StartKreis Groß-GerauNeue Erkenntnisse zum Todesfall eines 27-Jährigen in Groß-Gerau

Neue Erkenntnisse zum Todesfall eines 27-Jährigen in Groß-Gerau

Die Obduktion des Verstorbenen hat neue Erkenntnisse geliefert

Nach dem Tod eines 27-jährigen Mannes in der Schützenstraße in Groß-Gerau haben die Ermittlungen der Polizei neue Erkenntnisse gebracht. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, ergab die am Donnerstag (30. Juli) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt durchgeführte Obduktion des Leichnams nach dem vorläufigen Ergebnis keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

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Der Mann verstarb auf offener Straße in Groß-Gerau

Der 27-Jährige war am späten Montagabend (27. Juli) gegen 23.35 Uhr von Anwohnern reglos und schwer verletzt auf der Fahrbahn der Schützenstraße entdeckt worden. Passanten leisteten umgehend Erste Hilfe und alarmierten den Rettungsdienst.

Wenig später übernahmen Rettungskräfte und eine Notärztin die medizinische Versorgung. Trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen erlag der Mann noch am Auffindeort seinen schweren Kopfverletzungen.

Unmittelbar nach dem Vorfall waren die genauen Umstände des Geschehens unklar. Aufgrund der Situation konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden, dass der 27-jährige Fußgänger von einem Fahrzeug erfasst worden war. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hatte deshalb die Hinzuziehung eines Unfallsachverständigen angeordnet, um den möglichen Geschehensablauf zu rekonstruieren.

Nach dem vorläufigen Ergebnis der Obduktion und dem derzeitigen Stand der Ermittlungen liegen jedoch keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden vor. Die Ermittlungen zur Klärung der genauen Todesumstände dauern weiterhin an.