BYC-NewsRheinhessenKeine Gewalt gegen Einsatzkräfte: Social-Media-Kampagne im Kreis Mainz-Bingen

Keine Gewalt gegen Einsatzkräfte: Social-Media-Kampagne im Kreis Mainz-Bingen

Die Kampagne wird unterstützt von der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, dem Mainzer Ordnungsamt, dem DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe, dem DRK-Kreisverband Mainz-Bingen, dem Johanniter Regionalverband Rheinhessen, dem Malteser Hilfsdienst, der Feuerwehr Mainz und dem Rettungsdienst Corneli

Die Rettungskräfte werden während der Fastnachtstage viel Arbeit haben. Um sicherzustellen, dass sie im Notfall effektiv und schnell handeln können, brauchen sie Unterstützung und keine Hindernisse. Es ist klar, dass es falsch ist, den Helfenden bei ihren Einsätzen durch Gewalt zu beeinträchtigen. Der Spaß ist schnell vorbei, wenn die Helfer selbst zu Patienten werden und die Hilfe für andere zu spät kommt. Aus diesem Grund unterstützt die Initiative „Helfer sind tabu“, die bereits seit einigen Jahren besteht, Hilfsdienste, Behörden, Feuerwehr und Polizei.

Gemeinsame Kampagne mehrerer Organisationen

Eine Social-Media-Kampagne sensibilisiert Närrinnen und Narren aufgrund der jüngsten Ereignisse, wie zum Beispiel in der Silvesternacht in Berlin und anderen Städten. Verschiedene Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um zu betonen, dass es wichtig ist, dass man den Rettungskräften den Weg frei macht und sich vom Einsatzort fernhält, wenn sie im Einsatz sind. Die Botschaft lautet, dass jeder von uns betroffen sein kann und es wichtig ist, dass die Helferinnen und Helfer bereit und kompetent #fürdichimeinsatz sind.

Die Social-Media-Kampagne zur Sensibilisierung der Närrinnen und Narren bezüglich der Rettungskräfte wird von verschiedenen Organisationen unterstützt, darunter die Kreisverwaltung Mainz-Bingen, das Ordnungsamt der Stadt Mainz, der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe, der DRK-Kreisverband Mainz-Bingen, die Johanniter Regionalverband Rheinhessen, der Malteser Hilfsdienst, die Feuerwehr Mainz und der Rettungsdienst Corneli. Diese Initiative startet am 11. Februar auf den Social-Media-Plattformen der beteiligten Einrichtungen.

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