StartKreis Groß-GerauVollsperrung wegen Bauarbeiten zwischen Mörfelden und Walldorf

Vollsperrung wegen Bauarbeiten zwischen Mörfelden und Walldorf

Die Gesamtkosten für das Sanierungsprojekt belaufen sich auf rund 540.000 Euro

Wie Hessen Mobil mitteilt, wird im Zuge die Fahrbahndecke der B44 zwischen Mörfelden und Walldorf umfassend erneuert. Um die Belastungen für den Berufsverkehr so gering wie möglich zu halten, werden die notwendigen Arbeiten in einem kompakten Zeitfenster unter Vollsperrung am Wochenende abgewickelt. Die Sperrung der B44 beginnt am Freitag, den 17. Juli 2026, ab 18:00 Uhr und wird planmäßig bis Montagmorgen, den 20. Juli 2026, um 5:00 Uhr andauern. Betroffen ist der gesamte Streckenabschnitt zwischen der Kreuzung Wageninger Straße / Industriestraße und dem Bereich „An den Eichen“.

Fakten zu den Bauarbeiten: 

    • Was: Fahrbahnerneuerung
    • Wann: Von Freitag, den 17. Juli bis Montag, den 20. Juli 2026
    • Wo: Auf der B44 zwischen den beiden Stadtteilen
    • Auswirkungen: Vollsperrung der B44 und längere Fahrtzeiten durch Umleitungen
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Umleitungen wegen der Vollsperrung zwischen Mörfelden und Walldorf

Aufgrund des gesperrten Abschnitts hat Hessen Mobil zwei separate Umleitungsrouten eingerichtet, die je nach Fahrzeuggewicht zwingend zu beachten sind:

Für Fahrzeuge unter 30 Tonnen: Die ausgeschilderte Route führt westlich über die Wageninger Straße und den Vitrolles-Ring. Von dort geht es weiter über den Nordring und die Aschaffenburger Straße bis zum Anschluss an die Frankfurter Straße. Die Umleitung gilt analog auch für die Gegenrichtung.

Für Fahrzeuge über 30 Tonnen: Aufgrund einer bestehenden Gewichtsbeschränkung an einer Brücke müssen schwere Lastkraftwagen ab dem Kreisverkehr Farmstraße / Aschaffenburger Straße einer innerörtlichen Umleitung folgen. Diese führt über die Farmstraße und die Jordanallee wieder zurück auf die B44.

Tiefenfräsung und moderner Neuaufbau der Fahrbahn

Im Rahmen der verkehrssichernden Baumaßnahme wird die alte, beschädigte Straßensubstanz gründlich saniert. Die Bauarbeiter fräsen hierzu die rund 12 Zentimeter tiefen Asphaltschichten der Fahrbahn schichtweise ab. In Bereichen, die besonders schwere Schäden aufweisen – was etwa ein Fünftel der gesamten Fahrbahnfläche betrifft –, wird sogar noch einmal neun Zentimeter tiefer in den Boden gefräst, um einen ausreichend tragfähigen Untergrund für die neuen Schichten zu schaffen.

Im Anschluss an die Fräsarbeiten wird die Bundesstraße komplett neu aufgebaut. Den Abschluss der schnellen Wochenendbaustelle bilden die Wiederherstellung der Bankette und Randbereiche sowie das Aufbringen der neuen Fahrbahnmarkierungen. Die Gesamtkosten für das Sanierungsprojekt belaufen sich auf rund 540.000 Euro, die in voller Höhe von der Bundesrepublik Deutschland getragen werden.

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