Auf die dramatische Lage in den Hochwassergebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen reagiert Boehringer Ingelheim mit zusätzlichen Hilfsmaßnahmen. Das Unternehmen erhöht die Spendensumme für Soforthilfe auf eine Millionen Euro.

Hubertus von Baumbach dazu

„Die Bilder aus den betroffenen Gebieten sind erschütternd,“ sagt Hubertus von Baumbach, Vorsitzender der Unternehmensleitung. „Unsere Gedanken sind bei den Betroffenen. Hoffnung in dieser schweren Zeit gibt der unermüdliche Einsatz der Helferinnen und Helfer vor Ort. Diese Hilfe für die Betroffenen möchten wir als Unternehmen der Region nach Kräften unterstützen.“

Boehringer Ingelheim hat im Rahmen der Spendenaktion bereits EUR 100.000 an das Deutsche Rote Kreuz gespendet, das sich an der Katastrophenhilfe für die betroffenen Regionen beteiligt. Darüber hinaus ist das Unternehmen mit den zuständigen Behörden im Austausch, um weitere Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. In einem ersten Schritt versorgten die Wirtschaftsbetriebe von Boehringer Ingelheim am Samstag (17. Juli 2021) den betroffenen Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz mit 2.300 Mahlzeiten.

Boehringer Ingelheim

Boehringer Ingelheim arbeitet an bahnbrechenden Therapien, die das Leben von Mensch und Tier verbessern. Als führendes forschungsgetriebenes biopharmazeutisches Unternehmen schafft das Unternehmen Werte durch Innovationen in Bereichen mit hohem ungedeckten medizinischen Bedarf. Seit seiner Gründung im Jahr 1885 ist Boehringer Ingelheim in Familienbesitz und verfolgt eine langfristige Perspektive. Rund 52.000 Mitarbeitende bedienen mehr als 130 Märkte in den drei Geschäftsbereichen Humanpharma, Tiergesundheit und Biopharmazeutische Auftragsproduktion.