Auf der A 67 kam es am Donnerstagmorgen, den 20.08.2026, zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Ein 68 Jahre alter Autofahrer aus Nordrhein-Westfalen befuhr kurz vor 6:00 Uhr die Autobahn in Fahrtrichtung Mannheim zwischen der Anschlussstelle Lorsch und dem Autobahndreieck Viernheim. Kurz vor der Rastanlage Lorsch krachte der Pkw aus bislang ungeklärter Ursache auf den Anhänger eines vorausfahrenden Lastwagens. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Trotz des raschen Eingreifens der Rettungskräfte erlag der Mann wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Ermittlungen, Gutachter und Zeugenaufruf nach Unfall auf der A 67
Der 31-jährige Lkw-Fahrer blieb bei dem Zusammenstoß auf der A 67 körperlich unverletzt. Da bei ihm jedoch der Verdacht auf vorherigen Cannabiskonsum bestand, ordneten die Beamten eine Blutentnahme an. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde ein Sachverständiger zur Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs hinzugezogen. Der entstandene Gesamtschaden wird nach ersten Schätzungen auf rund 28.000 Euro beziffert.
Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie die anschließenden Bergungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Süd bis 11:40 Uhr komplett gesperrt werden. Neben der Autobahnpolizei Südhessen waren der Rettungsdienst, die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei im Einsatz. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiautobahnstation Südhessen unter der Telefonnummer 06151/8756-0 zu melden.







