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Strategien für neue Kita-Plätze in Budenheim

Bürgermeisterkandidat Marcel Wabra und MdL Nina Klinkel forcieren moderne Betreuungskonzepte und flächeneffizienten Wohnungsbau

Rheinhessen Nachrichten – Die Sicherstellung einer verlässlichen Kinderbetreuung entwickelt sich zu einem der zentralen Themen im Budenheimer Kommunalwahlkampf. Für Bürgermeisterkandidat Marcel Wabra ist ein bedarfsgerechtes Angebot an Kita-Plätze in Budenheim untrennbar mit der Lebensqualität und der Zukunftsfähigkeit der Gemeinde verbunden. In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht er, dass frühkindliche Bildung weit mehr als eine organisatorische Aufgabe sei: Sie bilde den Grundstein für soziale Kompetenzen und gleiche Startchancen für alle Kinder.

Der Budenheimer Bürgermeisterkandidat Marcel Wabra betont beim Thema Kita-Plätze in Budenheim: „Frühkindliche Bildung ist für mich von herausragender Bedeutung. In den ersten Lebensjahren werden die Grundlagen für den weiteren Bildungsweg und die persönliche Entwicklung gelegt.“

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Nachhaltige Architektur und innovative Flächennutzung

Wabra plädiert bei künftigen Bauvorhaben für eine Abkehr von konventionellen Planungsmustern. Moderne Kitas müssten heute nicht nur pädagogisch hochwertig, sondern auch ökologisch verantwortungsvoll und ressourcenschonend gebaut werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Kombination von Lebenswelten: Die Integration von Kindertagesstätten im Erdgeschoss von Neubauten, während in den Obergeschossen Wohnraum entsteht, wird als effiziente Lösung für die knappen Flächen in Budenheim vorgeschlagen.

Unterstützung erhält Wabra bei diesen Plänen von der Landtagsabgeordneten Nina Klinkel. Sie sieht in der Kooperation mit Partnern wie der Kreiswohnbaugesellschaft eine Chance, gleichzeitig den Mangel an Kita-Plätze in Budenheim zu beheben und bezahlbaren Mietraum zu schaffen.

Massive Landesförderung als Rückenwind

Die finanzielle Umsetzung solcher Großprojekte wird maßgeblich durch das Land Rheinland-Pfalz gestützt. Wie Nina Klinkel erläutert, fließen landesweit rund eine Milliarde Euro in die kommunale Kindertagesbetreuung. Für jeden neuen Kitaplatz können Kommunen bis zu 12.000 Euro an Investitionskostenförderung abrufen, zudem trägt das Land knapp die Hälfte der Personalkosten.

Zusätzliche Impulse verspricht der neu verabschiedete „Rheinland-Pfalz-Plan“, der Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes für Infrastruktur und Klimaschutz bereitstellt. Insgesamt stehen den Kommunen daraus Milliardenbeträge zur Verfügung, die laut Klinkel dort ankommen sollen, wo sie den Alltag der Menschen konkret verbessern – etwa beim Bau neuer Bildungseinrichtungen.

Marcel Wabra stellt klar: „Kinder sind unsere Zukunft. Wir dürfen nicht an unseren Kindern sparen. Investitionen in gute Betreuung, moderne Gebäude und ausreichend Plätze sind Investitionen in die Zukunft unserer gesamten Gemeinde.“

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Ziel: Familienfreundlichkeit als Markenkern

Für die politische Agenda in Budenheim bedeutet dies eine klare Priorisierung. Investitionen in die soziale Infrastruktur werden nicht als Belastung, sondern als notwendige Einlage für die Gemeinschaft gewertet.

Wabra fasst das Ziel zusammen: „Unser Ziel muss es sein, Budenheim als familienfreundliche Gemeinde weiter zu stärken. Dazu gehört eine verlässliche, hochwertige und zukunftsfähige Kinderbetreuung. Investitionen in Kitas sind Investitionen in unsere Kinder – und damit in die Zukunft unserer gesamten Gemeinde.“

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