StartIngelheimVollsperrung der Kirchstraße in Wackernheim ab 29. Juni

Vollsperrung der Kirchstraße in Wackernheim ab 29. Juni

Bauarbeiten an Strom-, Gas- und Wasserleitungen machen eine Vollsperrung erforderlich

Im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim müssen sich Verkehrsteilnehmer und Anwohner auf Einschränkungen einstellen. Aufgrund von dringend erforderlichen Bauarbeiten zur Verlegung von neuen Hausanschlüssen für Strom, Gas und Wasser wird die Kirchstraße im Zeitraum vom 29. Juni bis voraussichtlich zum 17. Juli 2026 für den gesamten Verkehr voll gesperrt.

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Aufhebung der Einbahnstraße in der Heerstraße während der Vollsperrung der Kirchstraße in Wackernheim

Um ein Verkehrschaos in dem Ingelheimer Stadtteil zu verhindern und den Verkehrsfluss bestmöglich aufrechtzuerhalten, wurde eine Änderung der Verkehrsführung beschlossen. Für die gesamte Dauer der Maßnahme wird die bestehende Einbahnstraßenregelung in der Heerstraße komplett aufgehoben. Die Straße wird stattdessen für den Begegnungsverkehr in beide Richtungen freigegeben. Da die Fahrbahnverhältnisse dort beengt sind, wird der Verkehr in diesem Bereich mithilfe einer mobilen Ampelanlage wechselseitig geregelt.

Auswirkungen auf den Busverkehr: Linie 56 weicht aus

Die Sperrung hat auch direkte Auswirkungen auf den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Wackernheim, wovon die Linien jedoch unterschiedlich betroffen sind:

  • Stadtbuslinie 614: Die Linie 614 (von Heidesheim über Wackernheim nach Ingelheim) kann trotz der Baustelle weiterhin planmäßig fahren und alle regulären Haltestellen wie gewohnt bedienen.

  • Linie 56 (Mainzer Mobilität): Hier kommt es zu spürbaren Änderungen. Die Haltestellen „Große Hohl“ (direkt in der Straße Große Hohl) sowie „Rathausplatz“ können von den Bussen der Linie 56 für die Dauer der Arbeiten nicht angefahren werden. Als Ersatz dienen die Haltestellen „Große Hohl“, die sich auf der Binger Straße bzw. Mainzer Straße befinden.

Die Stadtverwaltung Ingelheim bittet alle von den Baumaßnahmen und Umleitungen betroffenen Bürgerinnen, Bürger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Behinderungen im Zuge der Modernisierung der Infrastruktur.

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