Hilfsgüter für die Ukraine auf dem Weg von Ginsheim-Gustavsburg nach Polen

Video: Ingo Kalweit

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Die anhaltende Krise in der Ukraine stellt die Menschen dort täglich vor neue Herausforderungen und zwingt viele zur Flucht. Um die Betroffenen in dieser schweren Zeit zu unterstützen, rief HÖRMANN Automotive zu einer großen Spendenaktion auf. Die Hilfsgüter sind nun auf dem Weg nach Polen.


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180 Tonnen Hilfsgüter auf dem Weg in die Ukraine

Wie Daniel Martin, 1. Vorsitzender vom Sport- und Kulturbund Gustavsburg am Montag (14. März 2022) gegenüber BYC-News mitteilte, war die Spendenaktion ein voller Erfolg. Insgesamt rund 180 Tonnen Hilfsgüter sind dadurch nun auf dem Weg nach Polen. Die Werkfeuerwehr Hörmann ist mit vier Kräften ebenfalls mit auf dem Weg nach Polen.

„Gestern wurden wir nochmal überrannt mit Hilfsgütern. Das ist wirklich der Wahnsinn, was wir hier in der Mainspitze geleistet haben. Vereine aus der ganzen Region haben Spendengesammelt und diese gestern bei Hörmann abgeliefert.

Auch das ehrenamtliche Engagement würde ich gerne nochmal besonders herausstellen. Die Feuerwehr Ginsheim-Gustavsburg hat uns gestern auch den ganzen Tag geholfen beim sortieren und packen. Auch Mitarbeiter und die Azubis von Hörmann waren gestern in ihrer Freizeit da und haben freiwillig gemeinsam mit der Werkfeuerwehr Spenden sortiert, umgepackt und verpackt. Insgesamt haben wir dadurch 180 Euro-Paletten bepacken können.

Die Feuerwehr hat am Samstag auch ein Grillen spendiert. Der Feuerwehrverein hatte Würstchen geholt, hier einen Grill aufgebaut und alle Helfer verpflegt. Das alles war wirklich herausragend“, berichtet Daniel Martin.

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Chiara Forg ist seit 2020 für BYC-News tätig und begleitet die Entwicklung des Online-Nachrichtenportals seither maßgeblich. Als Redakteurin ist sie fest in der Region Rhein-Main verwurzelt und befasst sich täglich mit den Themen, die die Menschen in Mainz, Ingelheim, dem Kreis Groß-Gerau und der weiteren Umgebung bewegen. Ihren Hintergrund bildet eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement sowie eine anschließende mehrjährige Tätigkeit bei Coface in Mainz. Der Werdegang bildet heute das Fundament für ihre Arbeit in der Nachrichtenredaktion, bei der die verlässliche Aufbereitung lokaler Themen im Mittelpunkt steht. Ihr redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der Berichterstattung für die gesamte Rhein-Main-Region. Ihr Themenspektrum ist dabei bewusst breit gefächert: Es reicht von der Begleitung lokaler Projekte und Ereignisse über die Blaulicht-Berichterstattung bis zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Dabei legt sie besonderen Wert darauf, die Dynamik der Region in ihrer Berichterstattung abzubilden sowie komplexere Hintergründe für die Leserinnen und Leser verständlich und nahbar aufzubereiten.