Der Ausbau des zukunftsweisenden Biotech-Campus am westlichen Mainzer Stadteingang schreitet zügig voran. Die regionalen Projektentwickler J. Molitor Immobilien GmbH und G. L. Kayser Immobilien GmbH haben den offiziellen Bauantrag für das nächste große Labor- und Bürogebäude, das sogenannte LAB 3, eingereicht. Ziel ist es, den Wachstumskurs des Zukunftsstandorts nahtlos fortzusetzen.
Die Stadt als Innovationsstandort stärken
Das geplante Gebäude wird rund 4.800 Quadratmeter moderne Mietfläche bieten. Die Räumlichkeiten sind speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen aus den Branchen Biotechnologie, Life Science und High-Tech-Forschung zugeschnitten. Während das LAB 1 bereits voll im Betrieb ist und sich das LAB 2 mitten in der Bauphase befindet, setzen die Verantwortlichen mit dem LAB 3 nun den nächsten entscheidenden Schritt. Der Einzug der ersten Mieter wird für Mitte 2028 angestrebt.
„Mit dem eingereichten Bauantrag für das LAB 3 treiben wir die Entwicklung des Mainzer Biotech-Campus konsequent voran“, erklärt Tina Badrot, Geschäftsführerin der J. Molitor Immobilien GmbH. „Mit der zügigen Bereitstellung von modernen Labor- und Büroflächen leisten wir als regionale Projektentwickler unseren Beitrag, damit Mainz sein großes Potenzial als Biotechnologie- und Forschungsstandort entfalten kann.“
Fokus auf grüne Technologie und Nachhaltigkeit
Wie schon bei den ersten beiden Bauabschnitten wird auch beim LAB 3 ein besonderes Augenmerk auf Ökologie und maximale Energieeffizienz gelegt. „Vorgesehen sind unter anderem eine Energieversorgung über Geothermie, Betonkernaktivierung, eine Holzhybridfassade mit Holzfaserdämmung, Photovoltaik-Elemente sowie Ladeinfrastruktur für E-Mobilität“, so Molitor-Geschäftsführer Tim Gemünden.
Edmund Schmitz, Geschäftsführer der G. L. Kayser Immobilien GmbH ergänzt: „Mit den nächsten Bauabschnitten schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass sich weitere Unternehmen aus Forschung, Entwicklung und Technologie in Mainz ansiedeln können.“
Mit dem Großprojekt der InnovationLabz entsteht am Stadteingang der Landeshauptstadt eines der bedeutendsten Zukunftsvorhaben der gesamten Region. Durch die direkte Nähe zur Johannes Gutenberg-Universität, der Hochschule Mainz und verschiedenen wissenschaftlichen Instituten entsteht ein lebendiges Netzwerk für Forschung und technologieorientierte Unternehmen. Die Architektur der modernen Gebäudekomplexe stammt aus der Feder des Büros Ries + Ries aus Budenheim.





