Ab Montag (11. April 2022) beginnen die Straßen- und Tiefbauarbeiten zunächst in der Dr. Otto-Röhm-Straße und im Laufe der kommenden Monate in Fortführung in der Hafenstraße bis einschließlich der Einmündung Hafenstraße/Petrus-Dorn-Straße in Worms. Die Bauarbeiten laufen weitgehend unter Verkehr mit Baustellenampel.


Auch Vollsperrungen werden notwendig

Der LBM Worms bereitet mit Hochdruck den anstehenden vierstreifigen Ausbau der B9 (Mainzer Straße) mit Neubau der Pfrimmbrücke und der Verbreiterung der Bahnüberführung vor. Der Aus- und Neubau der B9 (Mainzer Straße) kann im Bereich der Bahnüberführung nur unter Vollsperrung erfolgen.

Zur Vorbereitung einer ab 2023 geplanten innerstädtischen Umfahrung, wegen der dann anstehenden Vollsperrung der B 9 (Mainzer Straße) in Höhe der Bahnüberführung, müssen Abschnitte der Dr. Otto-Röhm-Straße, der Hafenstraße und die Einmündung Hafenstraße/Petrus-Dorn-Straße bis zum Herbst dieses Jahres ausgebaut werden.

Im April/Mai wird zunächst die Dr. Otto-Röhm-Straße verbreitert und eine Wendeschleife neu gebaut. Ab Mai/Juni wird in Fortführung die westliche Fahrbahn der Hafenstraße auf einer Länge von rund 700 Meter für die geplante innerstädtische Umleitungsstrecke der B9 leistungsfähig ausgebaut.

Im Sommer dieses Jahres soll der verkehrsgerechte Ausbau der Einmündung Petrus-Dorn-Straße/Hafenstraße mit neuer Ampelanlage erfolgen.

Baukosten betragen rund 1,3 Millionen Euro

Die Auftragssumme für das Gemeinschaftsprojekt von Stadt Worms, Deutsche Bahn und LBM beträgt rund 1,3 Millionen Euro. Nach einer Bauzeit von rund sieben Monaten soll das Bauvorhaben noch im September/Oktober 2022 abgeschlossen sein.

Die Vollsperrung der B9 (Mainzer Straße) in Höhe der Bahnüberführung ist ab 2023 geplant. Der LBM Worms wird über den Umfang des Großprojektes und den Zeitraum der Vollsperrung der B9 (Mainzer Straße) noch informieren.