Ortsvorsteher Manfred Mahle und der Vorsitzende des Vereins Schöneres Finthen, Wolfgang Mägdefessel, appellieren an Gemeinsinn und Verantwortungsbewusstsein. Der Appell ist an einige Hundehalter und insbesondere an „Zerstörungswütige“ gerichtet.

Diese Rücksichtslosigkeit sei aber von Zeitgenossen mit Hang zur Zerstörung noch übertroffen worden
Über abgesägte Birken in einer kleinen Allee in der Verbindung zwischen Jean-Pierre-Jungels-Straße und Layenhöfer Chaussee wurde bereits in der Presse berichtet. Nun wurde ein Beutel-Spender auf dem Weg zwischen Bürgerhaus und Prunkgasse mit Gewalt aus seiner Verankerung gerissen. Am Königsborn wurden Bänke beschädigt. Auf einer bepflanzten Verkehrsinsel an der Römerquelle entdeckte Wolfgang Mägdefessel herausgerissene und zertretene Lavendel-Büsche.

Mit solchen Taten könne man vielleicht in manchen Kreisen vor Freunden angeben, Vandalismus sei aber keinesfalls etwas Heldenhaftes, so Manfred Mahle.
Es gelte, den Trend zur Verrohung der Sitten zu stoppen. Dazu sei es notwendig, das Allgemeinwohl im Blick zu haben und sich egozentrische Sichtweisen abzugewöhnen.






