BYC-NewsMainzStadt Mainz ergreift erhöhte Sicherheitsmaßahme aufgrund der Geflügelpest

Stadt Mainz ergreift erhöhte Sicherheitsmaßahme aufgrund der Geflügelpest

Um die Tiere im Wildpark Mainz zu schützen, werden erhöhte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen

Aufgrund von vereinzelten Fällen von Geflügelpest bei Wildvögeln in Mainz hat das Veterinäramt Mainz-Bingen in Absprache mit dem Wildpark Mainz erhöhte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Als Folge davon können derzeit keine weiteren Greifvögel im Wildpark aufgenommen werden.

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Um die Tiere im Wildpark Mainz zu schützen, werden erhöhte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen

Die Geflügelpest ist eine Form der „Aviären Influenza“, die vor allem Vögel betrifft. Wasservögel sind häufig Überträger der Krankheit, die bei landwirtschaftlichen Geflügelbeständen hohe Verluste verursachen kann. Aus diesem Grund ergreifen die Behörden frühzeitig Maßnahmen, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Um die Tiere im Wildpark Mainz zu schützen, werden daher derzeit erhöhte Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Das Veterinäramt Mainz-Bingen empfiehlt dringend, keine offensichtlich kranken Möwen, Enten, Gänse, Schwäne oder Greifvögel einzusammeln und in Tierarztpraxen oder Tierheimen zu bringen. Ebenso sollten keine verendeten Vögel aus dem öffentlichen Raum eingesammelt werden.

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Beim Fund verendeter Wildvögel:

Wenn Sie Verdachtsfälle von Geflügelpest bei Wildvögeln in Mainz bemerken, kontaktieren Sie bitte das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mainz-Bingen unter 06131 – 69333 4102 oder per Mail unter abt41@mainz-bingen.de.

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