Es waren stürmische Zeiten kurz vor dem Wochenende. Der Bitcoin konnte den Hiobsbotschaften aus China nicht mehr entgegenwirken. So rutschte er binnen weniger Stunden um 4.000 US-Dollar ab. Die Gründe des Absturzes waren vielschichtig. So gab es bereits Tage zuvor die Nachrichten, dass der Immobilienriese Evergrande aus China Pleite gehen würde. Kurz vor dem Wochenende hieß es jedoch, dass die Zinszahlungen wie geplant getätigt werden konnte. Primär schon einmal gute Nachrichten für die Anleger der digitalen Währung. Kurz darauf vermeldete China erneut das Verbot von Transaktionen der Kryptowährung Bitcoin. China fährt seit Beginn an diesen Verbotskurs, obwohl der Hauptteil der digitalen Währung dort geschürft wird.

Ist das Verbot des Bitcoins in China förderlich für den Kurs?

Die Frage, die sich alle Investoren stellen, ist die, ob das Verbot einen großen Einfluss auf die aktuellen Kurse hat oder ob dies nicht sogar förderlich ist. So schrieb Michael Saylor auf Twitter, dass in der Vergangenheit nichts mehr Wohlstand geschaffen hatte als Technologien, die in China verboten worden sind. Das Investieren in den Bitcoin ist somit weiterhin für viele interessant. Viele Anleger schwören mittlerweile zudem auf sogenannte Trading Roboter. Die Bots, wie zum Beispiel der Bitcoin Robot Bitcoin Era, können das Handeln vereinfachen und automatisieren. Gerade bei volatilen Kursen wie es bei Kryptowährungen der Fall ist, können derartige Trading Bots eine wichtige Stütze sein.

Der Bitcoin-Kurs wieder solide

Derzeit peilt der Bitcoin wieder die 45.000 US-Dollar Marke an. Der erste Angriff konnte somit abgewehrt werden. Im Zeitraum eines Monats steht der Bitcoin jedoch noch mit enormen Verlusten dar. Am 6.September konnte dieser sogar über 52.000 US-Dollar abschließen. Vor allem der Trubel rund um China und des Immobilienriesens Evergrande waren für den Kurs der digitalen Währung nicht förderlich. Dennoch blicken Experten und Anleger optimistisch in die Zukunft. So prophezeien einige Analysten sogar einen weiteren Anstieg, der den Peak von vor einigen Monaten übertreffen könnte. Wo es mit dem Bitcoin nach all den Einschlägen hingeht, bleibt also weiterhin abzuwarten.