Mit der kürzlich erteilten Genehmigung, Flugbestattungen über dem Gebiet eines Seefriedhofs durchzuführen, ist erstmals diese Bestattungsform auch in Deutschland über das Bestattungshaus Kracheletz möglich.

Würdevolle Bestattung über den Weiten des Meeres

Unter anderem von den Startflughäfen Sylt, Hamburg, Kiel, Flensburg und Bremen sind Bestattungsflüge über der Nord- oder Ostsee eine weitere Möglichkeit, die Asche von Hinterbliebenen den Weiten des Meeres zu übergeben. Vor allem Personen, die zu Lebzeiten eine Verbindung zum Meer und Wasser hatten, kann die Beisetzung auf hoher See ein würdevoller Abschied sein.

Besondere Form der Bestattung

„Für Angehörige und Hinterbliebene ist diese Form der Bestattung eine besondere Form des Abschiedes, die sie auch vom Strand aus begleiten können. Es ist ein tröstlicher Gedanke, nach dem Tode zum Wasser zurückzukehren und den Kreis des Lebens zu schließen. Das Meer wird zum Gedenkort, anders als bei der klassischen Beisetzung auf einem Friedhof“, so Dominik Kracheletz, Geschäftsführer des Unternehmens.

Platz für 3-4 Trauergäste

Die eingesetzten Bestattungs-Flugzeuge bietet Platz für 3-4 Trauergäste, die den Flug begleiten können. Ebenso ist ein Flug ohne Angehörige möglich, wobei dann die Möglichkeit besteht, am Strand an der Zeremonie teilzunehmen. Die Angehörige erhalten im Anschluss der Zeremonie ein Zertifikat, auf dem die Koordinaten des Beisetzungsortes verzeichnet sind.

Über das Bestattungshaus Kracheletz

Das 1954 von Tischlermeister Josef Kracheletz in Kassel gegründete Unternehmen mit heute über 45 Mitarbeitern ist unter der Leitung von Urenkel Dominik Kracheletz auf 12 Einzelunternehmen mit Standorten in ganz Deutschland angewachsen. Über die Firmentochter TOHR weltweit werden Überführungen von Hinterbliebenen aus dem Ausland weltweit organisiert und durchgeführt. Dominik Kracheletz ist Bestattermeister und Vorsitzender des Bestatterverband Hessen e.V.