Am Dienstag, den 14. April 2026, erreicht das Bauvorhaben Hoffnungshaus in Ingelheim einen zentralen Punkt der Realisierung. Im Rahmen einer öffentlichen Hausaufstellung im Fichtenweg (Ingelheim-West) wird die Montage der vier Gebäude demonstriert. Das Projekt umfasst insgesamt 26 Mietwohnungen, die in einer ökologisch ausgerichteten Holzsystembauweise errichtet werden. Diese Bauform ermöglicht durch werkseitig vorgefertigte Elemente eine präzise und zeitnahe Errichtung der Baukörper vor Ort.
Integratives Wohnkonzept und Partnerschaften
Das Ziel vom Hoffnungshaus in Ingelheim ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, der gezielt die Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen, Generationen und Religionen fördern soll. Das Vorhaben basiert auf einer Kooperation der Stadt Ingelheim, dem Landkreis Mainz-Bingen, dem Unternehmen Boehringer Ingelheim sowie der Hoffnungsträger Stiftung. Letztere übernimmt nach der für Ende 2026 geplanten Fertigstellung die Verwaltung der Liegenschaften sowie die inhaltliche Begleitung des sozialen Integrationskonzepts.
Informationsangebot für die Bevölkerung
Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben am 14. April zwischen 11:00 und 17:00 Uhr die Möglichkeit, den Baufortschritt direkt auf der Baustelle zu beobachten. Fachleute der beteiligten Partnerorganisationen erläutern vor Ort die technischen Details der Holzbauweise sowie die pädagogischen Ansätze der künftigen integrativen Arbeit. Eine Anmeldung für den Infotag ist nicht erforderlich. Das Projekt versteht sich als Beitrag zu einer sozial verantwortlichen und klimabewussten Stadtentwicklung im lokalen Umfeld.





