Als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte, wurde die Errungenschaft überwiegend in der Freizeit genutzt, war bei Nerds beliebt und ließ die Wirtschaft schmunzeln. Niemand wollte so recht daran glauben, dass die virtuelle Welt Potenzial mitbringt und selbst erfahrene Spezialisten gingen davon aus, dass sich das Modell „Internet“ nicht durchsetzen würde. Heute ist alles anders, heute ist das Internet nicht nur soziale Kommunikationsplattform, sondern für viele Menschen sogar ein Arbeitsplatz geworden.

Das Modell E-Commerce ist auf dem Vormarsch

„Ein Geschäft eröffnen“, war schon früher der Wunschtraum vieler Menschen, doch heute braucht es dafür keine passenden Räumlichkeiten, keine Verkäufer als Angestellte und auch kein Schaufensterdekor. Alles was es braucht, ist eine Idee, die sich dann mittels E-Commerce umsetzen lässt. Wer auf Mode setzt, kann bei seriösen Shops wie diesem über 130 Produkte besticken lassen und verkaufen. Eine eigene Kollektion? Nicht mehr nötig.

Entscheidend ist, dass die eigene Kreativität dafür sorgt, dass sich der eigene Name, die eigene Marke, bestmöglich verkauft. E-Commerce ist wichtiger denn je und längst spielen nicht mehr nur die Global Player, wie Amazon und Co. eine Rolle. Viele kleine Online-Shops haben es geschafft, sich auf dem Markt zu etablieren und die nächsten stehen bereits in den Startlöchern.

Die Welt des Internets gestalten

Wie kommt der Text auf die Website? Wer hat die Bilder gemacht? Alles, was Sie im Internet sehen, ist irgendwann einmal dort hin gekommen. Verantwortlich dafür sind Webdesigner, Content-Creator, Programmierer und viele andere Personen. Menschen, die vorher in ganz normalen Berufen gearbeitet haben und dank der Eröffnung der virtuellen Welt gemerkt haben, dass hier mehr Potenzial in ihnen schlummert. Online zu arbeiten heißt, in einer Welt der Veränderung täglich seinen Mann oder seine Frau stehen zu müssen.

Schon heute nutzen mehr als 50 Prozent aller beschäftigten Menschen das Internet als wichtiges Arbeitsmittel und bei einigen von ihnen ist sogar ohne Netz überhaupt kein Job möglich. Und diese Menschen sind verantwortlich, dass Websites funktionieren, dass Verbraucher vor Hackern geschützt werden, dass Bilder im Internet zu sehen sind und dass das Online-Shopping-Erlebnis zu einem ungetrübten Erlebnis wird.

Das Potenzial wächst weiter

Die Wirtschaft unterliegt einem konsequenten Wandel und die Angst, dass das eigene Geschäftsmodell morgen nichts mehr wert ist, begleitet viele Menschen. Doch um die Zukunft des Internets brauchen sich Menschen keine Sorgen machen. Eine nicht mehr virtuelle Welt ist undenkbar geworden, die letzten 20 Jahre haben so viel Infrastruktur in den Weiten des Internets geschaffen, dass hier ein „Zurück“ in die analoge Welt gar nicht mehr denkbar ist.

Stattdessen steht weiterer Fortschritt vor der Tür, in Form von Smart Contracts und der geplanten Industrie 4.0. Hier wird auf noch modernere Technologien gesetzt, was wiederum weitere Möglichkeiten für die gesamte Wirtschaft im Netz bietet. Trendsetter ist hier übrigens das Modell des Bitcoin, der im Jahr 2008 als erste Kryptowährung den Markt eroberte und nun mit seiner Blockchain-Technologie kurz davor steht, dem Internet beim entscheidenden Schritt in die Zukunft zu helfen.