Abnehmen hängt mit vielen verschiedenen Faktoren zusammen, seien es Gene oder Lebensumstände. Doch auch die Geschlechter stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen, wenn es um dieses Thema geht. Dabei sind nicht nur körperliche Aspekte entscheidend, sondern auch gesellschaftliche Probleme oder Stigmata, die dazu führen können, das Thema anders wahrzunehmen.Hinweis: Die hier dargestellten Punkte sind natürlich nicht allgemein gültig, treten jedoch häufiger auf. Sie können dazu beitragen, dass Männer eine falsche Einstellung gegenüber ihrem Gewicht oder dem Abnehmen entwickeln. Vielleicht sind sie ein Denkanstoß, das eigene Verhalten zu überdenken und gegebenenfalls zu ändern.
1. Ernährungsumstellung kann schwerfallen
Ernährung ist einer der wichtigsten Faktoren beim Abnehmen. Genau hier können soziale Stereotype eingreifen und zu einer falschen Wahrnehmung führen. Männer werden oft mit einem höheren Kalorienbedarf in Verbindung gebracht. Dabei geht es nicht nur um die tägliche Kalorienmenge, sondern auch um bestimmte Lebensmittel. Fettige Gerichte oder Bier stehen noch immer für ein klassisches Geschlechterbild. Ein solches Bild erschwert Männern oft den Zugang zu gesunder Ernährung.Hinzu kommen Stress und ein hoher Arbeitsaufwand, die es zusätzlich erschweren, sich mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen. Wer bereit ist, Zeit zu investieren, kann Unterstützung bei Anlaufstellen wie The Body Clinic finden. Dort gibt es nicht nur die Möglichkeit des Abnehmens per Spritze, sondern auch eine umfassende Ernährungsberatung. Ein solcher Schritt hilft, Vorurteile zu hinterfragen und das Thema Ernährung rationaler anzugehen.
2. Abnehmen wird eher mit Sport verbunden als mit Ernährung
Bewegung und Sport tragen zweifellos dazu bei, das eigene Gewicht zu kontrollieren. Doch auch hier herrschen Missverständnisse. Besonders Männer neigen dazu, Sport gegenüber der Ernährung zu priorisieren. Der Gedanke liegt nahe: Kalorien, die man aufnimmt, kann man einfach wieder wegtrainieren. Doch so einfach ist es nicht, denn sportliche Aktivitäten sind komplexer. Zudem kann ein Zuwachs an Muskelmasse das Körpergewicht verfälschen und zu einer falschen Wahrnehmung führen.Eine fundierte Auseinandersetzung mit Sport ist für Männer wichtig, um Stereotypen zu entkommen und die passende Sportart für sich zu finden. Dennoch sollte man sich nicht ausschließlich darauf verlassen, durch Bewegung abzunehmen.
3. Übergewicht wird weniger als Problem gesehen
Problematisch ist auch, dass Übergewicht von vielen Männern gar nicht als großes Problem wahrgenommen wird. Besonders im höheren Alter wird es häufig bagatellisiert. Damit steigt jedoch das Risiko zahlreicher Krankheiten. Gewohnheiten, die sich über Jahre hinweg verfestigt haben, sind zudem nur schwer wieder abzulegen.Ein weiterer Faktor ist mangelnde Motivation. Wenn Sport und gesunde Ernährung vernachlässigt werden, verschärft sich die Situation. Häufig fehlen auch positive Vorbilder, die einen zu einem gesunden Lebensstil motivieren, während negative Einflüsse ungesunde Verhaltensweisen sogar verstärken können.
4. Krankheiten und gesundheitliche Probleme bleiben unentdeckt
Ein zusätzliches Hindernis ergibt sich daraus, dass Männer tendenziell seltener zum Arzt gehen. Dadurch werden gesundheitliche Probleme oft erst spät erkannt. Diese reichen von Bluthochdruck über Diabetes bis hin zu Prostatakrebs und können eng mit Übergewicht zusammenhängen.Eine mögliche Unterstützung bietet das Abnehmen mit einer Mounjaro Spritze. Vor der Anwendung erfolgt ein Beratungsgespräch, in dem das Medikament individuell auf den Körper abgestimmt wird. Gleichzeitig können dabei gesundheitliche Beschwerden angesprochen werden, die sonst vielleicht unentdeckt geblieben wären.






