Seit den frühen Morgenstunden sorgt der Schneefall in Südhessen und Rheinhessen und den angrenzenden Gebieten für erhebliche Beeinträchtigungen im Straßenverkehr. Besonders zum Start des Pendlerverkehrs verwandelten sich viele Hauptverkehrsadern in gefährliche Rutschbahnen, was unmittelbar zu einer Serie von Verkehrsunfällen führte. Während es nach ersten Meldungen der Polizeipräsidien größtenteils bei Blechschäden blieb, kam es auf zentralen Routen wie der A3 bei Obertshausen oder der B45 bei Rodgau zu massiven Behinderungen durch querstehende Lastwagen und Fahrzeuge, die in Straßengräben geraten waren. Auch in Rheinhessen kämpften Autofahrer auf den Brücken und Zubringern nach Mainz und Wiesbaden mit der plötzlichen Glätte.
Schneefall in Südhessen und Rheinhessen
Autofahrer werden gebeten, ihre Geschwindigkeit zwingend den winterlichen Bedingungen anzupassen, den Sicherheitsabstand deutlich zu vergrößern und Fahrten ohne vorschriftsmäßige Winterbereifung unter allen Umständen zu unterlassen. Da die Räum- und Streudienste im Dauereinsatz sind, aber aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens nur verzögert vorankommen, rät die Polizei zudem, nicht unbedingt notwendige Fahrten zu vermeiden oder auf spätere Stunden zu verschieben, bis sich die Situation auf den Hauptstraßen stabilisiert hat. Bericht: Unfälle auf der B9
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