Ein eigener Garten zum Spielen und Toben ist ein Paradies für Kinder. Aber natürlich muss auch auf einige Dinge geachtet werden, damit sich die Kinder dort nicht verletzen und unbeschwerte Sommertage im Freien verbringen können. So müssen Wasserstellen wie Pools oder Teiche in jedem Fall unzugänglich für Kinder sein. Wenn man Spielgeräte im Garten aufstellt, sollte man nur zu Produkten greifen, die auch geprüft sind. So sollte man beispielsweise nur ein hochwertiges Trampolin kaufen, auf dem die Kinder nach Herzenslust springen können.

Hochwertige Spielgeräte

Hat man genügend Platz, werden sich Kinder sicher über Schaukel, Rutsche oder Ähnliches freuen. Dabei muss man jedoch immer darauf achten, dass diese auch auf Sicherheit geprüft sind und regelmäßig gewartet werden. Rostige Schrauben oder Holzsplitter haben an Spielgeräten für Kinder nichts zu suchen. Etantrampolines bietet hochwertige Trampoline, an denen die Kinder sicher jahrelang Freude haben. Greift man zu einem eingegrabenen Modell, ist nicht nur die Verletzungsgefahr geringer, sondern auch die Sicht auf den Garten noch frei. Denn diese Trampoline werden in den Boden eingelassen und sind somit ebenerdig. Hat man nicht viel Platz im Garten können Sandkasten oder Rutsche auch in die Terrasse integriert werden. Das ist vor allem bei kleineren Kindern wichtig, da man sie so immer gut im Sichtbereich hat, wenn man auf der Terrasse sitzt.

Unzugängliche Wasserstellen

Bereits seichte Plantschbecken können für Babys und Kleinkinder zur Gefahr werden. Deshalb sollte man diese nur dann aufstellen, wenn man die Kinder nie aus den Augen lässt. Da Pools oder Teiche natürlich nicht so einfach abgebaut werden könne, müssen diese immer mit einem Zaun abgesichert werden. Darauf ist zu achten, dass dieser auch in jedem Fall hoch genug ist, um die Kinder wirklich vom Wasser fernzuhalten. Außerdem muss er stabil und fachgerecht montiert werden. Wenn man überlegt sich einen Pool anzuschaffen, sollte man darüber nachdenken, ob man nicht doch noch so lange warten kann, bis die Kinder größer sind und schwimmen können. So kann man ihn auch unbeschwert genießen.

Auf Giftpflanzen verzichten

Auch wenn Engelstrompete und Herbstzeitlose wunderschöne Pflanzen sind, sollte man darauf verzichten, wenn Kinder im Haushalt leben. Besonders Kleinkinder entdecken die Welt vor allem mit dem Mund. Deshalb ist es besser keine giftigen Pflanzen in den Garten zu setzen oder diese zu entfernen. Vor allem Giftpflanzen, die Beeren tragen, sind einladend für Kinder. Oft ähneln diese auch essbaren Beeren und können von Kindern gar nicht unterschieden werden. Lieber zu Erdbeeren oder Himbeeren greifen. Diese schmecken selbst gepflückt sicher am besten.

Schatten schaffen

Zu viel Sonne schadet auch Erwachsenen, aber besonders die empfindliche Kinderhaut ist besonders gefährdet. Am besten ist es, die Mittagssonne zu meiden und eher am Vormittag oder späteren Nachmittag draußen zu spielen. Zudem sollten Spielgeräte im Garten so platziert werden, dass diese nicht der prallen Sonne ausgesetzt sind. Große Bäume sind ideale Schattenspender, aber brauchen natürlich auch Zeit, um zu wachsen. Bis sie groß genug sind, kann man sich auch mit Sonnenschirmen oder Sonnensegeln helfen. Dabei sollte auch zu hochwertigen Materialien gegriffen werden, da sonst oftmals kein ausreichender Schutz vor schädlicher UV-Strahlung gegeben ist. Außerdem muss der Sonnenschutz immer gut befestigt werden, sodass er nicht umfallen kann. Dann kann man auch die heißen Sommertage im eigenen Garten so richtig genießen.