Zur Förderung von Klimaschutz und Elektromobilität hat die Kreisverwaltung Alzey-Worms ihren Dienstfahrzeug-Pool um ein Elektroauto erweitert. Ab sofort steht ein anthrazitfarbener Kia e-Niro den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Dienstfahrten zur Verfügung.

Das neue Fahrzeug ergänzt den Bestand von bislang zwei Elektroautos, die von der Poststelle und dem Hausmeisterteam der Kreisverwaltung täglich eingesetzt werden.

Darüber hinaus nutzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Elektrofahrrad für Dienstfahrten innerhalb der Stadt. „Die Reichweite des E-Autos beträgt rund 455 Kilometer, ist aber grundsätzlich abhängig von der Fahrweise, den Außentemperaturen sowie der gewählten Strecke“, berichtet der für die Organisation des Fuhrparks zuständige Mitarbeiter Heiko Eßlinger.

Die Anschaffung des Fahrzeugs wurde mit einer Summe von jeweils 2000 Euro von KIA und von der Firma Auto Seitner in Alzey gefördert. „Im Rahmen eines gemeinsamen Klimaschutzkonzeptes hat sich der Landkreis Alzey-Worms mit den Landkreisen Mainz-Bingen und Bad Kreuznach zur Null-Emissions-Region bis zum Jahr 2050 verpflichtet.

Die Förderung der Umsetzung von Elektromobilität trägt dazu bei, die gesetzten Ziele zu erreichen“, betont Landrat Ernst Walter Görisch. Mit einer Kohlendioxid-Emission von null Gramm pro Kilometer trägt das neue Elektrofahrzeug ein Stück weit dazu bei, die gesetzten Ziele zu erreichen.

Zur Förderung der Elektromobilität im Landkreis werden darüber hinaus Zug um Zug allgemein zugängliche Ladestationen für E-Autos eingerichtet. Bislang stehen diese an 15 Orten zur Verfügung. Unter anderem wurde auf der Rückseite des Hauptgebäudes der Kreisverwaltung in der Straße „An der Hexenbleiche“ in Alzey eine von der e-rp betriebene E-Ladesäule mit zwei Stromladekabeln errichtet.

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Chiara Forg ist seit 2020 für BYC-News tätig und begleitet die Entwicklung des Online-Nachrichtenportals seither maßgeblich. Als Redakteurin ist sie fest in der Region Rhein-Main verwurzelt und befasst sich täglich mit den Themen, die die Menschen in Mainz, Ingelheim, dem Kreis Groß-Gerau und der weiteren Umgebung bewegen. Ihren Hintergrund bildet eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement sowie eine anschließende mehrjährige Tätigkeit bei Coface in Mainz. Der Werdegang bildet heute das Fundament für ihre Arbeit in der Nachrichtenredaktion, bei der die verlässliche Aufbereitung lokaler Themen im Mittelpunkt steht. Ihr redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der Berichterstattung für die gesamte Rhein-Main-Region. Ihr Themenspektrum ist dabei bewusst breit gefächert: Es reicht von der Begleitung lokaler Projekte und Ereignisse über die Blaulicht-Berichterstattung bis zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Dabei legt sie besonderen Wert darauf, die Dynamik der Region in ihrer Berichterstattung abzubilden sowie komplexere Hintergründe für die Leserinnen und Leser verständlich und nahbar aufzubereiten.