Seit neuestem hat Ingelheim am Rhein einen öffentlichen Schnellladestandort für Elektroautos, betrieben vom Energieunternehmen EnBW. Dieser steht beim Baumarkt am Nahering 20 und ergänzt das EnBW HyperNetz.


Ladepunkte bis zu 300 Kilowatt

Damit stehen E-Autofahrer acht hochmoderne Ladepunkte mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt und den gängigen Anschlüssen zur Verfügung. Dort können sie, je nach Aufnahmeleistung ihres Fahrzeugs, in nur 5 Minuten Strom für 100 Kilometer Reichweite laden. Wie an allen Ladepunkten der EnBW fließt auch in Ingelheim am Rhein 100 Prozent Ökostrom. Die Ladestation steht im Gewerbegebiet mit vielen Einkaufsmöglichkeiten und einem Imbiss vor Ort. Sie liegt an der Schlaufe der L420 und E42 und bietet deshalb auch Reisenden eine gute Anlaufstelle.

„Mit dem Ausbau unserer Schnellladeinfrastruktur erweitern wir kontinuierlich die Möglichkeiten für E-Autofahrer*innen. Wir wollen unseren Kund*innen eine optimale Ladeinfrastruktur bieten – überall dort, wo sie benötigt wird.“, erklärt Timo Sillober, Chief Sales & Operations Officer bei der EnBW. Deshalb setze man bundesweit auf den konsequenten Ausbau, wie hier am Beispiel von Ingelheim am Rhein.

Mit über 600 Schnellladestandorten ist die EnBW schon heute Betreiberin des größten Schnellladenetzes in Deutschland. Seit Jahren forciert das Energieunternehmen den flächendeckenden Ladeinfrastrukturausbau mit Nachdruck. Hochmoderne Schnellladestandorte bilden dabei den Schwerpunkt. Bis 2025 möchte das Unternehmen

2.500 Schnellladestandorte deutschlandweit betreiben. Das sind mehr Standorte als es bei Deutschlands führenden Mineralölunternehmen jeweils Tankstellen gibt. Mit ihnen bringt die EnBW ultraschnelles Laden genau dorthin, wo E-Autofahrer*innen dieses benötigen, ob beim Handel, in der Stadt, im Umland oder im Fernverkehrsnetz. Dafür investiert die EnBW allein bis 2025 jährlich rund 100 Mio. Euro im Bereich Elektromobilität und nimmt im Schnitt jeden Tag einen neuen Schnellladestandort in Betrieb.