Ein folgenschwerer LKW-Unfall auf der A61 hat in der Nacht zu Dienstag (7. April 2026) den Verkehr massiv beeinträchtigt. Gegen 01:25 Uhr verlor ein 77-jähriger Fahrer in Fahrtrichtung Ludwigshafen, auf Höhe der Anschlussstelle Worms-Mörstadt, die Kontrolle über seinen Lastwagen.
LKW krachte in die Mittelleitplanke
Der mit Stahlteilen und Granulat beladene Sattelzug prallte mit großer Wucht gegen die Mittelschutzplanke und kam dort schwer beschädigt zum Stehen. Der Fahrer hatte dabei noch Glück im Unglück: Er zog sich laut Polizeiangaben lediglich leichte Verletzungen zu. Ein weiteres Fahrzeug war an dem Unfall nicht beteiligt.
Aufwendige Bergung nach LKW-Unfall auf der A61 sorgt für Vollsperrung
Die Bergungsarbeiten gestalten sich als äußerst schwierig und zeitaufwendig. Da der Sattelzug nicht mehr fahrbereit war, musste er abgeschleppt werden. Zuvor war es jedoch erforderlich, die tonnenschwere Ladung aus Stahl und Granulat auf ein Ersatzfahrzeug umzuladen.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung wurde die Fahrbahn in Richtung Ludwigshafen voll gesperrt. Der Verkehr wurde derzeit über den Durchfahrtstreifen an der Anschlussstelle Worms-Mörstadt an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Pendler mussten mit Verzögerungen rechnen. Die Gegenfahrbahn in Richtung Koblenz war von den Maßnahmen nicht betroffen.
Sachschaden im hohen fünfstelligen Bereich
Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Unfallursache aufgenommen. Am Sattelzug entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro, an der Schutzplanke von etwa 16.000 Euro. Die





