BYC-NewsBlaulicht BundesweitMesserattacke in Essen-Frohnhausen mit Verletzten

Messerattacke in Essen-Frohnhausen mit Verletzten

Angriff mit Stichwaffe an der Dresdener Straße – 27-jähriger Tatverdächtiger vorläufig festgenommen

Am späten Sonntagabend (22. März) ereignete sich gegen 21:45 Uhr ein gewaltsamer Raubüberfall in Essen-Frohnhausen. Ein 29-jähriger Mann aus Gießen hielt sich im Bereich der Kreuzung Dresdener Straße und Leipziger Straße auf, als er unvermittelt von einer Gruppe unbekannter Männer angegriffen wurde. Im Verlauf der Auseinandersetzung fügte einer der Angreifer dem Opfer mit einer Stichwaffe Schnittverletzungen im Bereich des Unterkörpers zu. Während der Attacke entrissen die Täter dem jungen Mann sein Mobiltelefon und entwendeten zudem mitgeführtes Bargeld, bevor sie in unbekannte Richtung flüchteten.

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Medizinische Versorgung und erste Ermittlungserfolge

Passanten, die das Geschehen beobachtet hatten, leisteten dem Verletzten umgehend erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Der 29-Jährige wurde zur ambulanten Behandlung seiner Schnittwunden in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Im Rahmen der ersten Befragungen gab das Opfer an, einen der Beteiligten flüchtig zu kennen. Diese Information führte die Ermittler schnell auf die Spur eines 27-jährigen Esseners algerischer Staatsangehörigkeit. Der Mann konnte als Tatverdätiger identifiziert und im Anschluss an den Raubüberfall in Essen-Frohnhausen vorläufig festgenommen werden.

Täterbeschreibungen und Zeugenaufruf

Die Polizei fahndet nun nach den weiteren Mittätern. Laut Zeugenaussagen hatten zwei der flüchtigen Männer ein nordafrikanisches Erscheinungsbild. Einer der Gesuchten trug eine schwarze Weste über einem weißen Pullover sowie eine schwarze Jogginghose. Der zweite Verdächtige war komplett schwarz gekleidet und fiel durch schwarze, gelockte Haare auf. Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen übernommen und bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Raubüberfall in Essen-Frohnhausen geben können, sich unter der Rufnummer 0201/829-0 oder per E-Mail zu melden.

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