Welches Sicherheitsgefühl haben die Mainzerinnen und Mainzer in ihrer Stadt Mainz? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Online-Umfrage von BYC-News, die vom 9. bis zum 15. Januar 2026 durchgeführt wurde. Ziel der Befragung war es, ein Stimmungsbild der Bevölkerung zu gewinnen und herauszufinden, in welchen Stadtteilen sich die Menschen besonders geschützt fühlen. Sicherheit ist ein zentrales Thema für das alltägliche Leben in der Stadt – sie beeinflusst, wo Menschen wohnen, welche Wege sie wählen und wie sie ihre Freizeit gestalten. Mit dieser Umfrage wollte BYC-News die subjektive Wahrnehmung der Mainzerinnen und Mainzer erfassen und aufzeigen, wie sich die Einschätzungen zwischen den verschiedenen Stadtteilen unterscheiden.
Umfrageaufbau und Teilnahme
Alle Mainzer Stadtteile standen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Auswahl, sodass sie ihre Einschätzung für jeden Bezirk abgeben konnten. Die Leserinnen und Leser hatten die Möglichkeit, mehrere Stadtteile anzukreuzen, in denen sie sich besonders sicher fühlen. Um eine faire Auswertung zu gewährleisten, war eine mehrfache Stimmabgabe pro Person nicht möglich: Nach der Abgabe wurde das jeweilige Endgerät technisch für eine erneute Teilnahme gesperrt, sodass jede Stimme nur einmal gezählt wurde.
Die Frage: „In welchen Mainzer Stadtteilen fühlst du dich sicher?“
Ergebnisse und Platzierungen zur Umfrage „Sicherheitsgefühl Mainz“
An der Umfrage nahmen insgesamt 3.185 Leserinnen und Leser bei BYC-News teil. Nach der Wahrnehmung dieser Teilnehmenden ist Drais der Stadtteil, in dem man sich am sichersten fühlt. Die Platzierungen der weiteren Stadtteile gestalten sich wie folgt:
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Drais
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Hechtsheim
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Ebersheim
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Gonsenheim
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Laubenheim
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Weisenau
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Lerchenberg
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Finthen
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Oberstadt
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Marienborn
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Bretzenheim
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Altstadt
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Mombach
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Neustadt
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Hartenberg/Münchfeld
Es ist wichtig zu betonen, dass die Umfrage ausschließlich die subjektive Wahrnehmung der teilnehmenden Leserinnen und Leser widerspiegelt. Die Ergebnisse geben also Auskunft darüber, in welchen Stadtteilen sich die Menschen sicher fühlen, nicht jedoch über die tatsächliche Kriminalitäts- oder Sicherheitslage in den einzelnen Bezirken. Faktoren wie persönliche Erfahrungen, Tageszeiten oder die individuelle Einschätzung von Risiken können die Wahrnehmung erheblich beeinflussen.
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