Alle leiden unter der aktuellen Situation. Jeder Mensch vermisst Kultur und Gemeinsamkeit von den Kindern bis zu den Senioren. Viele sind auch in Ihrer Existenz direkt bedroht: Tourismus, Gastronomie, Hotelerie, Kindergärten, Schulen, die Veranstaltungsbranche und viele mehr. Einige Betriebe kämpfen um ihre Existenz und versuchen sich mit kreativen Ideen über Wasser zu halten.


„Lichtblicke RheinSelz – wir sind noch da!“

Um diese Betriebe zu unterstützen, hat das Unternehmen Aurora Eventtechnik aus Ludwigshöhe die Veranstaltungsreihe mit Namen „Lichtblicke RheinSelz – wir sind noch da!“ ins Leben gerufen. Weil das Eventunternehmen, wie es mitteilt, aktuell nicht alle Branchen und Institutionen mit einer eigenen Veranstaltung unterstützen kann, wurden „Leuchttürme“ ausgewählt die ein möglichst breites Spektrum repräsentieren sollen.

Unter dem Motto „Lichtblicke RheinSelz – Wir sind noch da“ werden deshalb in den kommenden Wochen, beginnend ab dem 01. Mai 2021, jeden Samstag unterschiedliche Betriebe in Rheinselz mit einer großen, komplexen und farbenfrohen Illumination erstrahlen.

„Wir möchten – auch als selbst Betroffene – auf eben jene Betriebe und vor allem die Menschen dahinter aufmerksam machen und das klare Zeichen setzen: „Wir sind noch da! Vergesst uns nicht!“ Das ist die Botschaft von Inhaber Jan Römer und seinem Team. Jan Römer möchte den betroffenen Betrieben, im wahrsten Sinne des Wortes, einen Lichtblick geben und mit seiner Lichttechnik Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Unternehmen und Institutionen in den unterschiedlichsten Branchen lenken, die von der Corona-Pandemie stark betroffen sind, obwohl und gerade weil er und sein Team als Veranstaltungsprofis selbst stark darunter leiden.

Spektakuläre Illuminationen und neue Konzepte

Aurora Eventtechnik steht seit Jahren für fulminante Veranstaltungen und spektakuläre Illuminationen wie beispielsweise die RheinSelzWirdBunt-Lichtkunstaktionen, das Feuer- und Lichtspektakel „Feuerkrone“ auf der Burgruine Landskron in Oppenheim oder das „Rieslingleuchten“ am roten Hang in Nierstein.

Es ist Aurora Eventtechnik das vergangene Jahr aber auch gelungen alternative, coronakonforme Konzepte neu- und mitzuentwickeln und auch durchzuführen.

Da es derzeit nicht möglich Präsenzveranstaltungen durchzuführen, wurde entschieden ein digitales Konzept zu entwickeln und umzusetzen. Aufgrund der schieren Größe und Präsenz der Illuminationen wird es für viele Mitbürger möglich sein aus dem heimischen Wohnzimmerfenster die Lichtshow zu genießen. Für alle anderen wird es möglich sein das Spektakel live über YouTube zu verfolgen.



Spaziergänge in der Nähe statt direkt vor Ort

Herr Römer empfiehlt aber auch an den Abenden der Illuminationen, wenn die allgemeine Situation es zulässt, einen ausgiebigen Spaziergang durch die angrenzenden Orte und Weinberge zu machen und sich einen guten Platz mit direktem Sichtkontakt zu wählen. Die verschiedenen Locations wurden nicht zuletzt auch in Hinblick auf Ihre Lage und Sichtbarkeit ausgewählt, sodass die Lichtshow auch aus großer Distanz gesehen werden kann.

Es wird darauf hingewiesen, dass es sich um keine Präsenzveranstaltung an den jeweiligen Orten handelt und jeder angehalten ist die geltenden Coronaregelungen einzuhalten.

Ein Lichtblick für viele Menschen

Aurora Eventtechnik wird in den kommenden Wochen vielen Menschen in der Region sprichwörtlich einen Lichtblick geben und hat stellvertretend für betroffene Branchen äußerst markante Partner für das Projekt gewonnen:

  • 1. Mai 2021 – Tourismus und Hotelerie: Hotel Amtsgerichtsblick in Oppenheim
  • 8. Mai 2021 – Gastronomie: Kaupers Kapellenhof in Selzen
  • 15. Mai 2021 – Veranstaltungslocation: Jordan’s Untermühle in Köngernheim
  • 22. Mai 2021 – Bildung und öffentlicher Dienst: Kindergarten und Rathaus in Guntersblum
  • 29. Mai 2021 – Winzer: Weingut Raddeck in Nierstein

Die Illuminationen beginnen jeweils mit Anbruch der Dämmerung und enden ca. gegen 22:30 Uhr. „Die Förderung des Landes ermöglicht es uns ein so riesiges Projekt umzusetzen, was sonst nicht möglich gewesen wäre.“ Dafür bedankt sich Jan Römer ausdrücklich.