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Mainz bleibt Mainz 2026: Historische Premiere und emotionale Abschiede

Generationswechsel und emotionale Highlights: Christina Grom schreibt Geschichte – Andreas Schmitt kehrt als Sitzungspräsident zurück

Mainz bleibt Mainz 2026 – Am 13. Februar 2026 blickt ganz Deutschland wieder nach Mainz, wenn es aus dem Kurfürstlichen Schloss heißt: „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“. Die diesjährige Fernsehsitzung markiert einen historischen Wendepunkt in der Geschichte der politisch-literarischen Fastnacht. Erstmals wird eine Frau das Amt der Protokollchefin übernehmen und damit eine jahrzehntelange Tradition fortführen.

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Historischer Wechsel im Protokoll bei Mainz bleibt Mainz 2026

Christina Grom tritt in die Fußstapfen ihres Vaters Erhard Grom und wird als erste Frau in der Geschichte von Mainz bleibt Mainz 2026 die politische Rede des Protokolls halten. Damit setzt der Mainzer Carneval-Verein (MCV) ein deutliches Zeichen für die Modernisierung der Tradition, ohne die scharfsinnige Analyse des Zeitgeschehens zu vernachlässigen.

Unterstützt wird der politisch-literarische Teil von bewährten Kräften:

  • Florian Sitte: Hält als „Till“ der Politik gewohnt scharfzüngig den Spiegel vor.

  • Johannes Bersch: Tritt als „Moguntia“ auf.

  • Thomas Becker: Analysiert als „Zeitgeist“ die rasanten Entwicklungen des Weltgeschehens.

Die Rückkehr des Sitzungspräsidenten

Eine besonders freudige Nachricht für alle Fastnachtsfans ist die Rückkehr von Andreas Schmitt. Nachdem er im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen pausieren musste, übernimmt er bei Mainz bleibt Mainz 2026 wieder die Leitung als Sitzungspräsident. Später am Abend wird er zudem in seiner absoluten Paraderolle als „Obermessdiener vom Mainzer Dom“ die Bühne betreten.

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Kokolores, Jubiläen und ein Abschied für immer

Auch der klassische „Meenzer Kokolores“ kommt nicht zu kurz. Jürgen Wiesmann feiert als „Ernst Lustig“ ein beeindruckendes Jubiläum: Es ist sein 25. Auftritt in der Fernsehsitzung.

Emotional wird es beim Auftritt von Hansi Greb. Der als „Hobbes“ bekannte Redner verabschiedet sich nach Jahrzehnten von der närrischen Bühne. Es ist seine letzte Fernsehsitzung, bevor er endgültig in den wohlverdienten Fastnachtsruhestand geht.

Frauen-Power und musikalische Highlights

Neben dem Protokoll setzen auch weitere Frauen Akzente im Programm. Ein Quartett bestehend aus Katharina Greule (als Influencerin im Museum), Laura Heinz, Teresa Betz und Marie Döngi verspricht ein bildstarkes Bühnenspektakel.

Musikalisch bietet Mainz bleibt Mainz 2026 eine Mischung aus Tradition und frischem Wind:

  • Marvin Hollederer: Der Shootingstar „Hollebutz“ feiert seine TV-Premiere als Solist.

  • Oliver Mager & DobbelBock: Rocken den Saal mit einem Medley.

  • Thomas Neger und die HUMBAS: Singen die Hymne „Im Schatten des Doms“.

  • Mainzer Hofsänger: Präsentieren ein Potpourri aus ihrer 100-jährigen Geschichte und führen das große Finale an, begleitet von den Schnorreswacklern, dem MCV-Hofballett und den Mainzer Garden.

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FAQ zu Mainz bleibt Mainz 2026

  • Wann wird die Sitzung ausgestrahlt? Die Fernsehsitzung findet am Freitag, den 13. Februar 2026, statt und wird live im Fernsehen übertragen.

  • Wer ist die neue Protokollchefin? Christina Grom übernimmt das Amt von ihrem Vater Erhard Grom und ist die erste Frau in dieser Position.

  • Wer verabschiedet sich von der Bühne? Hansi Greb, bekannt als „Hobbes“, beendet mit dieser Sitzung seine langjährige Karriere in der Mainzer Fastnacht.

  • Wie ist die Geschichte von Mainz bleibt Mainz? Die Geschichte von Mainz bleibt Mainz begann 1955 als erste TV-Fastnachtssitzung und entwickelte sich über Jahrzehnte hinweg – geprägt durch die Fusion der ARD- und ZDF-Formate im Jahr 1973 sowie legendäre Rekordquoten von bis zu 89 % – zum unangefochtenen Flaggschiff der deutschen Fernsehfastnacht. Hier kommst du zum ausführlichen Bericht zur Geschichte von Mainz bleibt Mainz

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