Wie Deutschlands größtes Vergleichsportal CHECK24 mitgeteilt hat, steht den Deutschen Stromkunden zum Jahresanfang eine Preiserhöhung bevor.

Demnach erhöhen 186 Grundversorger zum Jahreswechsel den Strompreis oder haben dies bereits in den vergangenen Wochen getan. Im Durchschnitt betragen die Preiserhöhungen 5,3 Prozent und betreffen rund 2,2 Millionen Haushalte. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 5.000 kWh bedeutet das zusätzliche Kosten von durchschnittlich 82 Euro pro Jahr. Preissenkungen gibt es dagegen bisher nicht.

Quelle: obs/CHECK24 GmbH

„Verbraucher zahlen schon seit Monaten Rekordpreise für Strom“, sagt Lasse Schmid, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. „Daran wird sich auch 2020 nichts ändern. Verbraucher sollten jetzt aktiv werden und ihren Stromanbieter wechseln, um hohe Stromkosten zu vermeiden.“

CHECK24-Strompreisindex zeigt die unterschiedliche Preisentwicklung zwischen Grundversorgung und alternativen Tarifen. Alternativtarife sind im November durchschnittlich 13 Prozent günstiger als die Grundversorgung.

Auch die Gasgrundversorger erhöhen die Preise. Insgesamt 57 Versorger erhöhen die Preise um durchschnittlich 6,3 Prozent. Das betrifft rund 850.000 Haushalte in Deutschland. Für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 20.000 kWh sind das durchschnittlich 88 Euro Mehrkosten jährlich.

Auffällig im CHECK24-Gaspreisindex: Während die Preise für die Grundversorgung steigen, sanken die Preise bei alternativen Anbietern zuletzt deutlich. Durch den Wechsel zu einem der zehn günstigsten Anbieter sparen Verbraucher im November durchschnittlich 30 Prozent.

 

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Chiara Forg ist seit 2020 für BYC-News tätig und begleitet die Entwicklung des Online-Nachrichtenportals seither maßgeblich. Als Redakteurin ist sie fest in der Region Rhein-Main verwurzelt und befasst sich täglich mit den Themen, die die Menschen in Mainz, Ingelheim, dem Kreis Groß-Gerau und der weiteren Umgebung bewegen. Ihren Hintergrund bildet eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement sowie eine anschließende mehrjährige Tätigkeit bei Coface in Mainz. Der Werdegang bildet heute das Fundament für ihre Arbeit in der Nachrichtenredaktion, bei der die verlässliche Aufbereitung lokaler Themen im Mittelpunkt steht. Ihr redaktioneller Schwerpunkt liegt auf der Berichterstattung für die gesamte Rhein-Main-Region. Ihr Themenspektrum ist dabei bewusst breit gefächert: Es reicht von der Begleitung lokaler Projekte und Ereignisse über die Blaulicht-Berichterstattung bis zu gesellschaftlichen Entwicklungen. Dabei legt sie besonderen Wert darauf, die Dynamik der Region in ihrer Berichterstattung abzubilden sowie komplexere Hintergründe für die Leserinnen und Leser verständlich und nahbar aufzubereiten.