ahrtal auf einfachem und sicherem Weg ihre Stimme für die Bundestagswahl am 26. September 2021 abgeben können. Landes- und Kreiswahlleitung sowie die betroffenen Kommunen haben sich auf den Wahlablauf im Katastrophengebiet verständigt.

Besonders betroffen sind eine Vielzahl der Gemeinden der Verbandsgemeinde Altenahr sowie die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler und viele ihrer Stadtteile. Außerdem stehen viele der üblichen Wahllokale nicht zur Verfügung, da sie entweder infolge des Hochwassers nicht nutzbar sind oder für andere Zwecke benötigt werden.

„Die Bundestagswahl wird auch in diesen Gemeinden rechtssicher und ordnungsgemäß durchgeführt werden. Um dies sicherzustellen, werden wir den Bürgerinnen und Bürgern neben stationären Wahllokalen auch mobile Möglichkeiten zur Stimmabgabe vor dem Wahltag zur Verfügung stellen“, erklärte Landeswahlleiter Marcel Hürter.



Wahlbenachrichtigungen

Da die Versendung von Wahlbenachrichtigungen insbesondere wegen der zerstörten Infrastruktur nicht überall möglich ist, sollen die Informationen über die Wahl – beispielsweise die Adresse von Wahllokalen oder der Ablauf der Briefwahl – in Anschreiben an die Bevölkerung oder öffentlich in den Medien bekannt gemacht werden. Hierzu zählen neben den Internetseiten der Kommunen und des Landeswahlleiters auch Hörfunk, Fernsehen, Zeitungen, Flyer sowie Social-Media-Plattformen.

Briefwahl

Briefwahlanträge können auch ohne Vorliegen einer Wahlbenachrichtigung bei der zuständigen Verbandsgemeinde Altenahr oder der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler gestellt werden. Selbstverständlich kann dies online geschehen. Diese Möglichkeit gilt auch für Wahlberechtigte, die sich wegen der Unbewohnbarkeit ihrer Wohnung derzeit an einem anderen Ort aufhalten. Sofern Wählerinnen und Wähler der Verbandsgemeinde Altenahr die Briefwahl nicht online, sondern persönlich beantragen möchten, besteht die Möglichkeit dazu im Rathaus der Gemeindeverwaltung Grafschaft in Grafschaft-Ringen.

Wichtig ist, dass die Wahlberechtigten neben der Möglichkeit der Stimmabgabe am Wahltag und neben der klassischen Briefwahl zusätzlich auch vor der Wahl ihre Stimme in mobilen Wahlbussen abgeben können. Hierzu werden Busse eingesetzt werden, die zwei Wochen vor der Wahl bis zum Wahltag zu bestimmten Zeiten an festgelegten Orten Station machen. Dort können die Wahlberechtigten direkt ihre Stimme abgeben. Ort und Zeit werden öffentlich bekannt gemacht.

Wahltag

Am Wahltag können die Wahlberechtigten in der Verbandsgemeinde Altenahr voraussichtlich in einem stationären Wahllokal und in der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler voraussichtlich in zwei stationären Wahllokalen, die an zentral gelegenen Orten eingerichtet werden sollen, wählen. Die stationären Wahllokale sind von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Landeswahlleiter Marcel Hürter dankt der Kreiswahlleitung und den Verantwortlichen in den Kommunalverwaltungen, die sich trotz immenser Herausforderungen durch die Bewältigung der Unwetterfolgen für die Durchführung der Bundestagswahl einsetzen. Ebenso gilt der Dank den Nachbargemeinden der betroffenen Gebiete und den Helferinnen und Helfern sowie dem Landesbetrieb Landesforsten, der Hochschule für Öffentliche Verwaltung und dem Technischen Hilfswerk (THW), die die Vorbereitung und Durchführung der Bundestagswahl im Katastrophengebiet unterstützen.

Big Brother schickt diese Promis ab heute in den Weltraum

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Die All-Stars im Weltall von „Promi Big Brother“

Der Countdown für „Promi Big Brother“ 2021 läuft. Heute Abend, 20:15 Uhr, live in SAT.1, ziehen Kickbox-Weltmeisterin Marie Lang, Gameshow-Legende Jörg Draeger, Reality-Star Daniela Büchner und Soap-Darsteller Danny Liedtke ins Weltall. Ihre Mission beim größten TV-Event des Sommers: Drei Wochen in einer Wohngemeinschaft mit ihnen (noch) Unbekannten zu leben. 24 Stunden Kamerabeobachtung. Kein Kontakt zur Außenwelt. Und einer, der alle Fäden zieht: Big Brother.

Die Kandidaten

Marie Lang, Daniela Büchner, Danny Liedtke und Jörg Draeger treffen heute Abend live auf ihre bereits eingezogenen Mitbewohner: Ina Aogo, Königin der Spielerfrauen, Melanie Müller, Ballermann-Queen, Heike Maurer, Lottofee-Legende, Mimi Gwozdz, die betrogene „Bachelor“-Siegerin, Uwe Abel, Bauer mit Herz, Rafi Rachek, Reality-Sternchen, Daniel Kreibich, Medium und Star-Hellseher und auf Eric Sindermann, Modedesigner und Ex-Handballer.

Das Weltall von „Promi Big Brother“

Die Raumstation ist die Basis für unsere Bewohner:innen. Es gibt kein Tageslicht, alles wirkt kühl, karg und reduziert. Auf engstem Raum wird geschlafen, gegessen, diskutiert und geflirtet. Ausweichmöglichkeiten gibt es keine. Die Raumstation bietet alles, was man braucht, um im All zu leben – aber eben nur das Notwendigste. Die Grundversorgung ist durch Astronautennahrung gesichert. Zusätzlich können die Bewohner:innen in jeder Live-Show zusätzlich zu ihrem fixen Budget Geld erspielen, um weitere Lebensmittel in der Versorgungskapsel einzukaufen.

Auf dem Big Planet wartet das All-inklusiv-Angebot für die Promis, denn Big Brother hat einen wahren Traum für Weltraumtouristen geschaffen: Die quietschbunte Welt voller Überraschungen bietet Luxus und Weite. Essen und Trinken sind im Überfluss vorhanden. Der Whirlpool lädt zum Entspannen ein. Die Gym-Ecke zum Auspowern. Die Sonnenterrasse zum Zurückziehen – und selbstverständlich auch zum vermeintlich ungestörten Austausch über die anderen Bewohner.

„Promi Big Brother“ mit Marlene Lufen und Jochen Schropp, täglich live in SAT.1 und auf Joyn

Freitag, 6. August • 20:15 Uhr
Samstag, 7. August • 22:15 Uhr
Sonntag, 8. August • 22:15 Uhr
Montag, 9. August • 20:15 Uhr
Dienstag, 10. August • 22:15 Uhr
Mittwoch, 11. August • 20:15 Uhr
Donnerstag, 12. August • 22:15 Uhr

„Promi Big Brother – Die Late Night Show“ mit Melissa Khalaj und Jochen Bendeltäglich live, direkt im Anschluss in SAT.1 und auf Joyn

Verkehrsunfall mit BMW zwischen Ingelheim und Heidesheim

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Am frühen Freitagmorgen (6. August 2021) gegen 5:00 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Ost-West-Umfahrung zwischen Ingelheim am Rhein und Heidesheim.

Die Kontrolle über das Fahrzeug verloren

Ein 19 Jahre alter Mann war mit seinem BMW in Fahrtrichtung Heidesheim unterwegs, als er auf der regennassen Straße vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Fahrer verlor die Kontrolle über seinen Wagen und schlitterte über die Fahrbahn. Schließlich landete das Fahrzeug im linken Straßengraben.

Als die Polizei an der Unfallstelle eintraf fiel den Beamten auf, dass der 19-Jährige offensichtlich Alkohol getrunken hatte. Aus diesem Grund wurde sein Führerschein sichergestellt und ihm eine Blutprobe entnommen. An dem BMW entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Flutkatastrophe: Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungsverfahren gegen Landrat ein

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Flut 55
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In Folge des tragischen Hochwassers im Ahrtal in der Nacht zum 15. Juli 2021 verstarben nach dem derzeitigen Stand 141 Menschen, über 700 Menschen wurden verletzt. Am Mittwoch (4. August 2021) hat deshalb die Staatsanwaltschaft Koblenz Ermittlungen eingeleitet. Diese wurden wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassen im Zusammenhang mit der Unwetterkatastrophe aufgenommen.

Unterlassene Warnungen für Tote und Verletzte verantwortlich

Die Staatsanwaltschaft hat aus den ihr zugänglichen Quellen versucht, die Ereignisse aus der Katastrophennacht vorläufig nachzuvollziehen. Dadurch ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass am 14. Juli 2021 spätestens ab etwa 20:30 Uhr Gefahrenwarnungen und möglicherweise auch die Evakuierung von bislang nicht betroffenen Bewohnern des Ahrtals notwendig gewesen wären. Dies war, so der Anfangsverdacht, allerdings nicht in dem nötigen Umfang geschehen. Dass die Warnungen und Evakuierungen nicht ausreichend geschehen waren, soll jedenfalls für einen Teil der Todesfälle und der entstandenen Verletzungen ursächlich gewesen sein. Eine Auswertung hat zudem ergeben, dass sich die Todesfälle zum Großteil ahrabwärts von Ahrbrück aus mit einem großen Schwerpunkt in der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler ereignet haben.

Ermittlungen gegen zwei Personen eingeleitet

Für die Staatsanwaltschaft hat sich daher der Anfangsverdacht der fahrlässigen Tötung und fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassen bestätigt. Aus diesem Grund wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das Verfahren richtet sich derzeit gegen den Landrat des Kreises Ahrweiler. Dieser hatte nach den Regelungen des Landesbrand- und Katastrophenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz möglicherweise die Einsatzleitung und alleinige Entscheidungsgewalt. Zudem richtet sich das Verfahren gegen ein weiteres Mitglied des Krisenstabs, welches nach den derzeitigen Erkenntnissen die Einsatzleitung zumindest zeitweise übernommen hatte.

Im Rahmen des Verfahrens sind am Freitag (6. August 2021) bereits Unterlagen und Daten des Krisenstabes des Landkreises Ahrweiler sowie die persönlichen Kommunikationsmittel beider Beschuldigter sichergestellt worden. Diese werden nun ausgewertet.

Es besteht noch immer die Unschuldsvermutung

Aufgrund der aktuell noch bestehenden Unklarheiten weist die Staatsanwaltschaft jedoch eindrücklich darauf hin, dass es sich dabei lediglich um einen Anfangsverdacht handelt.  Gerade deshalb und wegen der Dramatik der Ereignisse betont die Staatsanwaltschaft bestehende Unschuldsvermutung.

Die Ermittlungen werden nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft noch einige Zeit in Anspruch nehmen, so dass nicht mit schnellen Ergebnissen zu rechnen ist. Hinweise aus der Bevölkerung werden auch weiterhin per Mail unter unwetter.stako@genstako.jm.rlp.de entgegen genommen.