Ausschreitungen beim Europa League-Halbfinale in Frankfurt

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Am Donnerstagabend (5. Mai 2022) kam es im Rahmen des Europa League-Halbfinales in Frankfurt zu einem großen Polizeiaufgebot. Sowohl vor, als auch nach dem Spiel der Eintracht Frankfurt gegen West Ham, musste die Polizei an mehreren Örtlichkeiten einschreiten, weil sich gewaltsuchende Fans beider Vereine Auseinandersetzungen lieferten. BYC-News war vor Ort.


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Mehrere Einsätze während der Spielzeit

Bereits vor dem Spiel musste die Polizei mehrfach eingreifen. Fanlager mussten getrennt, Auseinandersetzungen verhindert und beendet werden. Während des Halbfinales wurden West Ham-Fans festgenommen, die den Hiltergruß zeigten. In der Halbzeit-Pause verwies die Polizei Anhänger der beiden Vereine jeweils in ihre eigene Hälfte, um die Kontrahenten zu trennen und Auseinandersetzungen zu verhindern. Weil Fans das Fußballfeld betreten hatten, musste die Polizei auch auf dem Spielfeld tätig werden und die Personen von dort entfernen.

Im Einsatz waren dabei unter anderem auch die Reiterstaffel der Polizei sowie Diensthundeführer.

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Auseinandersetzungen nach dem Fußballspiel

Nachdem die Eintracht das Spiel 1:0 gewonnen hatte, verteilten sich die Fans in Frankfurt. Mehrfach kam es zu Auseinandersetzungen, die Gemüter erhitzten sich und es wurde vermehrt mit Gegenständen geworfen. Zwischen Anhängern der beiden Vereine kam es immer wieder zu Schlägereien und Angriffen.

Um die Situationen unter Kontrolle zu bringen und zu entschärfen, wurden die Wasserwerfer der Polizei in den Einsatzraum alarmiert. Streitigkeiten und Schlägereien unter den beiden Fanlagern, die sich zum Teil auf der Straße und zum Teil in Kneipen ereigneten, mussten von der Polizei beendet werden. Die gesamte Nacht über sorgten die Beamten für Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet.

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Chiara Forg ist seit 2020 für BYC-News tätig und begleitet die Entwicklung des Online-Nachrichtenportals seither maßgeblich. Als Redakteurin ist sie fest in der Region Rhein-Main verwurzelt und befasst sich täglich mit den Themen, die die Menschen in Mainz, Ingelheim, dem Kreis Groß-Gerau und der weiteren Umgebung bewegen. Ihren Hintergrund bildet eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement sowie eine anschließende mehrjährige Tätigkeit bei Coface in Mainz. Der Werdegang bildet heute das Fundament für ihre Arbeit in der Nachrichtenredaktion, bei der die verlässliche Aufbereitung lokaler Themen im Mittelpunkt steht. Ihr redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der Berichterstattung für die gesamte Rhein-Main-Region. Ihr Themenspektrum ist dabei bewusst breit gefächert: Es reicht von der Begleitung lokaler Projekte und Ereignisse über die Blaulicht-Berichterstattung bis zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Dabei legt sie besonderen Wert darauf, die Dynamik der Region in ihrer Berichterstattung abzubilden sowie komplexere Hintergründe für die Leserinnen und Leser verständlich und nahbar aufzubereiten.