Eine hohe Patientenzufriedenheit ist das erklärte Ziel des GPR Klinikums, und dies gelingt seit mehreren Jahren sehr gut. Nach den jüngsten Erhebungen der AOK gehört die Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf-, Hals- und plastische Gesichtschirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. Bernd Korves in den Rückmeldungen der Patienten an die Krankenkassen mit einer Weiterempfehlungsrate von 89 Prozent zu den absoluten Spitzenreitern in der Region. Die ärztliche Versorgung sowie die pflegerische Betreuung erhielten ebenfalls bei der Bewertung durch die Patienten jeweils hervorragende 89 Prozent.

Krankenhaus mit den höchsten Weiterempfehlungsraten

GPR Klinikum selbst ist mit 81 Prozent Spitzenreiter in der Kategorie „Weiterempfehlung“ in der Region. Auch im laufenden Jahr konnte das GPR Klinikum seine Position als das Krankenhaus mit den höchsten Weiterempfehlungsraten (81 %) im hessischen Teil des Versorgungsgebietes in den Befragungen der Krankenkassen erneut bestätigen.

Dr. med. Bernd Korves dazu

„Wir freuen uns sehr, dass sich unser Engagement und unsere Erfahrung in der Behandlung von HNO-Erkrankungen in der hohen Weiterempfehlungsrate widerspiegeln und damit auch einen aussagekräftigen Qualitätsindikator darstellen“, so Dr. med. Bernd Korves.

„Über dieses sehr gute Ergebnis im Bereich der HNO-Heilkunde freuen wir uns sehr“, so GPR Geschäftsführer Achim Neyer, „denn einmal mehr belegt ein Leistungsbereich des Hauses die hohe Qualität des gesamten GPR Klinikums. Wir sind in der Lage den Bürgerinnen und Bürgern in der gesamten Region eine konstante Behandlungsqualität in diesem Bereich anzubieten und sorgen zugleich für eine stetige Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung.“

Patientenbefragung als zuverlässige Orientierungshilfe

Seit November 2011 befragen AOKen gemeinsam mit der Weissen Liste bundesweit Versicherte zu ihren Erfahrungen im Krankenhaus, zwischen 2011 und 2020 beteiligten sich die BARMER, und seit Mitte 2018 auch die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) an der Versichertenbefragung. Die Projektpartner verfolgen dabei gemeinsame Ziele: Die Ergebnisse der Patientenbefragung sollen eine zuverlässige Orientierungshilfe für Ratsuchende, aber auch für Krankenhaus-Einweiser bieten.