In den letzten Wochen fand bei der SCHOTT AG wieder eine große Weihnachtsaktion statt. Diesmal erfüllten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mainzer Spezialglasherstellers Wünsche von Jungen und Mädchen aus Kinderhäusern und Jugendwohngruppen der Sozialorganisation Stiftung Juvente und von Wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Männern aus dem Thaddäusheim in Mainz.


Die Schottianer sammelten die selbstgebastelten Wunschzettel ein und besorgten die Geschenke auf privater Basis

Insgesamt erfüllten sie so 150 Einzel- und Gruppenwünsche. Bei den Jugendlichen standen vor allem Bücher, Spielsachen und ein gemeinsamer Schwimmbadbesuch ganz oben auf der Wunschliste. Die Bewohner des Thaddäusheims wünschten sich insbesondere Gebrauchsgegenstände für die Küche ihres Heims sowie Gutscheine von Pizzerien und Bäckereien.

Pioneering – responsibly – together

Diese Attribute charakterisieren SCHOTT als Hersteller von High-Tech-Werkstoffen
rund um Spezialglas. Gründer Otto Schott gilt als dessen Erfinder und wurde
Wegbereiter einer ganzen Industrie. Mit Pioniergeist und Leidenschaft immer neue
Märkte und Anwendungen zu erschließen – das treibt die #glasslovers von SCHOTT
seit über 130 Jahren an. Präsent in 34 Ländern ist das Unternehmen kompetenter
Partner für Hightech-Branchen: Gesundheit, Hausgeräte & Wohnen, Consumer
Electronics, Halbleiter & Datacom, Optik, Industrie & Energie, Automotive, Astronomie, Luft- und Raumfahrt. Im Geschäftsjahr 2020 erzielten die 16.500 Mitarbeiter einen Umsatz von 2,24 Milliarden Euro.

Mit den besten Teams, unterstützt durch die besten
digitalen Tools, will der Konzern weiter wachsen. Die SCHOTT AG gehört der Carl-
Zeiss-Stiftung, einer der ältesten Stiftungen in Deutschland. Mit der Dividende des
Konzerns fördert sie die Wissenschaft. Als Stiftungsunternehmen hat SCHOTT die
Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt tief in seiner DNA verankert.
Ziel ist es, bis 2030 ein klimaneutrales Unternehmen zu werden.