Mit großen Ambitionen und jeder Menge Teamgeist im Gepäck startete eine Delegation der Sportfreunde Diakonie Bad Kreuznach e.V. zum landesweiten Bowling-Turnier der Special Olympics in Koblenz. Die Sportlerinnen und Sportler der Stiftung kreuznacher diakonie hatten ein klares Ziel: ihr Bestes geben und im Idealfall Edelmetall mit nach Hause nehmen. Am Ende eines stimmungsvollen Wettkampftages in der Stadt am Deutschen Eck wurde deutlich: Die Mission war mehr als erfolgreich.
Ein Tag im Zeichen des olympischen Geistes bei den Special Olympics in Koblenz
Früh am Morgen machte sich die Gruppe um Nico Steinbrecher, Nina Riedel, Michael Barth, Christopher Stiegler, Stefan Engelmann und Stephan Lang zusammen mit ihren Betreuern Tünde Csillag und Arndt Runggas auf den Weg. Vor Ort erwartete die Athleten das feierliche Zeremoniell der Special Olympics, das den offiziellen Rahmen für die Wettbewerbe im Damen- und Herren-Einzel bildete.
Das Regelwerk bei den Special Olympics ist darauf ausgelegt, faire Wettbewerbe für alle zu ermöglichen. Die Einteilung erfolgt in Leistungs- und Altersgruppen, die auf Basis eines persönlichen Durchschnitts aus der Vorrunde ermittelt werden.
Glanzleistungen auf der Bowlingbahn

-
Nico Steinbrecher: Platz 1 (Gold)
-
Nina Riedel: Platz 2 (Silber)
-
Christopher Stiegler & Stefan Engelmann: Jeweils Platz 4
-
Stephan Lang: Platz 7
-
Michael Barth: Platz 8
Sport als Brücke zur Teilhabe
Bowling ist fest im Programm der Heilpädagogischen Abteilung der Sportfreunde verankert. Das Angebot ist eine Kooperation, die vom Fachdienst „Freizeit Bildung Sport“ geleitet wird. Die Erfolge bei den Special Olympics in Koblenz unterstreichen die Bedeutung solcher inklusiven Sportangebote, die weit über den rein sportlichen Erfolg hinausgehen und den Athleten Anerkennung sowie Gemeinschaft bieten.
DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN:








