Nach der gewaltsamen Auseinandersetzung in Worms vom 27. März 2026, bei der im Bereich einer Gaststätte in der Renzstraße Schüsse fielen und eine Person verletzt wurde, ist der Polizei ein wichtiger Schlag gelungen. Am frühen Dienstagmorgen (29. April 2026) führten Einsatzkräfte zeitgleich Durchsuchungen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg durch.
Schlag gegen elf Beschuldigte
Die großangelegte Aktion der Ermittlungsbehörden richtete sich gegen insgesamt elf Beschuldigte. Im Fokus standen dabei Wohnungen und Räumlichkeiten in Ludwigshafen, Worms und angrenzenden Gebieten in Baden-Württemberg
Neun der elf Zielpersonen konnten von den Beamten direkt vor Ort angetroffen werden.
Umfangreiches Beweismaterial bei Razzia sichergestellt
Das Ziel der Maßnahmen war die Sicherstellung von Beweismitteln, die Licht in die Hintergründe der Tat vom März bringen sollen. Laut Polizei konnte bei den Durchsuchungen ein umfangreiches Paket an Asservaten sichergestellt werden. Die genaue Auswertung dieser Beweismittel ist nun Kern der weiteren Ermittlungsarbeit von Staatsanwaltschaft und Polizei.
Um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden, machten die Behörden zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine näheren Angaben zum Sachverhalt oder zur Art der bei der Razzia sichergestellten Gegenstände. Die Ermittlungen wegen der Schussabgabe werden mit Hochdruck fortgeführt.





