Im Oktober 2022 hat die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof den Insolvenzantrag eingereicht. Zwischenzeitlich gibt es Gerüchte, dass aufgrund dessen nun bis zu 60 Filialen geschlossen werden sollen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, wurden nun auch erste Standorte bekannt, deren Türen sich bald für immer schließen sollen. Demnach gibt es nun erste Informationen, welche Standorte die erneute Insolvenz von Galeria Karstadt Kaufhof überleben werden und welche nicht. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung und beruft sich dabei auf Informationen aus Unternehmenskreisen.

Geschlossen werden sollen unter anderem folgende Standorte:

  • Bayreuth
  • Chemnitz
  • Cottbus
  • Göttingen
  • Kiel
  • Landshut
  • Lörrach
  • Lübeck
  • Münster
  • Nürnberg
  • Paderborn
  • Reutlingen
  • Saarbrücken
  • Siegburg
  • Speyer
  • Trier
  • Wiesbaden

Hingegen sind laut Bericht folgende Standorte “sicher”:

  • Aachen
  • Bonn
  • Braunschweig
  • Bremen
  • Dresden
  • Kassel
  • Mannheim
  • Würzburg

Für die knapp 17.400 Angestellten in den 131 Filialen der Warenhauskette gibt es aber wahrscheinlich erst im März absolute Sicherheit, ob ihr Standort von den Schließungen betroffen ist oder nicht.