Mainzer Neustadt – Auf Anfrage der SPD-Fraktion im Ortsbeirat Mainz-Neustadt hat die Verwaltung der Stadt Mainz mitgeteilt, dass in der Mainzer Neustadt vier Notfallmeldestellen vorgeplant sind. Diese sollen im Ernstfall als Anlaufpunkte für die Bevölkerung dienen.
„Planung und Vorbereitung sind alles! Wenn es zum Ausfall von Teilen der Kritischen Infrastruktur kommt, also bspw. bei länger andauernden Stromausfällen, Ausfällen des Mobilfunknetzes oder Störungen der Internetversorgung, sind Informationen und Anlaufpunkte entscheidend. Deshalb ist es auch ein wichtiges Anliegen von uns, dass die Stadtverwaltung nicht nur online über die Meldestellen informiert, sondern auch Infoflyer erstellt und an die Haushalte verteilt”, fordert Alexander Klein, Mitglied des Ortsbeirats Mainz-Neustadt und stellvertretender Ortsvorsteher.
In der Mainzer Neustadt sind vier Notfallmeldestellen vorgeplant:
- das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt in der Moselstraße 35,
- die Rettungswache des Arbeiter-Samariter-Bunds in der Hattenbergstraße 5,
- die Polizeiinspektion 2 auf dem Valenciaplatz 1 und
- die Wache der Bundespolizei auf dem Bahnhofsplatz.
In der Stadt Mainz sind insgesamt 39 mobile und stationäre Notfallmeldestellen im Stadtgebiet im Ernstfall vorgesehen und einsatzbereit. Die Behörden und Organisationen wurden laut Stadtverwaltung über das Konzept informiert und haben das nötige Material hierfür erhalten.





