Die Stadt Ingelheim bezuschusst die Gemeinwesenarbeit im Wohngebiet „Hinter der Ohrenbrücke/Im Rheinweg“, die durch das Gemeinschaftshaus „I-Punkt“ geleistet wird. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss in seiner Sitzung am 8. März einstimmig beschlossen. Dieses Ergebnis wurde nun auch in der Sitzung des Sozial- und Jugendausschusses vom 20. April kommuniziert.


Der I-Punkt leistet einen wichtigen Beitrag zur Gemeinwesensarbeit

Seit vielen Jahren leistet der I-Punkt in Trägerschaft des Diakonischen Werkes einen wichtigen Beitrag zur Gemeinwesenarbeit im Quartier und hat sich in diesem Zuge zu einem festen Bestandteil des Wohngebietes etabliert. Die Gemeinwesenarbeit wurde unlängst im Rahmen des Projektes Spiel- und Lernstube begleitet und in diesem personell ausgewiesen. Dieses bis zum Sommer 2020 vorhandene Angebot der Gemeinwesenarbeit kann durch die Umgestaltung der Spiel- und Lernstube hin zu einer Kindertagesstätte leider nicht wie bisher geleistet werden.

Indem der Ausschuss nun eine Förderung der Einrichtung beschlossen hat, ist ein wichtiger erster Schritt getan, die Gemeinwesenarbeit weiterhin durch vor Ort bereits bekannte Mitarbeitern zu leisten. Weitere Unterstützung der Einrichtung in den Bereichen Kita-Sozialarbeit und Weiterentwicklung hin zu einem Stadtteiltreff wird ebenfalls von der Stadt Ingelheim geleistet.

Bürgermeisterin und zuständige Sozialdezernentin Eveline Breyer dazu

„Ich freue mich sehr über den Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses. Die Zusammenarbeit zwischen I-Punkt, Verwaltung und den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort hat sich über die Jahre bewährt“, so die Bürgermeisterin und zuständige Sozialdezernentin Eveline Breyer. „Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass bereits mit dem Ort und den Bürgerinnen und Bürgern vertraute Mitarbeitende gehalten werden können. Damit schaffen wir Kontinuität in der wichtigen Gemeinwesenarbeit“, erklärt Breyer abschließend.