Die Medienlandschaft ist in den letzten Jahren immer vielfältiger und diverser geworden. Nachrichten finden bereits seit Jahren nicht mehr nur in der Zeitung, im Radio oder im Fernsehen statt, sondern auch im Internet. Da das Internet jedoch ganz anders funktioniert als ein traditioneller Fernsehsender, hat dies dazu geführt, dass sich unser Nachrichtenkonsum nachhaltig verändert hat. Schauen wir uns an, warum die digitalen Medien heute führend im Bereich der Nachrichten sind.

Was sind digitale Medien?

Digitale Medien unterscheiden sich von traditionellen Medien dadurch, dass sie in Form von digitalen Daten verbreitet werden. Im einfachsten Sinne handelt es sich bei digitalen Daten um Texte, Grafiken, Audio und Video. Jedes Mal, wenn Sie Ihren PC, Ihr Smartphone oder Ihr Tablet nutzen, kommen Sie in irgendeiner Form mit digitalen Medien in Kontakt. Digitale Kunst, Hörbücher, Musik, Artikel, virtuelle Realität, Podcasts und Werbung sind einige gängige Beispiele für digitale Medien.

Die digitalen Medien haben die Art und Weise, wie wir tagtäglich Nachrichten konsumieren, nachhaltig verändert. Früher erhielten wir die Nachrichten nur gefiltert über das Radio, den Fernsehen oder über die Zeitung. Dies ist ein wichtiger Unterschied zu den digitalen Medien. Denn hier werden die Nachrichten nicht mehr gefiltert, und wenn, dann in Form von Algorithmen, was ein ganz eigenes Problem darstellt.

Dank des technologischen Fortschritts stehen den Verbrauchern heutzutage also die Nachrichten aus der ganzen Welt zur Verfügung – zumindest theoretisch. In der Praxis gibt es immer noch Barrieren in Form von Geoblocking, doch auch hier gibt es Abhilfe. Hier sei zum Beispiel Surfshark genannt. Ein VPN-Dienst, der es seinen Nutzern ermöglicht, anonym im Internet zu surfen, und ohne Barrieren Nachrichten aus aller Welt zu konsumieren. Ob Laptop, Smartphone oder Tablet, mit einem VPN-Dienst steht einem die ganze Welt offen, ohne dabei auf Datenschutz und Sicherheit verzichten zu müssen.

Warum digitale Medien für den Nachrichtenkonsum bevorzugt werden

Digitale Medien sind heutzutage aus mehreren Gründen eine der bevorzugten Möglichkeiten, sich über die Nachrichten zu informieren. Diese sind zum Beispiel:

Aktualität

Die über die digitalen Medien verbreiteten Informationen haben eine unmittelbare Reichweite und sind immer aktueller als die traditionellen Medien. Die Morgenzeitung etwa ist bereits mit ihrem Erscheinen schon wieder veraltet. Es dauert einfach länger, einen Artikel zu schreiben und diesen erst drucken und verteilen lassen zu müssen, als ihn direkt online zu veröffentlichen. Dies kann jedoch auch ein Nachteil darstellen, da es im Internet aufgrund der Schnelligkeit häufig auch zu fehlerhaften Informationen kommt.

Flexibilität

Die digitalen Medien bieten im Vergleich zu den traditionellen Medien ein viel höheres Maß an Flexibilität bei gleichzeitig geringerem Risiko. Bei digitalen Medien ist die Fehlerbehebung denkbar einfach. Bei den traditionellen Medien hingegen ist es unmöglich, bereits veröffentlichte Artikel im Nachhinein noch einmal zu ändern. Hier bleibt nur die Richtigstellung in der nächsten Ausgabe, die bei weitem nicht so viele Leser erreicht.

Digitale Medien als großes Experimentierfeld

Traditionelle Medien sind häufig schwerfällig und tun sich schwer damit, alte Strukturen zu durchbrechen. Deshalb werden in den traditionellen Medien kaum neue Formate ausprobiert, und wenn, dann nachts um 3 Uhr im Spartenprogramm. Im digitalen Journalismus ist das anders. Hier sind die Barrieren für neue Formate häufig niedriger, was dazu führt, dass der Online-Journalismus um einiges innovativer ist.