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Julia Klöckner: „Eine Mehrheit für ein rot-grün-rotes Linksbündnis ist verhindert worden“

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Julia Klöckner
Julia Klöckner

Die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner hat das Abschneiden der CDU bei der Bundestagswahl als enttäuschend bezeichnet. „An dem Ergebnis gibt es nichts schönzureden. Die Verluste schmerzen sehr, vor allem, weil unsere Kandidaten und Mitglieder so engagiert, so beherzt geworben und gearbeitet haben. Ich bedanke mich bei ihnen allen, bei unseren vielen Unterstützern und bei unseren Wählern“, sagte Julia Klöckner am Montag.


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Der Bundestrend hat sich massiv auch auf die Wahlkreisergebnisse in Rheinland-Pfalz ausgewirkt

Auch mit den Ergebnissen in Rheinland-Pfalz – selbst wenn der Landesverband bei dieser Wahl im Ergebnisvergleich noch zu den stärksten CDU-Verbänden in Deutschland gehöre – könne die Partei nicht zufrieden sein. „Der Bundestrend hat sich massiv auch auf die Wahlkreisergebnisse in Rheinland-Pfalz ausgewirkt. Ich denke, wir haben bundesweit zu wenig positiv über das Erreichte in den vergangenen 16 Jahren CDU-Regierung geredet. Klar ist, wir müssen das Ergebnis gründlich analysieren. Das wird nicht mit einer Klausurtagung des Bundesvorstandes erledigt sein. Wir wollen auch in der Bundes-CDU einen Prozess, eine Art Basistour beginnen. Klar ist, wir Christdemokraten wollen uns modernisieren und erneuern. Wahlen werden in der Mitte gewonnen, auf einem festen Werteboden – nicht aber durch einen Rechtsruck oder ein konservativer Werden. Das zeigt die erste Analyse des Ergebnisses schon jetzt. Wir müssen uns in der breiten Mitte mit einem attraktiven Angebot das Vertrauen der Bürger wieder stärker erarbeiten.“

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Eine Mehrheit für ein rot-grün-rotes Linksbündnis ist verhindert

„Wir Christdemokraten sind uns unsere staatspolitischen Verantwortung bewusst, wenn es um die Bildung einer stabilen Regierung in Deutschland geht. Jetzt kommt es darauf an, im Dialog der Parteien Gemeinsamkeiten zu finden und auszuloten, wer eine stabile Mehrheit im Parlament bekommen kann. Wir Christdemokraten sind offen für eine Zukunftskoalition aus CDU, FDP und Grünen, die die Themen Innovation, Klimaschutz und soziale Sicherheit zusammenbringen, die das Modernisierungsprojekt voranbringen kann. Eine Mehrheit für ein rot-grün-rotes Linksbündnis ist verhindert worden. Das ist gut.“

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CDU-Generalsekretär Jan Zimmer

„Unsere Kandidatinnen und Kandidaten hatten in den vergangenen Wochen noch einmal alles gegeben, waren Teil unserer bundesweiten Aufholjagd. Ihnen gilt unser ganzer Dank! Leider haben in gleich mehreren Wahlkreisen nur wenige hundert Stimmen zum Wahlerfolg gefehlt. Sowohl im Norden als auch im Süden des Landes kamen junge wie erfahrene Kräfte in den Sog der Zweitstimme. Wir werden nun unsere nach der Landtagswahl begonnene Struktur- und Prozessanalyse im Landesverband intensiv fortsetzen. Unter anderem geht es um die Frage, wie der Landesverband im digitalen Zeitalter schlagkräftiger, kampagnenfähiger und noch fitter werden kann.“

Jan Zimmer gratulierte Andreas Kruppert, bisher Bürgermeister der Verbandsgemeinde Arzfeld, für seinen überzeugenden Sieg bei der Landratswahl im Eifelkreis Bitburg-Prüm. „Das ist ein toller Erfolg!“ Zimmer sprach auch die Landratswahl im Kreis Trier-Saarburg an. „Wir freuen uns, dass Günther Schartz in die Stichwahl gekommen ist. Günther Schartz verfügt über Kompetenz und Erfahrung und ist in der ‚kommunalen Familie‘ bestens vernetzt. Nun gilt es, in den verbleibenden zwei Wochen um jede Stimmen in Landkreis zu kämpfen!“

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Julia Klöckner teilt mit: „Ich trete nicht mehr an“

Die CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner hat auf der Landesvorstandssitzung der CDU Rheinland-Pfalz angekündigt, bei der regulären Landesvorstandswahl am 20. November nach zehn Jahren als Landesvorsitzende nicht mehr anzutreten. Das habe sie bereits vor einiger Zeit mit ihrer Familie besprochen. Sie wolle damit nach einer Dekade Vorsitz eine Erneuerung ihrer Partei anstoßen. Sie schlug eine starke Einbindung der Basis, der Kreisverbände vor. Ein neuer Landesvorsitzender oder eine neue Landesvorsitzende müsse bei der Nominierung breit getragen sein. So wie bei ihr vor zehn Jahren – damals hatte jeder Kreisverband sein Votum abgegeben. Zum Bericht: Das habe sie bereits vor einiger Zeit mit ihrer Familie besprochen.


 

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Vermisstensuche mit Mantrailern und Polizeihubschrauber in Bischofsheim

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Am Freitagmittag (24. September 2021) gegen 13:00 Uhr wurde eine 80 Jahre alte Seniorin aus Bischofsheim als vermisst gemeldet. Die Frau wohnt in einer Seniorenunterkunft in der Schulstraße. Alle Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch zwei Mantrailer Teams der Freiwilligen Feuerwehr Nauheim zum Einsatz kamen, verliefen ohne Erfolg. Schließlich entdeckte ein hinzugezogener Polizeihubschrauber die Gesuchte gegen Mitternacht im Bereich des Alten Gerauer Wegs in Bischofsheim. Die Seniorin blieb glücklicherweise unverletzt, wurde jedoch zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

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Franz-Josef Eichhorn (CDU): „Ich traue es Frau Melanie Wegling nicht zu“

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Die CDU hat sowohl auf Bundesebene als auch im Landkreis Groß-Gerau an Stimmen verloren. Stefan Sauer (CDU), Bundestagsabgeordneter für den Kreis Groß-Gerau wurde nicht erneut gewählt, wie Hochrechnungen bereits am frühen Sonntagabend (26. September 2021) zeigten. Stattdessen hat es die SPD-Kandidatin Melanie Wegling in den Bundestag geschafft. BYC-News sprach am Wahlabend gegen 21:15 Uhr mit Matthias Zimmerer, dem Bürgermeisterkandidaten der CDU Ginsheim-Gustavsburg und mit dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Franz-Josef Eichhorn über die Ergebnisse.


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„Ich traue es Frau Melanie Wegling nicht zu“

„Die heutige Wahl ist leider schlechter ausgefallen als ich es mir vorgestellt hatte, zumindest was unseren Direktkandidaten, die Erststimme, angeht. Für mich war es unheimlich wichtig, dass Herr Sauer wieder nach Berlin kommt, denn er hat hier in seiner digitalen Arbeit und allem anderen eine sehr gute Vorarbeit geleistet. Die traue ich Frau Wegling nicht zu, da ihr einfach jegliche Erfahrung fehlt und weil sie eigentlich von null in eine solche Position rein kommt. Ich habe große Angst davor, dass sie unseren Kreis vertreten soll.“ sagt Eichhorn gegenüber BYC-News.

Optimistischer sieht er das Ergebnis der CDU auf Bundesebene: „Von dem gesamten Bundesergebnis bin ich positiv überrascht, ich hatte Schlimmeres befürchtet aufgrund der Prognose und der Arbeiten der Presse, die meist nicht CDU-freundlich war.“ Eichhorn sei erleichtert, dass keine rot-rot-grüne Regierung möglich sei, da er dies am meisten befürchtet habe. Eine Koalition unter Herr Laschet gemeinsam mit den Grünen und der FDP sehe er als sehr gute Möglichkeit. Das könne eine „fantastische Regierung“ in allen wichtigen Themen sein.

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„Laschet ist ein guter Mann, aber nicht mein Favorit“

Franz-Josef Eichhorn ist es wichtig zu betonen, dass es seiner Ansicht nach nicht an Armin Laschet lag, dass die CDU so viele Stimmen verloren hat. „Herr Laschet ist ein guter Mann, auch wenn es nicht mein Favorit ist. Aber er könnte das und hat das in Nordrhein-Westfalen fantastisch gemacht. Aber Tatsache ist, dass wir als CDU es nicht geschafft haben, uns einheitlich hinter einen Mann zu stellen. Bei den drei großen Kräften die wir haben, haben wir einen internen Wahlkampf geführt, der sich auch nach außen negativ ausgewirkt hat. Das hat also nichts mit Laschet, Söder oder Mertz zu tun. Wir haben es geschafft die SPD zu imitieren. Aber anstatt was gescheites zu lernen haben wir es gelernt, wie man sich selbst zerfleischt. Aber das werden wir wieder ändern.“, so Eichhorn. „Abschließend fasst er zusammen: „Hätten wir zusammen gehalten und hätten wir vielleicht nicht so viele gute Kräfte gehabt sondern nur einen, dann hätten das Problem nicht gehabt.“

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Matthias Zimmerer: „Wir hätten nicht besser machen können“

„Mir fällt nichts ein, was wir hier im Kreis hätten besser machen können. Wir haben aus meiner Sicht einen wirklich sehr guten Wahlkampf gemacht. Stefan Sauer war sehr engagiert an allen Fronten und hat mit seinem eigenen Wahlprogramm ein Zeichen gesetzt“, sagt Matthias Zimmerer. Er habe von der Bevölkerung im Rahmen der vielen Haustür-Besuche sehr viel positive Rückmeldung zu Stefan Sauer erhalten und sei daher guter Dinge gewesen, dass sie Wahl positiv für den CDU-Bundestagskandidaten ausgehe. „Umso trauriger ist es jetzt, dass es so gekommen ist. Hintergrund ist aber nicht der Wahlkampf der hier geführt wurde, sondern das Hin und Her, dass es auf Bundesebene bei der CDU gab“, sagt Matthias Zimmerer.

Zimmerer selbst kandidiert bei der Wahl am 5. Dezember in Ginsheim-Gustavsburg als Bürgermeister. Der bisherige Bürgermeister, Thies Puttnins-von Trotha, tritt dann für das Amt als Landrat an. „Bislang habe ich den Fokus darauf gesetzt, Stefan Sauer zu unterstützen. Ab morgen geht es jetzt weiter für den Dezember“, erklärt er. „Wir hoffen einfach, dass die Leute jetzt einfach sagen ok, jetzt kommt es wieder auf die Person an und nicht in erster Linie auf die Partei. Jetzt haben wir mit Thies Puttnins-von Trotha für den Kreis einen anderen, jungen, dynamischen und erfolgreichen Landrats-Kandidaten. Den werden wir unterstützen, andersrum werde ich bei meiner Kandidatur sicherlich auch von ihm unterstützt. Da bin ich optimistisch und bin guter Dinge.“

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Mehrere Fahrzeuge beschädigt und Hyundai im Vollbrand am Bahnhof

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20210927AusgebrannterPKW
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Winnweiler (Donnersbergkreis). In der Nacht zum Montag (27. September 2021) kam es gegen 2:00 Uhr zu einem ausgedehnten Fahrzeugbrand. Ein am Bahnhof geparktes Auto der Marke Hyundai stand im Vollbrand. Die alarmierte Feuerwehr konnte den brennenden PKW schnell löschen Die Brandursache ist derzeit noch unklar, eine Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden.


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Wer hat etwas beobachtet?

Wie Augenzeugen der Polizei mitteilten, sollen zwei jüngere Personen zu Fuß von der Brandstelle geflüchtet sein. Beide seien von schmaler Statur gewesen. Eine habe eine dunkle Basecap, die andere einen weißen Pullover getragen.

Im Rahmen der Tatortaufnahme wurde festgestellt, dass an einem ebenfalls am Bahnhof geparkten BMW mit KIB-Kennzeichen zwei hintere Scheiben vermutlich mit einem Stein eingeschlagen wurden. Die Spurenlage deutet auf einen Aufbruch hin. Darüber hinaus wurden am Fahrradständer auch noch die Reifen von acht Fahrrädern zerstochen. Die beiden PKW wurden zur Spurensicherung sichergestellt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Gesamtschaden wird auf über zwanzigtausend Euro geschätzt.

Zeugen sowie Geschädigte der Straftaten werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Rockenhausen unter der Telefonnummer 06361 / 917-0 zu melden.

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Flugverkehr: Passagierzahlen steigen weiter stark an

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Flugzeug, Lufthansa, Flughafen
Flugzeug, Lufthansa

In der vorletzten Woche sind die Sommerferien in ganz Deutschland zu Ende gegangen. Insgesamt blickt Deutschland damit auf 12 Wochen Ferienzeit zurück. „Nach monatelangen Corona-Einschränkungen waren sowohl Hoffnung als auch Vorfreude an den Flughäfen für die Sommersaison groß“, zieht ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel ein erstes Fazit und das fällt mehrheitlich positiv aus.


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Die Menschen wollen wieder Flugreisen wahrnehmen

  • Vom 19. Juni bis 12. September 2021 nutzten 28,6 Mio. Reisende (an+ab) einen deutschen Flughafen als Start- oder Zielpunkt für ihre wohlverdienten Ferien.
  • Das ist ein Plus von 14,9 Mio. Passagieren während der Sommerferienzeit gegenüber 2020. Gegenüber dem Vorkrisenniveau von 2019 wurde etwas mehr als die Hälfte der Passagiere (52%) erreicht.
  • Noch bei der Vorlage der ADV-Halbjahresbilanz lag der Rückgang des Luftverkehrs für die ersten 6 Monaten 2021 im Vergleich zu 2019 bei 86 Prozent. Es wurden so wenig Passagiere wie zuletzt im Jahr 1971 registriert.

„Die Menschen wollen wieder Flugreisen wahrnehmen, trotz der sich häufig verändernden Reisebestimmungen, die die Pandemielage mit sich bringt. Positiv ist, dass die Reisenachfrage nach dem Ferienende nicht signifikant zurückgeht. Anhand der Buchungszahlen ist davon auszugehen, dass sich das aktuell gute Niveau im Oktober fortsetzt. Mit dem Ende der Urlaubszeit kommt auch die Geschäftsreisenachfrage wieder zurück“, schätzt Beisel die aktuellen Zahlen ein.

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Steigende Passagierzahlen stellten alle Prozessbeteiligten auch vor Herausforderungen

Zu Ferienbeginn ist der Verkehr steil in die Höhe geschnellt, allerding wurden die Reisen kurzfristig gebucht – was die Flugplanung der Airlines und die Steuerung der operativen Flughafenprozesse vor große Herausforderungen stellte. „Aufgrund der sehr ungleichmäßigen Verteilung der Flüge über den Tag gab es Verkehrsspitzen, in denen das Aufkommen sogar über Vorkrisenniveau lag. Dazu kommt, dass die Abläufe aufgrund der Corona-Hygienemaßnahmen zeitaufwändiger sind – vom Check-In, über die Sicherheitskontrolle bis zur Flugzeugabfertigung. Gemeinsam mit den Behörden, Airlines und Dienstleistern haben die Flughäfen nachgesteuert. Dort, wo es vereinzelt zu längeren Wartezeiten kommt, arbeiten die Partner vor Ort an pragmatischen Lösungen“, erläutert Beisel die Situation.

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Pünktlichkeit im Luftverkehr auf Vorkrisenniveau

Der ADV-Hauptgeschäftsführer erklärt hierzu: „3 von 4 Flügen heben pünktlich ab. Und die Flugpläne sind wieder stabil: Kurzfristige Flugstreichungen etwa aufgrund von Nachfrageeinbrüchen durch veränderte Reisebeschränkungen finden kaum noch statt. Bei der Pünktlichkeit sind wir wieder auf dem Niveau von 2019.“

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Flughäfen verlieren weiterhin monatlich rund 250 Mio. Euro an Umsatz

Durch die Einbrüche beim Passagierverkehr stehen die deutschen Flughäfen weiter mit dem Rücken zur Wand, erläutert Ralph Beisel: „Mit nur der Hälfte des Passagierniveaus von 2019 sind die Flughäfen noch weit von einem wirtschaftlichen Betrieb entfernt. Wie im Vorjahr werden auch 2021 die deutschen Flughäfen mit einem Milliardenverlust abschließen. Die Luftverkehrswirtschaft war die erste Branche, die von der Pandemie getroffen wurde und sie wird die letzte sein, die die Krise verlassen wird.“

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Fahrradfahrer von Auto erfasst und über Fahrzeug geschleudert

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Rettungshubschrauber, Johanniter
Rettungshubschrauber, Johanniter

Am 24. September 2021 kam es zu einen schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße K42 im Landkreis Alzey-Worms. Die Unfallörtlichkeit befindet sich zwischen Bechtheim und Dittelsheim-Heßloch.

Gegen 18:40 Uhr befuhr ein Rennradfahrer die Kreisstraße aus Fahrtrichtung Bechtheim. Ein Autofahrer krachte aus bislang unbekannten Gründen von hinten mit hoher Geschwindigkeit gegen den Fahrradfahrer und schleuderte diesen über das Fahrzeug. Der Radler wurde bei dem Unfall schwer Verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die K42 war während der Verkehrsunfallaufnahme voll gesperrt. Ein Unfallgutachter wurde ebenfalls hinzugezogen.

Zeugen die etwas beobachtet haben, melden sich bitte bei der Polizei.

Bundestagswahl 2021: Endergebnis für Rheinland-Pfalz

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bundestagswahl rlp
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Die SPD ist bei der Bundestagswahl in Rheinland-Pfalz stärkste politische Kraft geworden. Nach dem vorläufigen Endergebnis, das Landeswahlleiter Marcel Hürter in Bad Ems bekannt gab, erhielt sie 29,4 Prozent der Zweitstimmen, das waren 5,3 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2017. Die CDU verlor 11,2 Prozentpunkte und kam auf 24,7 Prozent. Endergebnis: 5033 von 5033 Wahlbezirken ausgezählt.


Die SPD landete damit zum zweiten Mal in der Landesgeschichte vor der CDU, die bislang mit Ausnahme 1998 bei Bundestagswahlen immer stärkste Kraft in Rheinland-Pfalz war.

Drittstärkste Kraft wurden die Grünen, auf die 12,6 Prozent der Zweitstimmen entfielen, 5,0 Prozentpunkte mehr als vor vier Jahren. Mit 11,7 Prozent und einem Gewinn von 1,3 Prozentpunkten landete die FDP auf dem vierten Rang. Die AfD kam auf 9,2 Prozent der Zweitstimmen, 2,0 Prozentpunkte weniger als 2017.

Die Freien Wähler erreichten 3,6 Prozent (plus 2,2 Prozentpunkte) und Die Linke 3,3 Prozent (minus 3,5 Prozentpunkte). Die Anteile der Parteien, die aktuell weder dem Bundestag noch dem rheinland-pfälzischen Landtag angehören, summieren sich auf 5,6 Prozent (plus 3,2 Prozentpunkte).

Bei den Wahlkreisstimmen lag ebenfalls die SPD vorne

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten bekamen in Rheinland-Pfalz 30,0 Prozent der Erststimmen, 1,2 Prozentpunkte mehr als vor vier Jahren. Die Bewerberinnen und Bewerber der CDU vereinigten 29,5 Prozent der Erststimmen auf sich, das entspricht einem Rückgang um 10,1 Prozentpunkte. Die Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten der Grünen bekamen 10,6 Prozent der Erststimmen, 4,6 Prozentpunkte mehr als 2017. Die Kandidatinnen und Kandidaten der AfD erzielten in Rheinland-Pfalz 8,8 Prozent der Erststimmen, 0,7 Prozentpunkte weniger als vor vier Jahren. Auf die Bewerberinnen und Bewerber der FDP entfielen 8,3 Prozent der Erststimmen (plus 1,4 Prozentpunkte), auf die der Freien Wähler 5,0 Prozent (plus 2,7 Prozentpunkte) und auf die der Partei Die Linke 3,6 Prozent (minus 2,1 Prozentpunkte).

Von den 15 Wahlkreisen gewann die SPD 8 direkt, das sind 7 mehr als vor vier Jahren. Die anderen 7 Wahlkreise gingen an die CDU, die vor vier Jahren 14 Wahlkreise gewonnen hatte.

Die Wahlbeteiligung ist in Rheinland-Pfalz leicht gesunken

Sie lag bei 77,2 Prozent und damit um 0,5 Prozentpunkte unter der des Jahres 2017. Der Briefwahlanteil erreichte mit rund 61 Prozent einen neuen Höchststand. Bei der Bundestagswahl 2017 hatten 34,8 Prozent der Wählerinnen und Wähler per Briefwahl abgestimmt.

Landeswahlleiter Marcel Hürter dankte den rund 45.000 ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfern in den gut 5.000 Stimmbezirken sowie den rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Verwaltungen für ihren Einsatz. „Sie haben engagiert und zuverlässig einen wichtigen Dienst für die Demokratie geleistet und für eine schnelle Feststellung des vorläufigen Landesergebnisses gesorgt.“

Immobilienpreise massiv gestiegen – Wie Sie jetzt die richtige Finanzierung finden

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Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 2. Quartal 2021 um durchschnittlich 10,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist der größte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000. Umso wichtiger ist es, sich gut zu überlegen, wie man seine Immobilie finanzieren möchte. Hierbei gibt es einige Möglichkeiten.

Preisanstieg sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen

Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser sind im Schnitt gegenüber dem Vorquartal um 3,7 Prozent teurer geworden. Die Preise stiegen sowohl in den Städten als auch in ländlichen Regionen deutlich an. Ein besonders starker Anstieg wurde erneut in den Top 7 Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) beobachtet. So erhöhten sich die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser in den sieben Metropolen um 14,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, Eigentumswohnungen verteuerten sich um 12,9 Prozent. In den anderen kreisfreien Großstädten stiegen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 11,9 Prozent, Eigentumswohnungen kosteten 10,5 Prozent mehr als im 2. Quartal 2020.

Ähnlich starke Preissteigerungen zeigten sich auch in dünn besiedelten ländlichen Kreisen: Dort verteuerten sich Häuser um 11,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, Wohnungen um 9,2 Prozent.

Die richtige Finanzierung online finden

Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine Immobilie zu kaufen, beschäftigt sich im Normalfall zuvor auch mit den Finanzierungsmöglichkeiten. Eine Immobilienfinanzierung muss in jedem Fall zur individuellen Finanzsituation des Kreditinteressenten passen. Dabei spielen das Eigenkapital und das monatliche Budget für die Darlehensrate die wichtigste Rolle. Darüber hinaus müssen die Darlehenskonditionen wie die Zinsbindungszeit und der Tilgungssatz individuell auf die jeweilige Person angestimmt sein. Wer nicht unnötig hohe Zinsen für die Finanzierung zahlen möchte, sollte  unterschiedliche Angebote zu vergleichen. Das ist möglich, indem Darlehensinteressenten sogenannte Konditionenanfragen bei verschiedenen Kreditgebern stellen. In der Zwischenzeit lassen sich verschiedene Varianten gut mit Online-Rechnern wie beispielsweise auf https://www.immobilienkredit-rechner.de/ durchspielen.

Die Bonität im Blick

Bei der Wahl des richtigen Kredits sollte man auch die Bonität im Blick haben. Denn oftmals werben Banken mit extrem günstigen Zinsen für einen Kredit. Aber nur wenige Antragsteller erhalten diese günstigen Sätze auch wirklich. Bei den Angeboten werden nämlich eine exzellente Bonität und ausgezeichnete finanzielle Rahmenbedingungen vorausgesetzt. Es reicht häufig schon, wenn Sie selbst nicht zu den absoluten Spitzenverdienern gehören, und schon weichen die Zinsen für den Kredit vom beworbenen Angebot ab.

Unabhängig davon ist Ihre Bonität ein wichtiger Faktor, um günstige Kredite zu erhalten. Aus diesem Grund sollte schon vor der Kreditanfrage sichergestellt sein, dass die Schufa-Akte makellos ist. Außerdem wird in den meisten Fällen auch ein unbefristeter Arbeitsvertrag mit gutem Verdienst vorausgesetzt. Selbstständige oder Arbeitslose fallen hier schon durchs Raster und haben es häufig schwerer, einen Kredit zu erhalten. Weitere finanzielle Sicherheiten sowie möglichst viel Eigenkapital tragen bei diesen aber auch bei anderen Personengruppen zur Verbesserung der Bewertung bei.

Vermisste Person leblos im Rhein aufgefunden – Die Polizei sucht Zeugen

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Feuerwehr Mainz
Feuerwehr Mainz

Am Sonntag (26. September 2021) wurden am Rheinufer gegen 14:00 Uhr durch einen Passanten mehrere Textilien sowie ein Smartphone aufgefunden. Der Fundort war an der dortigen Natorampe im Bereich Rheindürkheim. Der Fußgänger alarmierte über den Notruf die Polizei und teilte mit, dass diese Utensilien bereits um 9:00 Uhr dort lagen.


Vermisstensuche auf dem Rhein

Die vor Ort anwesenden Polizeibeamten konnten ermitteln, dass die aufgefundenen Gegenstände zu einem 24 Jahre alten Mann gehören. Von dem jungen Mann fehlte bislang jede Spur. Die Polizei ging davon aus, dass der junge Mann dort im Rhein schwimmen war, von der Strömung erfasst wurde und verunglückt ist. Die Suche nach der vermissten Person wurde umgehend eingeleitet.

Um 17:10 Uhr teilte die Polizei mit

Der seit dem späten Sonntagnachmittag Vermisste, bei dem vermutet wurde, dass er bei einem Badeunfall verunglückte, wurde nach intensiver Suche leblos aus dem Rhein geborgen.

Die Polizei erbittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung zum Unglückshergang wie Badesituation, Anzahl der Personen im Wasser sowie dem Unglückszeitpunkt am Sonntag, den 26.09.2021 zwischen 9 und 14 Uhr im Bereich Rheindürkheim „Natorampe“. Alle Hinweise nimmt die Polizei in Worms unter 06241-8520 entgegen.

Der Weg zur Gesundheitsexpertin ist die Chance auf Genesung

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woman 3186730 1920
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Gesundheitliche Probleme, die nach langer Behandlungsdauer nicht weichen wollen, bedürfen einer Innenschau. Denn oft sind körperliche Symptome nur der Ausdruck von dem, was im Inneren eines Menschen vor sich geht.


Für viele Menschen ist der Weg zur Gesundheitsexpertin die Chance auf Genesung

Gesundheitsexpertin Christiane Manzenrieder weiß aus Erfahrung, dass sich der Blick hinter die körperliche Kulisse lohnt, um Ursachen auf den Grund zu gehen. In Ihrer Praxis wird der Mensch als Ganzes betrachtet, was eine umfangreiche Sicht auf das gesundheitliche Problem zulässt. Für viele Menschen ist der Weg zur Gesundheitsexpertin die Chance auf Genesung.

Das Erste, was man von einem Menschen sieht, ist sein Äußeres. Doch was in einem Menschen vorgeht, wird meistens nicht erkannt. Die Gründe dafür sind mangelndes Interesse an sich selbst oder dem Gegenüber. Wer will wirklich wissen, wie gesund und krank ein Mensch tatsächlich ist? Der Gedanke, welche Ernährung gut oder schlecht für den eigenen Körper ist, bleibt oft auf der Stecke und wird vom nächsten Trend- oder Beauty-Food verdrängt. Gegessen und getrunken wird, was der Trend vorgibt oder was schmeckt. Dies kann für den Körper negative Auswirkungen haben.

Nur wer aufgibt, hat verloren

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Gesundheitsexpertin Christiane Manzenrieder ist diplomierte Chemikerin und Projektleiterin im Umweltmanagement.

Als Ernährungs- und Gesundheitsexpertin berät sie seit Jahrzehnten Unternehmer und Privatpersonen bei gesundheitlichen Beschwerden. Menschen finden den Weg zum mir, wenn diese nach mehrfachen Arztbesuchen oder Klinikaufenthalten keine Besserung erfahren haben und als psychosomatisch oder nicht weiter behandelbar eingestuft werden, verrät die Expertin.

Was, wenn eine Leistungssportlerin nach einer Bauchoperation vor Schmerzen nicht mehr ihrem Hobby als Felswand-Kletterin nachgehen kann? Was, wenn nach 5 Jahren vergeblichen künstlichen Hormontherapien und leerem Portemonnaie der ersehnte Kinderwunsch unerfüllt bleibt?

„Nur wer aufgibt, hat verloren“, lautet die Devise von Naturwissenschaftlerin Christiane Manzenrieder, die innerhalb 3 Jahrzehnten neben ihrem Beruf eine Methode entwickelt hat, mit der sie den Blick hinter die körperliche Fassade richten kann: Das bioenergetische Körper-Screening. Auf der Webseite der Expertin finden sich die zahlreichen Erfolge wieder, die sie im Laufe der Jahre für ihre KlientInnen erzielt hat: Energie-Medizin. Die authentischen Berichte belegen, dass die Verknüpfung von schulmedizinischem Wissen und der Quantenphysik völlig neue Perspektiven im Erkennen von Krankheiten und Beschwerden, sowie deren wahren Ursachen eröffnet.

Frau Christiane Manzenrieder hat großen Respekt vor der Schulmedizin

Schließlich hat ihr diese bei einer vergangenen Tumorerkrankung das Leben gerettet. Kein Verständnis, hat sie aber für das Leugnen der Existenz von physikalisch nachweisbarer Energie und Informationsfeldern. Als Beispiel dient die Homöopathie, die oft mit dem Argument abgelehnt und belächelt wird, die Verdünnung sei so groß, dass keine Substanz in Globuli vorhanden sein kann. Die Expertin erklärt, dass dies stimmt. Bei hohen Potenzen ist ein Stoff in homöopathischen Mitteln nicht mehr enthalten. Es geht jedoch nicht ausschließlich um die stoffliche Konzentration, sondern auch um Schwingung und Information des Wirkstoffes. Das ist reine Physik und hat nichts mit dem sogenannten Placeboeffekt oder Esoterik zu tun. Der Mensch besteht zu 1% aus sichtbarer Materie und zu 99% aus einem Energiefeld, dass ihn umgibt. In diesem Feld werden ununterbrochen Informationen in Form von Schwingungen gesendet und empfangen. Der Mensch ist zu einem überwiegenden Teil ein Schwingungswesen. Studien zeigen, dass Gedanken und Gefühle Schwingungen erzeugen. Jedes Organ und jede kleine Zelle unseres Körpers senden im Fall einer Krankheit pathologische Schwingungen aus.

»Ich arbeite mit den Informationen im Energiefeld des Körpers und kann dadurch hinter die körperliche Kulisse schauen«, erklärt die Expertin. Danach erstellt sie ein individuell auf die Klienten abgestimmtes Therapiekonzept mit ausschließlich natürlichen Heilmitteln. Das klare Ziel dabei: Die Klienten zur Genesung führen.

Das Fazit

Das bioenergetische Körper-Screening ermöglicht es Frau Dipl.-Ing. Manzenrieder, ohne Labor beispielsweise Nahrungsmittelunverträglichkeiten aufzuspüren und diese zu behandeln. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit als Projektleiterin im Umweltmanagement betreut und berät Frau Manzenrieder seit 3 Jahrzehnten Unternehmer sowie Privatpersonen, wie sie ihre physische, mentale und unternehmerische Bestform mit Leichtigkeit erreichen können. Dazu bedient sie sich neben ihrem naturwissenschaftlichen Wissen zielführender energetischer Techniken.

Unfall mit Pferdekutsche am frühen Morgen bei Ingelheim

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Polizei Ingelheim: Am Sonntag kam es gegen 09:15 Uhr in der Gemarkung Appenheim (Ingelheim) zu einem Unfall mit einer Pferdekutsche. Nach aktuellem Ermittlungsstand der Polizei befuhr das Kutschengespann aus zwei Pferden, besetzt mit zwei Personen einen asphaltierten Wirtschaftsweg talabwärts. Aus ungeklärter Ursache gehen die Pferde durch, sodass die Kutsche für den Kutscher unkontrollierbar beschleunigte. In einer Kurve kommt die Kutsche von der Fahrbahn ab und fährt in einen Weinberg. Infolgedessen wurden beide Pferde und der Kutscher leicht verletzt, sowie die Kutsche und die Weinreben beschädigt. Neben der Polizei Ingelheim waren diverse Feuerwehren der umliegenden Gemeinden, ein Tierarzt und der Rettungsdienst im Einsatz.

Ginsheim-Gustavburg: „Kompromissbereitschaft nach vielen kräftezehrenden Verhandlungen“

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Bürgerhaus Gustavsburg
Bürgerhaus Gustavsburg

Die CDU Ginsheim-Gustavsburg freut sich, dass am Ende der letzten Stadtverordnetenversammlung ein genehmigungsfähiger Haushalt stand. Er wurde mit einer breiten politischen Basis aller Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen, lediglich die Linke versagte geschlossen die Zustimmung und entzog sich damit der Verantwortung für unsere Stadt.


Schmerzhafte Kürzungen

„Diese Kompromissbereitschaft nach vielen kräftezehrenden Verhandlungen quer durch alle Lager tut unserer Demokratie vor Ort gut.“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Alexander Rheinberger. Besonders zu erwähnen sind hier die Grünen und die Runden zwischen den Fraktionsvorsitzenden. Es mussten schmerzhafte Kürzungen beschlossen werden, um überhaupt wieder in der Lage zu sein, freiwillige Leistungen zu erbringen. Hierzu gehört etwa eine moderate Erhöhung der Grundsteuer B für 2023, sollte bis dahin nicht gut gewirtschaftet werden. Aus Sicht der CDU wäre die Erhöhung vermeidbar gewesen, wenn an anderen Stellen weiter gespart worden wäre, was aber nicht mehrheitsfähig war.

Bürgerhaus Gustavsburg

„Umso mehr gilt es, zukünftige Anträge auf ihre absolute Erforderlichkeit zu überprüfen, Geld das wir nicht haben, sollten wir nicht ausgeben“, so Fraktionsvize Danijela Bogdanic.

„Daneben sind auch die Mittel für die Ortsentlastungsstraße geschoben worden, allerdings ist uns wichtig, dass weiterhin die Mittel vorhanden sind, um die unplausible Wirtschaftlichkeitsuntersuchung des Landes Hessen zu widerlegen. Damit wird es im Projekt weitergehen, indem wir das Land Hessen mit einem Gegengutachten dazu anhalten werden, zu seinen vertraglichen Verpflichtungen zu stehen.“, so Stadtverbandsvorsitzender Eichhorn.

Manchmal können auch unter finanziellem Druck, wenn man Neues wagt, kluge Ideen entstehen. So soll das Grundstück des Bürgerhauses Gustavsburg städtebaulich entwickelt werden. Neben der Feuerwehr Gustavsburg soll dort auch bezahlbarer Wohnraum entstehen und das am liebsten mit den Wohnungsbaugesellschaften.

Die nächsten Haushaltsberatungen werden sicherlich nicht einfacher werden, auch hier gilt es wieder, Kompromissbereitschaft zum Wohle der Stadt erreichen zu können

Zuletzt will die CDU ganz herzlich ihrem Mitglied und langjährigem Vorsitzenden Lothar Nachtmann danken, der bei dieser Sitzung sein Amt als Magistratsmitglied niedergelegt hat. Er hat nicht nur viele Personen für die Arbeit in der CDU begeistert und war ein toller Vorsitzender, sondern auch menschlich ist er vielen ein Vorbild in seiner ihm eigenen Art. Auf ihn folgt im Magistrat Matthias Zimmerer, der sich damit als Kandidat für das Amt als Bürgermeister in das aktuelle Tagesgeschäft der Verwaltung einarbeiten kann.

„Es ist von Vorteil, dass Matthias damit nicht nur seine langjährige Erfahrung als Filialleiter einer Bank einbringen kann, sondern sich auch direkt in die Verwaltungsvorgänge einarbeitet. Andererseits bringt er dadurch neue Ideen und frischen Wind in die Gremien der Stadt ein und kann unvoreingenommen Themen analysieren und sich hierzu eine Meinung bilden.“, so der CDU-Vorsitzende Eichhorn.

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Rheinhessen: 27-Jähriger kracht mit seinem Fiat frontal gegen einen Baum

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Auf der Landstraße L415 von Sprendlingen in Fahrtrichtung Ober-Hilbersheim kam von Samstag auf Sonntag (26. September 2021) zu einem Verkehrsunfall. Ein 27-jähriger war mit seinem Fiat auf der Landstraße unterwegs und kam von der Fahrbahn ab. Der Mann kam zuerst mit seinem PKW auf den Grünstreifen und krachte anschließend frontal gegen einen Baum. Der Fahrer wurde bei dem Verkehrsunfall verletzt und musste mit Nackenschmerzen in eine Klinik eingeliefert werden. Bei den Ermittlungen und Untersuchungen der Polizei stellte sich heraus, dass der Fiat-Fahrer keinen Führerschein hat und das Fahrzeug nicht zugelassen war.

Schwerer Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße in Ingelheim

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Am Samstagnachmittag (25. September 2021) gegen 18:10 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße in Ingelheim am Rhein. Ein Auto der Marke Volkswagen hatte sich dabei überschlagen. Eine Person wurde dabei verletzt. BYC-News war vor Ort.


Gegen ein geparktes Auto gestoßen

Wie die Polizei Ingelheim gegenüber BYC-News mitteilte, befuhr die 74 Jahre alte Frau mit ihrem VW Polo die Bahnhofstraße aus der Innenstadt kommend in Richtung Ober-Ingelheim. Bei der Befragung teilten Zeugen gegenüber der Polizei mit, dass die Frau aus bislang noch unbekannter Ursache plötzlich nach rechts fuhr und dort gegen ein geparktes Fahrzeug stieß. Dabei muss sie wohl mit ihrem Reifen auf den Reifen des geparkten Autos gefahren sein, wodurch sich ihr Fahrzeug überschlug.

Die Frau wurde bei dem Unfall verletzt

Sie konnte durch die Polizeibeamten aus dem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Wie schwer die Frau bei dem Verkehrsunfall verletzt wurde, ist bislang noch nicht bekannt, jedoch war sie nach Angaben der Polizei ansprechbar gewesen. Die Frau wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und vor Ort von einem Notarzt und dem Rettungsdienst versorgt.

Die Bahnhofstraße in Ingelheim war für die Dauer der Rettungs- und abschleppmaßnahmen vollgesperrt. Ein Abschleppunternehmen wurde beauftragt, welches den Volkswagen abschleppte.

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Impfquote bei 71,7 Prozent in Rheinland-Pfalz

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Auch nach knapp zwei Monaten fahren die Impfbusse der Landesregierung erfolgreich durch Rheinland-Pfalz. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz konnten seit Beginn der Impfbuskampagne am 1. August mehr als 41.000 Schutzimpfungen verabreicht werden. Die Impfquote in Rheinland-Pfalz liegt aktuell bei 71,7 Prozent.


Apell: Impfangebote wahrnehmen

Die sechs Impfbuslinien sind flächendeckend an den verschiedensten Standorten im Land unterwegs: zunächst auf Supermarktparklätzen, gefolgt von Innenstädten und Freizeiteinrichtungen. Im Oktober fahren die Busse nun auch an die Berufs- und Hochschulen im Land.

„Je mehr Menschen geimpft sind, desto schneller können wir zurück zur Normalität kehren. Die Freiheiten für Geimpfte sind ein erster Schritt. Ich kann nur appellieren: nehmen Sie die Impfangebote wahr“, so Gesundheitsminister Clemens Hoch. Die Impfquote der vollständigen Geimpften Personen über 12 Jahren in Rheinland-Pfalz liegt bei 71,7 Prozent. Die Impfquote der mindestens einmal Geimpften 12-17-Jährigen liegt bei rund 41,6 Prozent. „Unser Ziel ist es eine möglichst hohe Impfquote zu erreichen – für dieses Ziel geben unsere mobilen Teams weiterhin alles. Schützen Sie sich und andere, lassen Sie sich impfen!“, betonte Landesimpfkoordinator Daniel Stich.