Am späten Samstagabend, dem 31. Januar 2026, kam es in der Region Südhessen zu einem Vorfall am Darmstädter Hauptbahnhof. Gegen 23:15 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe ein, die einen bewaffneten Mann auf dem Bahnhofsvorplatz meldeten. Die Einsatzkräfte reagierten umgehend und konnten einen 28-jährigen Verdächtigen festnehmen, bevor die Situation weiter eskalieren konnte.
Bedrohung und Verfolgung im Raum Südhessen
Nach ersten Ermittlungen der Behörden in Südhessen begann die Tat im Bahnhofsbereich, als der Beschuldigte einen 36-Jährigen zunächst ansprach. Aus noch ungeklärten Motiven zückte der Jüngere plötzlich ein Messer und bedrohte sein Gegenüber. Es entwickelte sich eine Verfolgungsjagd, die bis zum Bahnhofsvorplatz führte. Das Opfer rettete sich in ein Taxi, um dem Angreifer zu entkommen.
Zeugenbedrohung alarmiert die Bevölkerung
Während des Vorfalls richtete der Tatverdächtige seine Waffe laut Zeugenaussagen auch gegen Passanten, die das Geschehen beobachteten. Trotz der gefährlichen Lage gab es keine Verletzten, was auch dem schnellen Eingreifen der Polizei in Südhessen zu verdanken ist. Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der polizeilichen Präsenz an Verkehrsknotenpunkten der Region.
Richterliche Entscheidung
Die Staatsanwaltschaft Darmstadt stellte noch am Wochenende einen Antrag auf Untersuchungshaft. Am darauffolgenden Tag wurde der 28-Jährige einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete für den Beschuldigten aus Südhessen den sofortigen Vollzug der Untersuchungshaft an, woraufhin der Mann in eine Justizvollzugsanstalt überstellt wurde.
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