Unter dem Motto „Mut zum Frieden“ wird das Friedenslicht in der ganzen Welt verteilt. Von Bethlehem aus reist das Licht mit dem Flugzeug nach Wien und wird von dort aus, in die meisten europäischen Länder, gesandt.

So machte sich das Licht auch auf den Weg nach Mainz. Bei einer Aussendungsfeier im Mainzer Dom wurde es weiter an die Pfadfinderverbände verteilt. Oberbürgermeister Ralf Claus nahm symbolisch von den Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg Stamm „Nikolaus von Flüe“ und dem Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) Stamm „Ottheinrich von der Pfalz“ im Ingelheimer Rathaus das traditionelle Friedenslicht aus Bethlehem entgegen.

„Der Frieden auf der ganzen Welt wird auf immer wieder auf eine Probe gestellt. Unter dem Motto Mut zum Frieden möchten wir ein Zeichen für eine tolerante Gesellschaft setzen“, berichtet die Pfadfindergruppe. Die Symbolkraft des Lichts der Weihnachtszeit hinterlässt in ganz Europa seine Spuren: Es verkündet die Botschaft des Friedens und der Hoffnung.

Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes wird an die weihnachtliche Botschaft und an den Auftrag erinnert, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Insbesondere die Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben sich des Friedenslichtes angenommen und sorgen dafür, dass es in den meisten europäischen Ländern verbreitet wird. Oberbürgermeister Ralf Claus bedankte sich für die jahrelange Tradition, immer wieder das Friedenslicht in das Ingelheimer Rathaus zu bringen und entzündete die Kerze des Rathauses.

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Chiara Forg ist seit 2020 für BYC-News tätig und begleitet die Entwicklung des Online-Nachrichtenportals seither maßgeblich. Als Redakteurin ist sie fest in der Region Rhein-Main verwurzelt und befasst sich täglich mit den Themen, die die Menschen in Mainz, Ingelheim, dem Kreis Groß-Gerau und der weiteren Umgebung bewegen. Ihren Hintergrund bildet eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement sowie eine anschließende mehrjährige Tätigkeit bei Coface in Mainz. Der Werdegang bildet heute das Fundament für ihre Arbeit in der Nachrichtenredaktion, bei der die verlässliche Aufbereitung lokaler Themen im Mittelpunkt steht. Ihr redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der Berichterstattung für die gesamte Rhein-Main-Region. Ihr Themenspektrum ist dabei bewusst breit gefächert: Es reicht von der Begleitung lokaler Projekte und Ereignisse über die Blaulicht-Berichterstattung bis zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Dabei legt sie besonderen Wert darauf, die Dynamik der Region in ihrer Berichterstattung abzubilden sowie komplexere Hintergründe für die Leserinnen und Leser verständlich und nahbar aufzubereiten.