Ökostrom für alle Liegenschaften und die Straßenbeleuchtung – das ist keine Selbstverständlichkeit. Dass die Stadt Alzey dafür bereit ist, tiefer in die Tasche zu greifen und jährlich 535 Tonnen CO2 vermeidet, war für den Partner EWR Anlass, die „Vorausdenker“-Urkunde zu verleihen. Sie zeichnet zukunftsweisende Projekte in der Region aus, die den Klimaschutz und damit die Verantwortung für künftige Generationen im Blick hat.


Klimaneutralität bis 2045

Bürgermeister Christoph Burkhard freut sich zusammen mit Klimaschutzmanager Marcel Klotz und dem städtischen Verantwortlichen für die Strombeschaffung Marco Fitting über die Urkunde. Ein neues Banner weist im Rathausfoyer auf den Ökostrom-Bezug der Stadt hin.

„In diese Richtung werden wir weiterarbeiten, auch gemeinsam mit EWR“, sagt Burkhard. Er nennt als Beispiel die Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts, die Erweiterung der Solar-Freiflächenanlage in Alzey Schafhausen oder weitere E-Mobil- sowie Nahwärme-Projekte. Denn Alzey will weiter vorausdenken – am besten in Richtung Klimaneutralität bis 2045.