Am Montag, 1. November 2021 starten die Mainzer Meisterkonzerte mit Lawrence Power und der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in die neue Saison 2021/22. „Es geht weiter! Nach einem Jahr, welches das Musik- und Kulturleben vor ungekannte Herausforderungen gestellt hat, setzen wir die äußerst erfolgreiche Tradition unserer Meisterkonzerte fort, die nun in der 37. Spielzeit das Mainzer Musikleben bereichern“, freut sich Kulturdezernentin Marianne Grosse.


Die Zuhörer können sich auf eine erneut hochkarätig besetzte Spielzeit freuen

„Power ist etwas Größeres: eine tiefe musikalische Persönlichkeit, jede Phrase bemerkenswert und wie neu“, schreibt die Sunday Times über den Briten, der sich als passionierter Musiker fortlaufend für die Erweiterung des Bratschen-Repertoires einsetzt. Für ihn komponierte Esa-Pekka Salonen seine technisch herausfordernde „Pentatonic Étude“ für Viola solo, mit der Lawrence Power die neue Saison im Kurfürstlichen Schloss eröffnet. Sie enthüllt ihren spannenden Bezug zum ersten Satz aus Bartóks Violakonzert erst ganz am Ende. Am Pult der Deutschen Staatsphilharmonie steht der gebürtige Budapester Gábor Káli, der den Zuhörern mit Auszügen aus Dvoráks Legenden für Orchester op. 59 und Schuberts „Unvollendeter“ einen vollendeten Spielzeitauftakt liefert.

Die Zuhörer können sich auf eine erneut hochkarätig besetzte Spielzeit der Mainzer Meisterkonzerte im Kurfürstlichen Schloss und – ab März 2022 – im neuen Saal der Rheingoldhalle freuen. Die musikalische Bandbreite reicht dabei von der ausgehenden Renaissance bis ins 21. Jahrhundert, von Irland bis in das ferne Russland. Die Gastspiele der Deutschen Staatsphilharmonie, des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie und der Deutschen Radio Philharmonie des SR/SWR sind solistisch hochkarätig besetzt mit Lawrence Power, Sabine Meyer, Martynas Levickis, Sergei Nakariakov, Sophie Pacini, Maximilian Hornung, Lars Vogt und Julian Rachlin. Am 17. Dezember findet zudem ein Sonderkonzert außerhalb des Abonnements mit dem Vokalensemble amarcord statt.