Nach der erschütternden Tat am frühen Dienstagmorgen (17. März 2026) in einem Bistro in der Frankfurter Straße arbeitet die hessische Polizei unter Hochdruck an der Aufklärung. Zur Koordinierung der komplexen Ermittlungen zu dem Tätungsdelikt in Raunheim wurde unter Führung des Hessischen Landeskriminalamts (HLKA) die Besondere Aufbauorganisation (BAO) „Taverne“ eingerichtet.
Große Ermittlungsgruppe im Einsatz zum Tötungsdelikt in Raunheim
Insgesamt sind nahezu 200 Ermittlerinnen und Ermittler, Einsatzkräfte sowie Fachexperten in das Verfahren eingebunden. Die Priorität liegt derzeit auf der Rekonstruktion der Ereignisse unmittelbar vor und nach der Tatzeit um 03:18 Uhr.
Konkreter Aufruf: Wer sind die beiden Männer und mögliche Zeugen?
Im Fokus der Ermittlungen stehen aktuell zwei Personen, die als potenziell wichtige Zeugen gelten. Nach vorliegenden Erkenntnissen hielten sich diese kurz vor der Tat auf der Frankfurter Straße, gegenüber der Hausnummer 10, auf.
Die Beschreibung der gesuchten Personen: Es handelt sich mutmaßlich um zwei junge Männer. Einer der beiden soll eine Kapuze getragen haben. Die Männer sollen dem mutmaßlichen Täter auf der Straße entgegengekommen sein.
Die Polizei betont ausdrücklich, dass diese Personen keine Verdächtigen sind, sondern möglicherweise entscheidende Beobachtungen gemacht haben, die zur Identifizierung des Täters beitragen können.
So können Sie helfen das Tötungsdelikt in Raunheim aufzuklären
Die BAO „Taverne“ bittet diese beiden Männer sowie alle anderen Personen, die im Bereich der Frankfurter Straße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich umgehend über das Hinweisportal oder telefonisch unter der Rufnummer 06151 / 969 53111 zu melden.




